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Deutschland ist aber so was von top! Wer wüsste das nicht besser als unsere Kanzlerin?! Schließlich ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... ist Angela Merkel in ihrer langen politischen Karriere schon ziemlich herum gekommen. Sie ...

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

... kennt die Schönheiten und Vorzüge unseres Landes ebenso vom Sehen ...

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

... wie vom Hören ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... und muss sie sich bestimmt nicht erst noch schöntrinken, obwohl Bier sicher auch zu den größten Errungenschaften gehört, die dieses Land hervorgebracht hat. Das allerdings ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... hat Merkel - ebenso wie die Staus auf den Autobahnen, ...

(Foto: picture alliance / Stefan Puchne)

... Helene Fischer, ...

(Foto: picture alliance / Henning Kaise)

... den Ballermann, ...

(Foto: picture-alliance/ dpa)

... das Dosenpfand ...

(Foto: picture-alliance / dpa)

... und Daniela Katzenberger - vergessen, ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... als sie sich in Meditationspose begeben und darüber nachgedacht hat, was für sie so richtig deutsch ist. Ja, Merkel ...

(Foto: picture alliance / Michael Kappe)

... ist tatsächlich in sich gegangen und hat ihr ganz persönliches ABC für Deutschland ersonnen. Nicht etwa so, ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... dass wir uns wie damals bei Dolly Buster (die Älteren unter uns erinnern sich) zwischen A, B oder C entscheiden müssten. Nein, ...

(Foto: imago)

... die Kanzlerin ist wirklich das komplette Alphabet durchgegangen - mit Begriffen und Redewendungen von A bis Z. Machen wir also ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... gemeinsam mit ihr eine deutsche La Ola und schauen wir es uns an: Das ist Merkels Deutschland!

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

(Foto: n-tv.de)

"Artikel 1 Absatz 1 unseres Grundgesetzes: 'Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.'" Klar, das ist uns Deutschen natürlich schon heilig. Deshalb veranstalten wir das Dschungelcamp ja auch in Australien und schicken bevorzugt Amerikaner wie Marc Terenzi dorthin. Mehr als der schnöde "Artikel 1" ist Merkel bei "A" allerdings scheinbar nicht eingefallen. Wir hätten da etwa noch ...

(Foto: RTL / Stefan Menne)

... Arschgeweihe, ...

(Foto: picture-alliance/ dpa)

... Asbest ...

(Foto: picture alliance / Bernd Wüstnec)

... oder Armleuchter in petto gehabt. Aber wir sollten der Kanzlerin natürlich nicht dazwischen quatschen. Gehen wir mit ihr also direkt weiter zu ...

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

... B.

(Foto: n-tv.de)

Auf die "Bundeswehr" sollte man natürlich nichts kommen lassen - jedenfalls, so lange man nicht Ursula von der Leyen heißt. Eine wie Merkel kann sich hingegen dort stets in Sicherheit wiegen.

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Klar, der "Behindertensport" ist so deutsch, dass unsere Athleten die Nationalfarben sogar auf ihren Prothesen tragen.

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Typisch deutsch sind natürlich auch "Bohrende Fragen". Hey, würden wir sonst seit mittlerweile fast 18 Jahren Günther Jauch an den Lippen kleben?

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Keine Frage, "Brückentag" könnte von uns aus jeden Tag sein.

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Das "Butterbrot" darf auf deutschen Frühstückstischen ganz bestimmt nicht fehlen. Ach, würde es uns doch Mutti wie früher wieder in kleine, feine Häppchen schneiden (also unsere Mutti, nicht Merkel).

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Und auch ohne die "Bratwurst" wäre unser Land sicher nicht das, was es ist. Vielleicht sollte man der Kanzlerin nur mal stecken, dass man sie eigentlich im und nicht mit dem Brötchen isst.

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Die "christlich-jüdische Tradition" ist bei uns fest verankert. Das weiß nicht nur unser stramm protestantischer Bundespräsident. Und mal ehrlich: Kippa muss man auch tragen können. Und die Briten können's schon mal nicht.

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Ein Hoch auf Gotthilf Fischer! Dank ihm wurde der "Chorgesang" schließlich zu einem regelrechten Massenphänomen.

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Ja, mittlerweile soll es wirklich beides geben: "Chefin und Chef". Aber die Männer sind da schon noch in der Überzahl.

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"Duale Berufsausbilldung" - damit kennen wir uns als Journalisten ganz besonders gut aus. Entweder es klappt mit "irgendwas mit Medien" oder wir fahren eben Taxi.

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"Dialekte" sind etwas ganz was Feines. Und wenn man sie versteht, gelangt man in diesem Fall sogar wieder direkt zu B wie "Bratwurst". Aber bitte gehen Sie dabei nicht über Los und ziehen Sie keine 4000 Euro ein. Das darf in Deutschland nur das Finanzamt.

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"Dichte Fenster" hat bestimmt das Kanzleramt. Aber schon mal in einem Berliner Altbau gewesen, Frau Kanzlerin?

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"Einigkeit und Recht und Freiheit" für das deutsche Vaterland! Oder um es mit Sarah Connor zu sagen: "Brüh im Lichte dieses Glückes, deutsches Vaterland!"

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Und wenn wir schon im Stadion sind, dann sagen wir doch hier auch noch gleich Danke ans "Ehrenamt".

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Logo, der "Ernst des Lebens" ist uns bestens vertraut.

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Die "Energiewende" ist uns ebenfalls in Fleisch und Blut übergegangen, auch wenn wir uns mit der Kanzlerin nicht immer ganz sicher sind, wohin wir uns eigentlich gerade wenden.

