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Vor zwanzig Jahren fluten braune Wassermassen in Tschechien und Polen etliche Städte und Dörfer. Tausende Menschen verlieren ihre Existenz.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Das Tief "Zolska" sorgt mit 586 Litern pro Quadratmeter für sintflutartige Niederschläge.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Als Brandenburg eine Hochwasserwarnung herausgibt, sind in Tschechien und Polen bereits 39 Menschen gestorben.

(Foto: picture alliance / Wolfgang Kumm)

Am 17. Juli erreicht die Flut bei Ratzdorf Brandenburger Gebiet.

(Foto: picture alliance / Wolfgang Kumm)

Das Pegelhäuschen des Ortes droht damals in den Wassermassen unterzugehen.

(Foto: picture alliance / Patrick Pleul)

Es gilt die höchste Hochwasserstufe.

(Foto: picture alliance / Ralf Hirschbe)

Kurz danach bricht 30 Kilometer weiter der erste Deich.

(Foto: picture alliance / Kay Nietfeld/)

Bei Brieskow-Finkenheerd bahnen sich die Wassermassen ihren Weg. Das Technische Hilfswerk bringt Anwohner in die evakuierten Gebiete südlich von Frankfurt/Oder.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Bei Aurith klafft einen Tag später eine 200 Meter lange Deichlücke.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Viele Anwohner versuchen in letzter Minute, ...

(Foto: picture alliance / Ralf Hirschbe)

... ihr Hab und Gut vor den Fluten in Sicherheit zu bringen.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Bald ist auch die letzte befahrbare Straße nach Aurith gesperrt. Bewohner und Bundeswehrsoldaten werden vom Technischen Hilfswerk per Boot versorgt.

(Foto: picture-alliance / dpa)

In Ziltendorf werden 2800 Menschen evakuiert. Polizisten patrouillieren und sichern verlassene Häuser.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Das Wasser reicht teilweise bis unter das Dach.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Überall verbauen Tausende Helfer Millionen von Sandsäcken.

(Foto: picture alliance / Eckehard Schu)

Unter ihnen ist auch der damals noch relativ unbekannte Brandenburger Umweltminister Matthias Platzeck.

(Foto: picture alliance / Kay Nietfeld/)

Als "Deichgraf" wird er bundesweit bekannt. Er dirigiert ein großes Team von Katastrophenschützern und hat ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen.

(Foto: picture alliance / Ralf Hirschbe)

Auch die Bundeswehr hilft während der Hochwasserkatastrophe.

(Foto: picture alliance / Kay Nietfeld/)

30.000 Soldaten packen bis zu ...

(Foto: picture alliance / Kay Nietfeld/)

... 18 Stunden am Tag mit an.

(Foto: picture alliance / Kay Nietfeld/)

Viele arbeiten bis zur völligen Erschöpfung.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

In Hohenwutzen ist der Deich durch das anhaltende Hochwasser sehr aufgeweicht. Er droht zu brechen. 6500 Menschen werden evakuiert.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Mehr als 600 Soldaten befestigen in dem kleinen Ort den Deich mit Planen und Sandsäcken - sie können das Schlimmste verhindern.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Erst Anfang August sind die gefährdeten Deiche wieder unter Kontrolle. Das Wasser sinkt.

(Foto: picture alliance / dpa)

Die Bewohner des Oderbruchs dürfen zurück in ihre Dörfer - das große Aufräumen beginnt.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Inzwischen rüstet Deutschland kräftig nach.

(Foto: picture alliance / dpa)

Mehr als 30 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren in den Deichschutz investiert.

(Foto: picture alliance / Patrick Pleul)

Das Oderhochwasser von 1997 hat einen Neuanfang im Hochwasserschutz bewirkt - damit sich Szenen wie vor 20 Jahren nicht wiederholen.

(Foto: picture alliance / Patrick Pleul)
22.07.2017 Panorama Flutkatastrophe vor 20 Jahren Als an der Oder der Deich brach

Barcelonas Superstar Neymar geht für 222 Millionen Euro zu Paris St. Germain - das zumindest behaupten brasilianische Medien.

(Foto: AP)

Doch Neymar sagt: "Ich bin der Stadt und dem Klub sehr verbunden. Ich bin hier sehr glücklich."

(Foto: imago/Agencia EFE)

Dennoch soll sein Papa mit den Franzosen verhandeln - heißt es. Ob es also wirklich zu einem neuen Megatransferrekord kommt?

(Foto: imago/ZUMA Press)

Zum Vergleich: Der bisher teuerste Transfer der Welt ist mit 105 Millionen Euro der Franzose Paul Pogba.

(Foto: REUTERS)

Schauen wir aber zunächst mal zu bisher dicksten Deals des Sommers: Da ist der Belgier Romelu Lukaku.

(Foto: dpa)

Er verlässt für 84,7 Millionen Euro den FC Everton und wechselt zu ManUnited. Im Gegenzug gaben die "Red Devils" Vereinslegende Wayne Rooney an seinen Heimatverein zurück.

(Foto: REUTERS)

Auch der Wechsel von Alvaro Morata für unglaubliche 80 Millionen Euro steht schon fest. Er geht vom Champions-League-Sieger Real Madrid zum englischen Meister FC Chelsea.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Damit steigt der Angreifer zum achtteuersten Spieler und zum teuersten spanischen Profi der Geschichte auf.

(Foto: imago/AFLOSPORT)

Teuerster Verteidiger der Welt ist ab sofort Kyle Walker. Der 27-Jährige ist offenbar so gut, dass Manchester City rund 60,3 Millionen Euro für ihn an Tottenham Hotspur abdrückt.

(Foto: AP)

Der FC Bayern verpflichtet Transfer-"Granate" James Rodríguez. Der Wunschspieler von Bayern-Trainer Ancelotti kommt leihweise von Real Madrid. Die Münchner kostet die Leihgebühr zehn Millionen Euro, die feste Verpflichtung läge bei fast schon schlappen 35 Millionen Euro.

(Foto: dpa)

Die hat übrigens auch dieser Herr gekostet: Anthony Modeste. Nach einem unfassbaren Transfertheater geht der "Effzeh"-Angreifer zum chinesischen Spitzenklub Tianjin Quanjian.

(Foto: imago/Horst Galuschka)

Modeste ist aber nicht der teuerste Transfer rund um die Bundesliga. Den haben sich, wie könnte es anders sein, die Bayern geleistet: Für 41,5 Millionen kam Corentin Tolisso aus Lyon.

(Foto: picture alliance / Matthias Balk)

Und nochmal die Bayern: Für Douglas Costa ist das Kapitel München vorerst beendet. Der Brasilianer wechselt für eine Leihgebühr von sechs Millionen Euro für ein Jahr zu Juventus Turin. Nach der Saison würden 40 Millionen Euro als Ablöse fällig.

(Foto: Matthias Balk/dpa)

Zum teuersten österreichischen Kicker steigt Ex-Bremer Marko Arnautovic auf. Er wechselt laut britischen Medien für umgerechnet 27 Millionen Euro von Stoke City zu West Ham United nach London.

(Foto: imago/Geisser)

Der FC Arsenal hat den Franzosen Alexandre Lacazette verpflichtet. Der 26-Jährige verabschiedet sich für die Rekordsumme von 60 Millionen Euro von Olympique Lyon. Seine neuen Teamkollegen: Die deutschen Weltmeister Mesut Özil und Shkodran Mustafi.

(Foto: imago/PanoramiC)

Auch Danilo und Real Madrid trennen sich teuer. Der 26-Jährige wechselt zum FC Chelsea. Dafür blättert der Klub zwischen 30 und 35 Millionen Euro auf den Tisch.

(Foto: imago/Alterphotos)

ManUnited und Inter Mailand sind sich ebenfalls einig: Für eine Ablösesumme von 55 Millionen Euro soll der Kroate Ivan Perisic nach Manchester gehen. Es geht nur noch um Details. Eine Mega-Summe - hatte der BVB Perisic 2011 noch für gerade mal 5,5 Millionen ins Team geholt.