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Wann die besten "Essenszeiten" sind, wissen wir dagegen ganz genau. Unter der Woche meist um 20.45 Uhr und am Samstag um 15.30 Uhr.

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Die "Eiche" ist wirklich ein super Baum, vor allem, weil man daraus so tolle Fässer machen kann.

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Was wäre bloß, wenn Deutschland seinen "Föderalismus" nicht hätte? Wir hätten Finanzfrieden? Wir könnten den Bundesrat abschaffen? Wir wären die Schwaben los? Grauenhafte Vorstellung.

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Das Gute an der "Freiwilligen Feuerwehr" ist: Die nehmen so gut wie jeden. Sollte man also demnächst - sagen wir im Herbst - nicht wissen, was man mit seiner Zeit anfangen soll, könnte man dort eine sinnvolle Beschäftigung finden.

(Foto: picture alliance / Marcel Kusch/)

Aber hallo! Bei der "Flüchtlingshilfe" spielen wir ganz oben mit. Aber stimmt schon: Diese Österreich- und Spanien-Urlauber sind etwas lästig.

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Es gibt wirklich großartige "Familienunternehmen" in Deutschland - zum Beispiel die Schleckers.

(Foto: dpa / picture-alliance / Collage: n-tv.de)

Zum "Butterbrot" gehört natürlich auch das eine oder andere "Frühstücksei" - oder was dachten Sie, dass Sie hier sehen?

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Und ja, Frauen würden bei F sicher auch ganz gut passen. Sie gehören ja irgendwie auch zu Deutschland. Sie sind an dieser Stelle jedoch nicht gemeint, sondern das "Federbett".

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(Foto: n-tv.de)

Falls uns wegen der nackten Frau im Bett irgendjemand hanebüchene Sexismus-Vorwürfe machen sollte, sorgen wir mit diesem Bild lieber ganz schnell mal für "Gleichberechtigung".

(Foto: imago/Westend61)

"Gesicht zeigen gegen Hass und Diskriminierung" - das sollte natürlich jeder. Außer Cro, der hat da eine Ausnahmegenehmigung.

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"Die 'Gedanken' sind frei." Das stimmt, denken darf wirklich jeder alles. Sogar so ein abstruser Gedanke wie der, dass Martin Schulz Kanzler wird, ist erlaubt. Aber psst: Aussprechen sollten Sie ihn vielleicht nicht. Sie könnten sich lächerlich machen.

(Foto: picture alliance / Bernd von Jut)

Wer jetzt glaubt, dass es hier um den Begriff Gatze geht, dem müssen wir aber echt mal eine "Gardinen"-Predigt in Sachen Rechtschreibung halten.

(Foto: imago/Steinach)

(Foto: n-tv.de)

Will man diese Ehrerbietung an die "Heimat" verstehen, ist es schon nicht schlecht, wenn man "Dialekt" versteht. Sie sehen: Das macht hier schon alles Sinn.

(Foto: imago stock&people)

Ohne das "Handwerk" wäre in unserer Wirtschaft wirklich alles Wurst.

(Foto: picture alliance / Sven Hoppe/dp)

"Hausmannskost" - mmh, lecker!

(Foto: imago/Westend61)

Da rufen wir Angela Merkel doch auch noch mal ein fröhliches "Helau und Alaaf" zu!

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Wir wussten es ja schon immer: So richtig deutsch sind die da unten irgendwie nicht. Deswegen hapert es bei ihnen ja auch mit dem "Hochdeutsch".

(Foto: imago stock&people)

Menschen, die dazu neigen, füllig zu werden, sagt man ja gelegentlich nach, sie gingen auf wie ein Hefezopf. Daran hat Merkel aber bestimmt nicht gedacht, als sie den "Hefeteig" in ihre Liste aufnahm.

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Okay, hier macht man keine Scherze: "Immerwährende Verantwortung Deutschlands für den Holocaust".

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Hier hingegen schon. Ein bisschen Spaß muss schließlich sein. Und wer es schafft, sogar Roberto Blanco zu integrieren, darf sich in Sachen "Integration" schon auf die Schulter klopfen.

(Foto: imago/Future Image)

Eine wirkliche "Innovation" wäre es unterdessen, wenn die Deutschen Martin Schulz zum Kanzler küren würden. Aber das hatten wir ja schon ...

(Foto: picture alliance / Kay Nietfeld/)

(Foto: n-tv.de)

"Jugend musiziert" - und wie toll! Das wissen wir spätestens, seit Fritz uns mit seinen "Thüringer Klößen" beglückt hat.

(Foto: picture alliance / dpa)

Und ja, die "Jugend forscht" auch.

(Foto: imago/RelaXimages)

Daran, dass wir eine ganz hervorragende "Unabhängige Justiz" haben, zweifeln allenfalls ab und an ein paar Berufsnörgler.

(Foto: picture alliance / dpa)

Und daran, wie schön es ist, in einem Land mit so unterschiedlichen "Jahreszeiten" zu leben, auch. Zieht doch nach Mallorca!

(Foto: picture alliance / Stefan Puchne)

(Foto: n-tv.de)

Die "Kommunale Selbstverwaltung" ist wirklich fantastisch. Das wird einem spätestens dann wieder bewusst, wenn mal wieder die Müllabfuhr streikt.

(Foto: picture alliance / dpa)

Kompletter Schilderirrsinn - ja, das wäre auch etwas, das man Deutschland beim Buchstaben K ins Stammbuch schreiben könnte. Hier geht es allerdings um den "Kirchturm".

(Foto: picture alliance / dpa)

Wo der "Kirchturm" ist, ist die "Kirchensteuer" nicht weit.