(Foto: imago/HochZwei/Syndication)

Auch die Mailänder sind auf Einkaufstour: Der frühere Weltklasseklub AC will zurück an die Spitze und hat dafür den Schalker Hakan Calhanoglu verpflichtet. Bayer 04 soll für den türkischen Nationalspieler mehr als 20 Millionen bekommen.

(Foto: picture alliance / Marius Becker)
21.07.2017 Sport Die Mega-Transfers des Sommers Lukaku schlägt Morata, Neymar jagt Pogba
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Sehnsüchtig werden der britische Prinz William und seine Frau Kate am zweiten Tag ihres Deutschlandbesuchs in Heidelberg erwartet.

(Foto: dpa)

Und dann fahren der Herzog und die Herzogin von Cambridge endlich vor. Ihre Kinder Prinz George und Prinzessin Charlotte, mit denen sie tags zuvor in Berlin angekommen waren, begleiten das Paar allerdings nicht.

(Foto: AP)

Bei zunächst trüben Wetter kommt die Limousine der Royals vorgefahren, die Gastgeber haben die Regenschirme schon vorsorglich gezückt.

(Foto: dpa)

Tausende säumen die Straßen und Plätze der Stadt, um einen Blick auf das Paar zu erhaschen und es zu begrüßen.

(Foto: dpa)

Doch neben dem Bad in der Menge, muss das Paar auch ein straffes Programm absolvieren.

(Foto: imago/Gutschalk)

Zunächst besuchen sie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Dabei werden sie von Baden-Württembergs Ministerpräsident und Grünen-Politiker Winfried Kretschmann begleitet.

(Foto: REUTERS)

Im Labor bekommen sie einen Einblick in die aktuelle Krebsforschung und dürfen sogar selber durch das Mikroskop blicken.

(Foto: REUTERS)

Anschließend geht es weiter in die Heidelberger Innenstadt. William in einem hellen Jackett und Kate in einem gelben Kleid suchen dabei immer wieder das Gespräch mit den Bürgern.

(Foto: dpa)

Darunter auch Brezel-Bäcker.

(Foto: AP)

Um einen Einblick in das Handwerk zu bekommen, versuchen William und Kate auch selber ihr Glück – und formen das Gebäck.

(Foto: AP)

Dabei stellt sich Kate offenbar geschickter an als ihr Mann.

(Foto: AP)

Nach einem kurzen Garderobenwechsel folgen die Royals dann in legerer Kleidung dem Heidelberger Bürgermeister Eckart Würzner abermals durch die Innenstadt.

(Foto: picture alliance / Thomas Kienzl)

Denn der nächste Programmpunkt soll auf dem Wasser stattfinden.

(Foto: REUTERS)

Auf dem Neckar stehen zwei Ruderboote bereit.

(Foto: dpa)

Darin gemischte Teams bestehend aus Ruderern aus Heidelberg und der Partnerstadt Cambridge.

(Foto: picture alliance / Patrick Seege)

Kate und Williams steigen je in ein Boot, um als Steuermann und Steuerfrau ihr jeweiliges Team anzufeuern.

(Foto: dpa)

Auch diese Aktion bleibt nicht unbeobachtet. Wieder versammeln sich Tausende am Ufer des Neckars.

(Foto: dpa)

Dieses Mal hat William die Nase vorn: Mit knappen Vorsprung fährt sein Team ins Ziel.

(Foto: dpa)

Egal. Am Ende bekommen eh alle Medaillen …

(Foto: imago/Gutschalk)

… und einen leckeren Schluck frisch gezapftes Bier.

(Foto: imago/Gutschalk)

Am Abend kehren der Herzog und die Herzogin noch einmal nach Berlin zurück, um das Tanzlokal "Clärchens Ballhaus" zu besuchen.

(Foto: dpa)
20.07.2017 Unterhaltung Kate und William in Heidelberg Brezelbacken und Ruderbootrennen

Tja, Ivanka Trump ist ja nun mal US-Amerikanerin. Die ...

(Foto: picture alliance / Kay Nietfeld/)

... ehemalige Porno-Darstellerin Illona Staller saß dagegen mal im italienischen Parlament, ...

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

... während Dolly Buster erfolglos versuchte, für Tschechien ins Europaparlament einzuziehen. Sie alle kommen also schon mal nicht ...

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

... als Deutschlands erotischste Politikerin infrage. Man muss halt nehmen, was man kriegt. Aber Bärbel Höhn zum Beispiel befindet sich auch nicht in der Top Ten, ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... die der "Playboy" nun in einer Umfrage ermittelt hat. Im Übrigen ebensowenig wie ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... Angela Merkel. Ja, so ein Kanzlerinnen-Rücken ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... mag in Bayreuth schon mal entzücken. Doch auch wenn es einige geben mag, ...

(Foto: picture-alliance/ dpa)

... die von Merkel in der Federboa träumen - in der "Playboy"-Umfrage landet sie "nur" auf Platz elf. Sie ...

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

... kann sich also ganz entspannt mit uns die Plätze 10 bis 1 angucken.

(Foto: picture alliance / dpa)

Platz 10: Frauke Petry. Nicht jedem gefällt, was in ihr steckt, aber zumindest optisch kann die AfD-Chefin punkten. Mit ihrer Partei ...

(Foto: picture alliance / Bernd von Jut)

... muss sie den Sprung in den Bundestag erst noch schaffen. Aber die "Playboy"-Top-Ten erobert sie schon mal knapp.

(Foto: picture alliance / Bernd Thissen)

Platz 9: Julia Klöckner. Geben Sie es zu! Sie hätten die CDU-Fraktionschefin in Rheinland-Pfalz ...

(Foto: picture alliance / Andreas Arnol)

... etwas weiter vorne erwartet! Aber hey, auch über den neunten Platz kann sie sich freuen.

(Foto: dpa / picture-alliance)

Platz 8: Nicole Gohlke. Wie? Die kennen Sie gar nicht? Nun, sie stammt aus Bayern und gehört - oh Wunder - trotzdem nicht der CSU an, ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... sondern tatsächlich der Linken. Seit 2009 sitzt sie im Bundestag, wo sie als hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin ihrer Partei agiert.

(Foto: picture alliance / dpa)

Platz 7: Gitta Connemann. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag beweist, ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... dass man auch mit 50 plus noch ein heißer Feger sein kann. Wer würde mit ihr nicht auch gern mal Akten wälzen?

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Platz 6: Manuela Schwesig. Na, wenn das mal nicht eine weitere Top-Favoritin auf einen der vorderen Plätze gewesen ist! Doch tatsächlich ...

(Foto: picture alliance / Monika Skolim)

... schafft es die frischgebackene SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern nur auf eine Position im Mittelfeld.

(Foto: picture alliance / Sophia Kembow)

Platz 5: Claudia Roth?!? Nein, sie ihr vor die Nase zu setzen, das wollten die Umfrageteilnehmer Schwesig dann doch nicht antun. Stattdessen geht es - und das hat sicher nichts mit dem Ausschnitt zu tun - um ...

(Foto: picture-alliance/ dpa)

... Agnes Krumwiede. In der gleichen Partei wie Roth ist sie mit den Grünen natürlich schon. Allerdings verpasste sie 2013 nach vier Jahren im Parlament den Wiedereinzug in den Bundestag.

(Foto: picture alliance / dpa)

Platz 4: Michaela Noll. Die Weihnachten 1959 geborene CDU-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin ...

(Foto: picture alliance / Monika Skolim)

... ist tatsächlich die älteste Vertreterin in der Top Ten. Da kann sich ein vierter Platz doch allemal sehen lassen! Und damit - trara! - kommen wir auch schon zu ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... Platz 3: Katrin Albsteiger. Wie es der Zufall will, folgt mit der im November 1983 zur Welt gekommenen CSU-Politikerin auf die Grande Dame in dieser Liste just das Nesthäkchen. Albsteiger ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... ist seit 2013 Mitglied des Bundestages und stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union.