(Foto: picture alliance / dpa)

Haben Sie es gemerkt? Die Gartenzwerge haben bei G gefehlt. Skandal! Nun gut, dann schmuggeln wir sie jetzt halt beim Thema "Kleingarten" ins Bild.

(Foto: imago/Michael Schick)

Hauptsache Alessio geht es gut! Was hätte das Leben ohne "Klatsch und Tratsch" schon für einen Sinn?!

(Foto: imago/Future Image)

Sehen sie nicht glücklich aus, die alte und die neue Kartoffelkönigin? Logisch, dass in einem Land, in dem dem Nachtschattengewächs sogar royaler Glanz verliehen wird, die "Kartoffel" zwingend auch auf die Liste der typisch deutschen Dinge gehört.

(Foto: imago)

(Foto: n-tv.de)

Wir sagen es nicht gerne. Aber man darf gespannt sein, wie lange die "Lokalzeitung" noch eine Rolle spielt.

(Foto: imago/blickwinkel)

Die "Lärmschutzverordnung" holen wir demnächst auch raus, wenn mal wieder jemand früh um 7 mit dem Presslufthammer vor unserem Schlafzimmerfenster loslegt.

(Foto: imago stock&people)

Die "Lutherbibel" gibt es jetzt auch im schicken Schmuckschuber von Harald Glööckler. Kein Witz!

(Foto: imago/epd)

(Foto: n-tv.de)

An was denkt man bei "Made in Germany" als erstes? An Volkswagen! Obwohl? So wie es nach der Dieselaffäre aussieht, sollte man sich vielleicht allmählich nach Alternativen umgucken.

(Foto: picture alliance / Thomas Warnac)

Die "Mitbestimmung" - da hätten wir doch wieder mal ein Thema, das Merkel der SPD erfolgreich geklaut hat.

(Foto: imago stock&people)

Was? Nochmal Sarah Connor? Was macht die denn jetzt schon wieder hier? Na, die singt doch inzwischen auch in ihrer "Muttersprache". Und das, wenn es nicht gerade die Nationalhymne ist, gar nicht mal so schlecht.

(Foto: imago/Dünhölter SportPresseFoto)

Die "Muslime" zu erwähnen, gebietet natürlich schon allein die politische Korrektheit. Burka oder Nikab hat Merkel dagegen nicht in ihre Aufzählung mit aufgenommen.

(Foto: picture alliance / Boris Roessle)

Für dufte Deutsche mit "Migrationshintergrund" gibt es die besten Beispiele.

(Foto: imago/Future Image)

Um den Pumuckl zu erziehen, brauchte der Meister Eder keinen "Meisterbrief". Aber wir sind uns sicher, er hatte einen.

(Foto: imago/United Archives)

Und schließlich beweist die Kanzlerin beim Buchstaben "M" den "Mut zur Lücke - auch in diesem Text". Da sind wir doch dabei, das ist prima!

(Foto: n-tv.de)

(Foto: n-tv.de)

Für den "Naturschutz" geben wir alles! Sogar einem Menschen im verfilzten Panda-Kostüm unsere Hand.

(Foto: picture alliance / Jens Büttner/)

Beim Stichwort "Nationalmannschaft" fällt uns natürlich als allererstes unser nationales Team der Armwrestler ein.

(Foto: picture alliance / Sebastian Wil)

Und beim "Nachbarschaftsstreit" schießen uns sofort Regina Zindler und ihr Maschendrahtzaun in den Kopf - Stefan Raab sei dank.

(Foto: picture alliance / dpa)

Apropos Nachbarn: Manchmal packt einen ja schon die "Neugier", was die so treiben.

(Foto: imago/blickwinkel)

(Foto: n-tv.de)

"Ordnung" ist bekanntlich das halbe Leben.

(Foto: picture alliance / dpa)

Hey, die wirkliche "Ökumene" hätten wir aber ja wohl erst, wenn es den Schmuckschuber von Glööckler auch für die katholische Bibel gibt. Echt jetzt!

(Foto: picture alliance / Britta Peders)

Aber natürlich! Das "Oktoberfest" ist für das Deutschland-ABC genauso ein Must-Have wie es das alljährliche Foto der knutschenden Effenbergs für die Wiesn ist.

(Foto: picture alliance / dpa)

Auf den "Öffentlichen Personennahverkehr" ist man stets gern angewiesen.

(Foto: picture alliance / dpa)

(Foto: n-tv.de)

Von den Vorzügen der deutschen "Pressefreiheit" singt insbesondere Jan Böhmermann mit Freude ein Lied.

(Foto: imago/Future Image)

"Partner in EU und NATO" zu sein, macht mit so coolen Typen wie Viktor Orbán und Donald Trump erst so richtig Spaß.

(Foto: dpa / picture-alliance / Collage: n-tv.de)

Der "Polizei" würde man öfter mal wünschen, sie könnte sich Blumen ins Haar stecken und hätte nichts zu tun.

(Foto: imago)

"Pilze sammeln" ist super - so lange man weiß, welche man besser stehen lässt.

(Foto: imago/imagebroker)

Tja, dass das mit der "Pünktlichkeit" hier und da so eine Sache ist, hatten wir ja auch schon mal.

(Foto: picture alliance / dpa)

"Pflaumenkuchen" ist natürlich köstlich. Das wissen auch andere.

(Foto: imago/blickwinkel)

(Foto: n-tv.de)

Wie gut wir uns mit "Qualitätsarbeit" auskennen, lässt sich vorzüglich am Bau des Berliner Flughafens ablesen.

(Foto: picture alliance / dpa)

An diesem Bild interessiert uns selbstverständlich nur die "Quarkspeise". Alles andere wäre echt Grütze.