(Foto: picture alliance / dpa)

Platz 2: Sahra Wagenknecht. Nein, die Fraktionschefin der Linken hat es in der "Playboy"-Umfrage wirklich nicht auf Platz 1 geschafft, ...

(Foto: picture alliance / Jörg Carstens)

... auch wenn viele ihr das sicher zugetraut hätten. Ob sie das verschmerzen kann, zumal die Spitzenposition auch noch ausgerechnet an eine politische Gegnerin geht? Und zwar an ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... Jana Schimke von der CDU. Ja, ob Sie es glauben oder nicht, die Brandenburgerin, die seit 2013 Bundestagsmitglied ist, ist für eine Mehrzahl der Befragten ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... die erotischste Politikerin Deutschlands. Darauf lässt sich doch bestimmt aufbauen! Das Kanzleramt kann kommen! Aber Moment, ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... bevor Sie uns jetzt von der Fahne gehen, erinnern wir Sie mit ein paar Bunnies noch einmal an die "Playboy"-Umfrage, denn in ihr wurde auch gefragt: "Welche Politikerin ist Ihnen insgeheim ein bisschen unheimlich?" Da hätten wir als zusätzliches Schmankerl doch mal eben auch noch ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... die Top 3. Und siehe da: Hier schafft es Merkel sogar in die vorderen Regionen. Immerhin 22 Prozent der Befragten scheinen sich ein klein wenig vor der Kanzlerin zu fürchten.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Auf dem zweiten Platz landet mit Frauke Petry eine weitere Politikerin, die wir an dieser Stelle schon hatten, ganz weit vorn. Sie mögen noch so viele erotisch finden - rund 30 Prozent der Umfrageteilnehmer halten sie jedoch auch für unheimlich. Nicht viel anders ...

(Foto: picture alliance / Bernd von Jut)

... sieht es bei ihrer Parteifreundin Beatrix von Storch aus. Sie empfinden gar 40 Prozent als angsteinflößend - was ihr eindeutig Platz 1 beschert. Welchen Rang sie wohl im Erotik-Ranking belegt? Sorry, liebe Leser, das wissen wir nicht und wollen es auch irgendwie gar nicht. (vpr)

(Foto: picture alliance / Christophe Ga)
10.07.2017 Unterhaltung Der "Playboy" hat gefragt Wer ist Deutschlands erotischste Politikerin?

Beim Sturm auf Mossul haben irakische Sicherheitskräfte in den vergangenen Wochen dutzende dieser Gefährte beschlagnahmt und auf dem Gelände einer Polizeistation abgestellt. Was aussieht, wie ein Fuhrpark aus dem Film "Mad Max", ist eine der wirksamsten Waffen der Terrormiliz IS im Kampf gegen nahende Bodentruppen.

(Foto: REUTERS)

Was den Dschihadisten beim Equipment fehlt, machen sie vielerorts durch die Todesbereitschaft ihrer Ideologie wett. Die Fahrzeuge werden mit großen Mengen Sprengstoff beladen und von einem Selbstmordattentäter in die Nähe der feindlichen Truppen gelenkt.

(Foto: REUTERS)

Die Explosionswirkung ist in der Regel verheerend, wie in diesem Screenshot eines IS-Propagandavideos zu sehen sein soll. In Pick-Ups, wie sie der IS meistens zu diesem Zweck verwendet, können mehrere hundert Kilogramm Sprengstoff Platz finden.

Weil in der Vergangenheit wiederholt die Fahrer der rollenden Bomben von Scharfschützen erschossen wurden, bevor sie ihr Ziel erreichen konnten ...

(Foto: REUTERS)

... hat der IS ganze Werkstätten eingerichtet, um die Fahrzeuge, die im Militärjagon auch als SVBIED (Suicide Vehicle Based Improvised Explosive Device) bezeichnet werden, möglichst ohne Verlust des Fahrers ins Ziel zu bringen.

(Foto: REUTERS)

Dazu werden die handelsüblichen PKWs mit dicken Stahlplatten verkleidet, um den Fahrer vor den Projektilen der Scharfschützen zu schützen.