(Foto: imago)

Ob nun eine "Quasselstrippe" der Marke Verona Pooth wirklich zwingend in diese Liste gehört hätte, sei einmal dahingestellt. Aber was soll man bei "Q" schon machen?! Quallen, Querulanten oder Quälgeister hätten sich schließlich auch nicht so gut gemacht.

(Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb)

(Foto: n-tv.de)

Ein Glück, dass uns Richterin Barbara Salesch beigebracht hat, was "Recht und Gesetz" ist. Danke dafür!

(Foto: imago stock&people)

Also, wenn es um die "Reformation" geht, da fällt uns doch glatt schon wieder der Glööckler mit seiner Lutherbibel ein. Nein? Nicht? Sollten wir lassen? Okay, okay.

(Foto: imago/epd)

Die "Repräsentative Demokratie" würden einige ganz gern ein bisschen weniger repräsentativ gestalten.

(Foto: picture alliance / Stefan Sauer/)

"Reisen" ist schon eine schöne Sache. Man muss ja nicht wie die Kanzlerin dauernd Urlaub auf Ischia machen.

(Foto: picture alliance / dpa)

In ihrem Deutschland-ABC isst sich Merkel tatsächlich so gut wie einmal quer durch die Lebensmittelabteilung. An "Rouladen mit Rotkohl" wird sie doch wohl nicht etwa reizen, dass das Rote hier nur eine Beilage ist, die man noch dazu einfach so verputzen kann?

(Foto: imago/Hoch Zwei Stock/Angerer)

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"Sicherheit des Staates": Nun ja, zu sicher sollte man sich da vielleicht nie sein. Das ging auch schon anderswo in die Hose.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

"Israel ist Staatsräson" - daran gibt es mit Blick auf die deutsch-jüdische Geschichte nichts zu rütteln.

(Foto: picture alliance / Jens Büttner/)

An der "Sozialen Marktwirtschaft" wurde nach Ansicht von so manchen hingegen schon gerüttelt - Hartz IV sei Dank.

(Foto: imago/IPON)

Mit "Sportverein" sind natürlich die vielen kleinen Abteilungen für Fußball, Tischtennis und Co gemeint, die es landauf, landab gibt. Und nicht der HSV. Wer denkt denn schon noch an den?

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Auch beim Thema "Streitkultur" kommt einem vielleicht der Fußball in den Sinn - aber nicht der HSV.

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Und wenn wir schon dabei sind: Ein "Schützenverein", hihi, ist der HSV auch nicht gerade.

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Mit der "Spielzeugeisenbahn" kennt sich CSU-Chef Horst Seehofer bestens aus. Er besitzt einen ganzen Fuhrpark im Keller seines Ferienhauses - und freut sich wie ein Kleinkind, wenn er eine neue Lok geschenkt bekommt.

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Ja, "Schwarz-Rot-Gold" mag typisch deutsch sein - steht aber den Frauen im Niger auch ganz gut.

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(Foto: n-tv.de)

"Tarifverhandlungen" führen manche nur mit ihrem Mobilfunkanbieter. Für andere sind sie ein regelmäßiges Ritual, das Beobachter leider nur allzu oft ermüdet.

(Foto: picture alliance / Caroline Seid)

Beim "Tierschutz" gibt es definitiv noch Verbesserungsbedarf hierzulande. Sonst hätte man Eva Jacob ihre Pudel schon weggenommen.

(Foto: imago/Hartenfelser)

Ja, ein Volk der "Tüftler" sind wir auf jeden Fall. Wir können zum Beispiel so lange an Abgasmessungen herum tüfteln, bis alles paletti ist.

(Foto: picture alliance / dpa)

Dass wir "Tischsitten" haben, steht ja wohl ebenfalls außer Frage.

(Foto: imago/photothek)

(Foto: n-tv.de)

Den "Umweltschutz" vergessen wir wirklich nie.

(Foto: picture alliance / Paul Zinken/d)

Wir hoffen mal inständig, dass diese Aufnahme aus dem Jahr 2000 hoffnungslos veraltet ist und die niedersächsische Gemeinde Sebexen inzwischen ihre "Umgehungsstraße" bekommen hat.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Na, da hat doch irgendein Schlamper seine Hefte und sein Federmäppchen liegen lassen. Bei dieser "Unordnung" könnte man doch glatt aus der Haut fahren.

(Foto: picture alliance / Jens Kalaene/)

(Foto: n-tv.de)

Ach, das waren doch noch Zeiten, als Heino noch Volkslieder-Garant war. Mittlerweile ist er ja ein Rocker. Aber das "Volkslied" gehört laut Merkel trotzdem zum Deutschland-ABC.

(Foto: imago/United Archives)

Aber Frau Wachtmeister, ich habe doch nichts getrunken. Sonst würde mir ja auch ein Eintrag in der "Verkehrssünderdatei" drohen - und wer will das schon?!

(Foto: imago)

"Vorsicht, bissiger Hund"? I wo, der ist bestimmt ganz nett und will nur spielen.

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Ja, "Vollkornbrot" ist schon sehr deutsch. Das weiß jeder, der schon mal in England in lappriges Toastbrot gebissen hat. Und weil wir ja "Tüftler" sind, gibt es das inzwischen sogar in Flaschen. Na ja, fertig backen müssen Sie es schon noch selbst.

(Foto: picture alliance / dpa)

Olé, olé, olé, olé, super Deutschland, olé: "Vierter Stern", ist doch logisch.

(Foto: picture alliance / dpa)

Die AfD mag ja noch so sehr tun, als sei sie die Partei des Volkes. Aber wollen wir sie zu den "Volksparteien" zählen? Wohl eher nicht.

(Foto: picture alliance / Bernd von Jut)

Stellvertretend für die "Vielfalt" nehmen wir ein Bild der schwulen Cheerleader beim Christopher Street Day - und gehen mal davon aus, dass die Kanzlerin das unter anderem gemeint hat.

(Foto: picture alliance / dpa)

(Foto: n-tv.de)

"Wirtschaftswunder 4.0" lautet der Kampagnenname für die zunehmende Digitalisierung der Unternehmen. Und wir werden bestimmt alles dafür tun, dabei den Durchblick zu behalten.

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Beim Thema "Wärmedämmung" könnten wir nochmal auf die Sache mit den "dichten Fenstern" zurückkommen ...

(Foto: picture alliance / dpa)

Wehe, Rolf Zuckowski fängt jetzt gleich mit dieser behämmerten Weihnachtsbäckerei an. Aber, ja, das "Weihnachtsgebäck" würden wir schon nehmen.

(Foto: imago stock&people)

Inzwischen denkt man bei "Windrad" irgendwie an etwas anderes. Aber es ist noch gar nicht so lange her, da kam einem bei dem Begriff vor allem das gute alte Holzrädchen in den Sinn.

(Foto: imago)

Das "Wandern" ist der Merkels Lust, das "Wandern" ist der Merkels Lust, das "Wa-a-ndern", es muss 'ne schlechte Kanzlerin sein, der niemals fiel das "Wandern" ein, das "Wa-a-ndern".

(Foto: picture alliance / dpa)

Und weil wir gerade so schön am Singen sind, legen wir noch einen drauf: Hänsel und Gretel verliefen sich im "Wald", es war so finster und auch so bitter kalt ...

(Foto: imago/United Archives)

X?!? Was soll man da denn sagen? Das passt ja irgendwie alles nicht: Xanthippe, X-Mas, Xavier Naidoo ... Obwohl: Naidoo hat ja zu Deutschland so seine ganz eigene Haltung. Aber weil das nicht wirklich politisch korrekt wäre, mogelt sich die Kanzlerin bei X und Y ein bisschen aus der Affäre. Und wir ...

(Foto: n-tv.de)

... mogeln mit: "eXaktes Arbeiten" - das haben nicht nur die Spargelbauern bei Beelitz mit ihren fein säuberlich gepflügten Feldern einfach raus.

(Foto: picture alliance / dpa)

Glauben Sie nicht jeder Gleichung und lassen sie sich "Kein X für ein U vormachen".

(Foto: n-tv.de)

Wir sind tatsächlich so große "eXportweltmeister", dass wir inzwischen sogar das "Oktoberfest" nach China exportiert haben. Respekt!

(Foto: picture alliance / dpa)

(Foto: n-tv.de)

Ja, "baYern" muss natürlich extra erwähnt und im Deutschland-ABC aufgeführt werden. Ansonsten hätte Seehofer die Kanzlerin wahrscheinlich mit seiner "Spielzeugeisenbahn" überfahren.

(Foto: picture alliance / Matthias Balk)

"Wagner in baYreuth" gehört zudem genauso dazu wie beinahe auch schon Merkel in Bayreuth.

(Foto: picture alliance / dpa)

Womit wir tatsächlich schon bei "Z" angelangt wären.

(Foto: n-tv.de)

Wer würde denn daran schon "Zweifel" haben?

(Foto: picture alliance / Soeren Stache)

Wenn Sie uns nicht glauben, können Sie gerne auch "Zoff" bekommen.

(Foto: imago/Andreas Krone)

Aber eigentlich sollten wir uns doch gemeinsam in "Zuversicht" üben - gerne auch für den HSV (zumindest wenn es um seine Beachvolleyballer geht) - und ...

(Foto: picture alliance / Christian Cha)

... den "Zusammenhalt" wahren. Jetzt sagen Sie nicht, ...

(Foto: imago/Westend61)

... wir hätten Ihnen Merkels Deutschland nicht anschaulich erklärt! Wir sind uns sicher, auch der Kanzlerin hat's gefallen. (vpr)

(Foto: picture alliance / dpa)
24.06.2017 Unterhaltung Von A bis Z Das ist Angela Merkels Deutschland
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In der Londoner Innenstadt bricht in der Nacht des 14. Juni ein Großfeuer in einem Hochhaus aus.

(Foto: AP)

Die ersten Notrufe kommen um kurz vor 1 Uhr Ortszeit.

(Foto: REUTERS)

Dicke schwarze Rauchwolken umgeben den Grenfell Tower im Stadtviertel North Kensington.

(Foto: AP)

Das Feuer erfasst fast das ganze Gebäude.

(Foto: AP)

Die Brandursache ist nicht bekannt.

(Foto: imago/ZUMA Press)

200 Feuerwehrleute versuchen, den Brand unter Kontrolle zu bekommen und die Bewohner in Sicherheit zu bringen.

(Foto: REUTERS)

Mindestens siebzehn Menschen kommen ums Leben und über 70 Menschen werden verletzt. Viele von ihnen erleiden eine Rauchvergiftung.

(Foto: AP)

Augenzeugen sagen, dass Menschen in den oberen Stockwerken eingeschlossen wurden und um Hilfe riefen.

(Foto: REUTERS)

Es seien auch Menschen aus dem brennenden Gebäude gesprungen, twitterten Zeugen.

(Foto: REUTERS)

Nachbarn sahen, wie einige Bewohner mit Taschenlampen versuchten, auf sich aufmerksam zu machen.

(Foto: REUTERS)

Für die Feuerwehrleute sind die Löscharbeiten schwierig. Sie tragen Atemmasken.