(Foto: REUTERS)

Teilweise, wie bei diesem Modell, wird auch Panzerglas verbaut, das die Islamisten aus Fahrzeugen der irakischen oder syrischen Armee erbeutet haben. Die Öffnung in der Motorhaube soll den Motor vor Überhitzung schützen.

(Foto: REUTERS)

Auch die Reifen der Fahrzeuge werden geschützt, damit die Fahrt nicht endet, bevor der Dschihadist am Steuer sich in die Luft sprengen will.

(Foto: REUTERS)

Zum Teil wurden die Wagen sogar mit langen Anbauten versehen, damit Raketen, die auf sie abgeschossen werden, explodieren, bevor sie auf die eigentliche Panzerung schlagen.

(Foto: REUTERS)

In den vergangenen Wochen ging der Trend bei den rollenden Bomben jedoch wieder hin zum normalen Aussehen eines PKW. Die Sicherheitskräfte im Irak und in Syrien sind stark sensibilisiert auf die martialisch aussehenden Gefährte. Mit großem Aufwand haben IS-Monteure daher versucht, die Panzerung innerhalb der regulären Form der PKW-Modelle unterzubringen.

(Foto: REUTERS)

In dem Fuhrpark des Grauens findet sich auch dieses Gefährt: Es ist ein Anhänger für einen LKW, in den ein Turm eines Panzers eingebaut wurde. So konnte das großkalibrige Geschütz bewegt werden, ohne direkt als solches erkannt zu werden.

(Foto: REUTERS)

Historisch gehen die ersten Anschläge mit Autobomben im großen Stil vermutlich auf die israelische Stern Gang zurück, die in den 40er-Jahren Anschläge gegen Palästinenser und die britische Mandatsverwaltung in Palästina verübte. Erst danach adaptierten islamische Terrororganisationen die perfide Waffe.

(Foto: REUTERS)

Und auch im Zweiten Weltkrieg waren ähnliche Waffen bekannt. Der ferngesteuerte Panzer Goliath der Wehrmacht war ein schwer gepanzertes und mit großen Mengen Sprengstoff beladenes Fahrzeug. Dabei saß allerdings kein Mensch am Steuer - der Goliath wurde aus der Distanz ferngesteuert. (bdk)

(Foto: REUTERS)
16.07.2017 Politik Fuhrpark des Todes Die rollenden Bomben des IS

Geschafft: Das Überfliegen und Fotografieren des Großen Roten Flecks des Jupiters gilt als erfolgreicher Höhepunkt der Juno-Mission.

(Foto: AP)

Die Raumsonde der Nasa ist bei ihrer Arbeit nur 9000 Kilometer vom mysteriösen Fleck entfernt.

(Foto: Nasa / Jpl / Björn Jónsson / Seán Doran)

So nah ist bisher keine Raumsonde dem Jupiter, ...

(Foto: Santiago Vargas Domínguez / Public Domain)

... dem größten Planeten unseres Sonnensystems, mit seinem besonderen Merkmal, dem Großen Roten Auge oder Fleck, gekommen.

(Foto: REUTERS)

Die Daten, die Juno mit dem Überflug am 10. Juli sammeln konnte, ...

(Foto: Adregon, Public Domain)

... werden zur Erde gesendet und ...

(Foto: Ralph Woodin / Public Domain)

... dort bereits zwei Tage später zu solchen Bildern zusammengesetzt.

(Foto: Nasa / Jpl / Swri / MSSS / Gerald Eichstädt)

Was bereits Laien zum Staunen bringt, ...

(Foto: NASA / JPL-Caltech / SwRI / MSSS / Roman Tkachenko)

... dürfte Experten in echte Aufregung versetzen, ...

(Foto: Public Domain)

... denn das was Juno aus der Umlaufbahn des Jupiters schickt, ...

(Foto: Jonatã Oliveira / Public Domain)

... sind "die besten Bilder aller Zeiten", jubelt der Leiter der Juno-Mission,Scott Bolton.