(Foto: AP)

Auf Fernsehbildern ist zu sehen, wie immer wieder Glut und Trümmerteile aus den brennenden Fenstern herabfallen.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Überall ist Asche.

(Foto: REUTERS)

Vor dem Haus versammeln sich auch verzweifelte Angehörige, die versuchen, ihre Verwandten in dem brennenden Haus anzurufen.

(Foto: AP)

Die Polizei bringt sie in ein nahegelegenes Restaurant, in dem auch einige Verletzte behandelt werden.

(Foto: REUTERS)

Die Feuerwehr ist mit rund 40 Löschfahrzeugen im Einsatz.

(Foto: REUTERS)

Am Morgen kommen weitere Einsatzkräfte, um ihre Kollegen abzulösen.

(Foto: AP)

120 Wohnungen gibt es laut dem Stadtbezirk Royal Borough of Kensington and Chelsea in dem Hochhaus.

(Foto: REUTERS)

Es ist über 40 Jahre alt und wurde gerade umfassend modernisiert.

(Foto: AP)

Ein Ingenieur untersucht die Statik des Hochhaus ständig.

(Foto: AP)

Kaum zu glauben, dass dieses Gebäude stabil stehen soll.

(Foto: REUTERS)

Am Morgen des 15. Juni bricht die Londoner Feuerwehr die Suche nach Vermissten dann vorerst ab, da das Hochhaus nun als einsturzgefährdet eingeschätzt wird.

(Foto: AP)

Einsatzkräfte gehen nun nur noch vereinzelt hinein.

(Foto: imago/i Images)

Es werden Spürhunde eingesetzt, da sie ein geringeres Gewicht haben.

(Foto: AP)

Der Einsatz ist kompliziert und verlangt den Feuerwehrleuten und Polizisten alles ab.

(Foto: REUTERS)

Hier ruhen sich einige von ihnen aus.

(Foto: AP)

"In meinen 29 Jahren als Feuerwehrfrau habe ich noch nie etwas von solchem Ausmaß gesehen", sagte Dany Cotton von der Londoner Feuerwehr.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Die Polizei kümmert sich um etliche Bewohner des Hauses.

(Foto: REUTERS)

Die Menschen, die mit dem Leben davon kamen, haben vieles andere verloren.

(Foto: REUTERS)

Auch Menschen in der Nachbarschaft sind geschockt.

(Foto: AP)

Um das Hochhaus herum liegen Trümmerteile.

(Foto: REUTERS)

Mahnend steht das Hochhaus gegen den blauen Himmel.

(Foto: imago/PA Images)

Noch immer gibt es am Donnerstag kleine Feuer, ...

(Foto: REUTERS)

Die von außen gelöscht werden.

(Foto: REUTERS)

Feuerwehrleute begutachten das Gerippe des Hochhauses aus sicherer Entfernung, ...

(Foto: REUTERS)

... die Ränder des Gebäudes seien "strukturell nicht sicher", sagt Feuerwehrchefin Cotton.

(Foto: REUTERS)

Von Cotton (l.) lässt sich Premierministerin Theresa May (r.) auch die Lage erklären.

(Foto: imago/i Images)

May lässt sich von den Einsatzkräften informieren und kündigt eine unabhängige Untersuchung der Katastrophe an, abseits von Feuerwehr und Polizei.

(Foto: REUTERS)

Labour-Chef und Oppositionsführer Jeremy Corbyn zeigt sich menschennah. Hier eine Angehörige einer Vermissten 12-Jährigen.

(Foto: REUTERS)

Es ist nicht die Einzige Vermisste.

(Foto: AP)

(hul/rpe)

(Foto: AP)
14.06.2017 Panorama Großbrand in London Das Inferno in Bildern

Mit jedem Tag, der nach dem Hochhausbrand in London vergeht, ...

(Foto: REUTERS)

... können sich die Feuerwehrleute und Brandexperten ein umfassenderes Bild ...

(Foto: REUTERS)

... vom Ausmaß der Katastrophe machen.

(Foto: imago/PA Images)

Seit dem Brand ragen die Überreste des 24-stöckigen Bauwerks aschegrau in den Londoner Himmel.

(Foto: imago/i Images)

Am Eingang des Gebäudes lässt sich kaum ermessen, wie es drinnen aussieht.

(Foto: Metropolitan Police)

Der Parkplatz ist mit Trümmern übersät.

(Foto: AP)

Tagelang loderten noch kleinere Feuer im Inneren.

(Foto: imago/PA Images)

Nun hat die Londoner Polizei erste Bilder veröffentlicht, wie es dort aussieht, ...

(Foto: imago/PA Images)

... wo bis vor Kurzem das Heim von bis zu 600 Menschen war.

(Foto: imago/PA Images)

Der mehr als 40 Jahre alte Apartment-Block mit 120 Wohnungen hatte keine Sprinkleranlage, ...

(Foto: imago/PA Images)

... obwohl er bis zum vergangenen Jahr noch renoviert wurde.

(Foto: AP)

So konnte sich das Feuer nahezu ungebremst ausbreiten.

(Foto: REUTERS)

Vermutlich war die Gebäudeverkleidung brennbar, obwohl das verboten ist.

(Foto: imago/PA Images)

In den unteren Räumen steht noch das Löschwasser.

(Foto: AP)

In den Wohnungen ist alles verbrannt.

(Foto: Metropolitan Police)

Selbst die Zwischenwände fraß das Feuer regelrecht weg, zurück blieben die nackten Leitungen.

(Foto: Metropolitan Police)

Das war einmal ein Badezimmer, lediglich die Form der Wanne lässt sich noch ahnen.

(Foto: Metropolitan Police)

Wahrscheinlich löste ein defekter Kühlschrank das Feuer aus.

(Foto: Metropolitan Police)

Wie sich das Feuer dann ausbreitete, ...

(Foto: Metropolitan Police)

... könnte angesichts der verheerenden Zerstörungen möglicherweise schwer zu klären sein.

(Foto: REUTERS)

Die Ermittlungen in dem Gebäude werden Wochen dauern.

(Foto: AP)

Nun geht es vor allem erst einmal darum, alle Opfer zu finden.

(Foto: AP)

Derzeit wird die Zahl der Toten und Vermissten mit 79 angegeben.

(Foto: REUTERS)

Möglicherweise wird die Zahl noch weiter steigen.

(Foto: imago/PA Images)

"Traurigerweise" müsse man davon ausgehen, dass auch alle Vermissten tot seien, sagt die Londoner Polizei.

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Einige Opfer können möglicherweise niemals identifiziert werden, ...

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... weil sie so schwer verbrannt seien, heißt es von Scotland Yard.

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Die Angehörigen der Vermissten werden psychologisch betreut.

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In dem Gebäude läuft unterdessen die systematische forensische Suche.

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Eine strafrechtliche Untersuchung des Unglücks wird wohl folgen.

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Doch erstmal müssen sich die Experten im Inneren einen Überblick verschaffen und diese Bilder verarbeiten. (sba)

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19.06.2017 Panorama Das ganze Ausmaß der Katastrophe Im Inneren des Grenfell Towers

Wer so aussieht, braucht sich über zu wenig Bewerber sicherlich nicht beklagen. Und so ...

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... tut es die Bachelorette Jessica Paszka denn auch nicht.

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20 Männer wollen ihr Herz erobern. Und weil die Katze bekanntermaßen nicht im Sack gekauft werden will ...

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... und wir ja auch nicht immer nur leichtbekleidete Frauen zeigen wollen, dürfen sich die Herren ...

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... jetzt erstmal nackig machen für Jessica Paszka - und für uns. Wir haben sie nach Schnittchen-Potenzial sortiert. Der Beste kommt zum Schluss: ...

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... Scusi, Niklas, aber sehen wir hier etwa sanfte Züge eines Duckfaces? Und die Pose passt eigentlich auch eher vor verchromte Felgen als unter Palmen.

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"Bei mir zählt nicht der erste, sondern der zweite Blick", sagt der 28-jährige Businessman aus Lingen. Wir könnten uns mit unserer Einschätzung also irren.

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Weil wir tätowierten Poesiealbumssprüchen eher kritisch gegenüberstehen, kommt auch Basti erstmal nicht so gut weg.

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Sollte er diese Rosen aber auf magische Weise schweben lassen können, würden wir dem 34-jährigen Entertainer aus Mönchengladbach eventuell noch eine Chance einräumen.

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"Ja, äh, sorry, Schatz, ich muss hier noch 287-mal die Hanteln stemmen", hört man Martin schon sagen.

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Wir stehen nicht auf Pumper-Jungs. Doch das dürfte den 25-jährigen Kundenberater einer Versicherung aus Karlsruhe nicht vom Kurs abbringen. Er sagt: "Aufgeben ist für mich keine Option."

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Haupthaar und Bart dürfen gern eine ähnliche Farbe haben - also wenn man uns fragt. Julian sieht das sicher anders.

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Doch Hallöchen, kaum kommt der Mann mit Hut, sind wir auch nicht mehr ganz so ungnädig. Der 24-Jährige aus Neuwied studiert übrigens Lehramt. Der kann sicher gut mit Kindern.

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Vor Alexandre gruselt's uns ein bisschen. Der guckt so ernst. Mag allerdings an seinem ernsten Anliegen liegen: "Ich ...

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... bin der Mann, der die Bachelorette erobert!", ist sich der 32-jährige Personal Trainer aus Bonn sicher. Na, denn man tau.

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Haben wir hier etwa den Staffel-Fiesling gefunden? Manuels Augenbrauen könnten ein Indiz für Macho-Gehabe sein. Aber Moment mal, ...

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... der 29-jährige Mediziner aus Würzburg kann ja auch ganz anders. Wir sind unschlüssig.

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Michi hingegen ist ganz eindeutig mehr so das fröhliche Kerlchen. Auf den ersten Blick punktet er mit Hut. Doch die Bachelorette muss sich ins Zeug legen: "Ich ...

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... steh' auf Frauen … und auf Männer", verrät der 26-jährige Direktvertriebler aus Hamm.

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Kennen wir uns nicht vom Ballermann? Muss ja nichts Schlechtes bedeuten, dass René aussieht wie einer dieser Typen, die man im Urlaub aufreißt.

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Dass die Bachelorette ihn nach einem Tag in der Strandbar nicht sofort wieder vergisst - dafür muss der 32-jährige Augenoptiker aus Warnemünde schon selber sorgen.

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Der hat doch gerade erst in "Baywatch" mitgespielt! Nein, nein, es ist nicht Zac Efron. Dieser Herr heißt Johannes, ...

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... ist 29 Jahre alt, stammt aus Überlingen, verdient sein Geld als Außendienstler - und empfielt sich als Uhren-Testimonial.

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Domenico will nicht nur den Rosenkrieg gewinnen, er kennt sich auch im wahren Leben mit Blumen aus, würden wir wetten.

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Oder sieht so einer aus, der noch nie ein opulentes Bouquet überreicht hat? "Ich bin vielleicht nicht der Beste, aber ich kenne keinen besseren!", sagt der 26-jährige Logistikmanager aus Gelnhausen selbstbewusst.

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Jens ruft auf der Melone ein wenig Unbehagen hervor. Eventuell steht es dem 25-Jährigen jedoch nur einfach nicht, auf Plastikobst drapiert zu werden.

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"Für die Bachelorette würde ich durchs Feuer gehen", versichert er. Seinen Beruf dürfen Sie erraten ... Na? ... Feuerwehrmann!

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Falls Sie eher so auf Denker(pose) stehen, wäre Lukasz doch vielleicht was für Sie.

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"Ich bin ein Gentleman der alten Schule", sagt der 25-jährige Lehramtsstudent aus Düsseldorf. Braucht man sich nur das Einstecktuch angucken, klar.

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Welch Bad Boy stemmt sich denn hier aus dem Pool? Können wir Ihnen sagen: Michael - und der kann auch ganz drollig aussehen, ...

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... so nämlich. In dieser Pose nehmen wir dem 25-jährigen Marktleiter aus Köln seinen Job auch gleich viel eher ab.

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Hoffen wir mal, dass Sebastian Frauen nicht so kritisch mustert, wie er hier in die Kamera blickt.

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Na, geht doch! Ein freundlicheres Gesicht steht dem 31-jährigen Fitnesstrainer aus Hannover schon deutlich besser.

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Andre könnte es mit diesem Foto sicherlich aufs Cover irgendeiner Sommer-Single schaffen. Sie wissen schon - arenatauglich, tanzbar und so. Spätestens ...

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... seit Harry Styles sind Tattoos ja auch in Boybands kein Problem mehr. Und nachdem der 28-jährige Projektleiter aus Herten nach eigenen Angaben keine Laster hat, steht seinem Erfolg im Liebesringen nichts mehr im Wege.

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David ist mehr so der Witzige. Sieht man doch sofort oder lassen die Gesetze der Schwerkraft solch eine Pool-Pose für gewöhnlich zu? Eben.

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Und dann ist der Mann auch noch Drummer. Die Band des 27-Jährigen aus Moers heißt Eskimo Callboy. Muss Frau nur Metal mögen.

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Stellen Sie sich vor, es steigt dieser Oberkörper aus dem Pool und sagt: "Die Nächste soll die Letzte sein." Ganz genau, ...

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... zum Dahinschmelzen dieser Arnold. Der 24-Jährige ist Werkzeugmechaniker und kommt aus Bad Neustadt an der Saale.

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Womit wir auch schon bei unseren Top 3 angekommen wären. Na, Madame, wen dürfen wir empfehlen?

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Wie wäre es zum Beispiel mit Marco? "Ich bin niemand, der eine Frau braucht - aber ...

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... ich hätte gerne eine." Klingt nach entspannter Partnersuche bei dem 28-jährigen Unternehmensberater aus Koblenz.

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Oder Alex? Der sagt über sich ganz bescheiden: "Ich bin sicher nicht die schlechteste Wahl …" - und trägt dazu Gewinnerlächeln.

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Der 26-Jährige arbeitet in Berlin als Schornsteinfeger. Tja und schließlich ...

(Foto: RTL / Arya Shirazi)

... Model-Michi! Wir wollen ehrlich sein: Die Herren hier sind ja nicht nach Charakter sortiert.

(Foto: RTL / Arya Shirazi)

Der 26-jährige sieht sich "geboren, um echt zu sein, nicht perfekt". Hach, unsere Rose hat er. Doch entscheiden ...

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... tut ja bekanntermaßen eine andere. "Die Bachelorette" läuft ab dem 14. Juni immer mittwochs um 20.15 Uhr.

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14.06.2017 Unterhaltung 20 Sahneschnittchen Diese Kerle wird die Bachelorette vernaschen

Wer möchte hier nicht aufwachen? Baumhaus-Hotels wie dieses in Phuket (Thailand) sind weltweit angesagt.

(Foto: Keemala)

Im Tree Hotel Sweden gibt es nordisches Design und noch dazu eine einzigartige Umgebung.

(Foto: Tree Hotel Sweden)

Wie hier in Costa Rica gibt es das Baumhaus-Feeling auch in der Luxusvariante.

(Foto: Grand Luxury Hotels/Four Seasons Resort)

Die Zimmer sind komfortabel und einzigartig - und dennoch sind es Räume in Baumhäusern.

(Foto: Grand Luxury Hotels/Four Seasons Resort)

Egal, ob im australischen Urwald oder in Malaysia: ...

(Foto: Daintree Eco Lodge & Spa)

... Nicht nur Zimmer und Ausstattung sind wichtig, auch Umgebung und Aussicht machen die Einzigartigkeit der angesagten Hotels aus.

(Foto: Silky Oaks Lodge Mossman)

Diese Anlage in Malaysia glänzt mit direkter Strandlage.

(Foto: Japamala Resort)

Selbst in der thailändischen Hauptstadt Bangkok besticht die abgebildete Unterkunft mit seiner Nähe zur Natur.

(Foto: Tree House Bangkok)

Hier man kann sogar luxuriös unter freiem Himmel schlafen.

(Foto: Tree House Bangkok)

Oder wie wäre es mit diesem phänomenalem Sonnenuntergang auf einer Baumhaus-Ranch in Kalifornien?

(Foto: Post Ranch Inn)

Und auch in diesem behaglichen Baumhaus-Ambiente kann man den Alltagsstress sicher vergessen.

(Foto: Post Ranch Inn)

Wem das zu viele Luxus ist, der wird auch auf der Suche nach einer gewöhnlichen Holzunterkunft im Wald fündig.

(Foto: Tree House Point)

Die vielen Varianten der Baumhaus-Hotels lassen nur wenige Wünsche offen.

(Foto: Tree House Point)
22.06.2017 Reise Mitten in der Natur Die schönsten Baumhaus-Hotels der Welt