(Foto: physco219)

Die Forscher hoffen mithilfe der neuen Date mehr über das Große Rote Auge, das in Wahrheit ein gigantischer Wirbelsturm ist, zu erfahren.

(Foto: Nasa / Jpl / Swri / MSSS / Gerald Eichstädt)

Sie wollen vor allem herausbekommen, wie sich der Wirbelsturm zusammensetzt und ...

(Foto: Daniel Corttez /Public Domain)

... wie er angetrieben wird.

(Foto: Cody Kuiack)

Der Große Rote Fleck des Jupiters wurde bereits vor 350 Jahren von Astronomen entdeckt und beschrieben ...

(Foto: Nasa / Jpl / Swri / MSSS / Gerald Eichstädt )

... und gibt den Menschen seitdem Rätsel auf.

(Foto: Johannes Schlund)

Die Forscher wollen mit Junos Daten herausfinden, wie der riesengroße Wirbelsturm entstand und wodurch seine Bewegungen gespeist werden.

(Foto: Nasa / SWRI / MSSS / Riza Miftah Muharram)

Klar ist bisher, dass der Wirbelsturm, der einen Durchmesser von 16.000 Kilometern hat, schrumpft und ...

(Foto: Nico Carver)

... farblich verliert. Über die Gründe darüber weiß man allerdings nichts.

(Foto: Phablo Araujo/Universidade Federal de Goiás)

Aber man weiß, dass der Große Rote Fleck im 19. Jahrhundert noch rund 40.000 Kilometer im Durchmesser hatte.

Eine Fläche, in die die Erde dreimal nebeneinander gepasst hätte.

(Foto: Nasa / JPL-Caltech / Swri / MSSS / Roman Tkachenko )

Man weiß auch, dass die Gasbewegungen im größten Wirbelsturm unseres Sonnensystems höchst komplex sind.

(Foto: Nasa / Swri / MSSS /O.Sli. / Public Domain)

Die Forscher sind der Auffassung, dass der Wirbelsturm mit mehreren kleineren Stürmen in Wechselwirkung steht - und ...

(Foto: Scot Hampton )

... mit ihnen verschmilzt.

(Foto: Juno Spacecraft/Nasa)

Die Stürme im Großen Roten Fleck haben Geschwindigkeiten von mindestens 400 Kilometern pro Stunde.

(Foto: Cris Pineda)

Eine Umdrehung entgegen des Uhrzeigersinns dauert sechs Tage.

(Foto: Tom Momary)

Mit minus 160 Grad Celsius stellt der Große Rote Fleck eine besonders kalte Region in der Jupiteratmosphäre dar.

(Foto: Gerard Smit / Public Domain)

Nur in seiner Mitte sind drei bis vier Grad mehr. Im Zentrum dreht sich der Sturm auch anders herum und ist zudem kräftiger gefärbt.

(Foto: STB / Public Domain)

Unklar ist bisher auch, wie tief der Wirbelsturm in das Innere des Gasplaneten reicht und ...

(Foto: Nasa / Swri / MSSS / Gerald Eichstädt / Seán Doran )

... woher er seine besondere Farbe hat.

(Foto: Juno Spacecraft / Nasa )

Doch Juno hat noch viel mehr als nur Bilder des Großen Roten Flecks gemacht und zur Erde gesendet.

(Foto: Nasa / Swri / MSSS)

Die Sonde, die bis Februar 2018 den riesigen Gasplaneten insgesamt 37 Mal umkreisen soll, untersucht Jupiter mit vielen wissenschaftlichen Instrumenten und ...

(Foto: Nasa / Jpl / Swri / MSSS / Gerald Eichstädt)

... aus verschiedenen Perspektiven.

(Foto: Nasa / Swri / MSSS / Fabio & Gabriela Carvalho/ John Rogers )

Welche neue Erkenntnisse über den Jupiter gemacht werden und ...

(Foto: Tom Momary)

... wie viele der Rätsel des Großen Roten Auges durch die neuen Daten gelöst werden können, bleibt abzuwarten.

(Foto: Ivan Cosmic Pro / Public Domain)
13.07.2017 Wissen Jupiter und das Große Rote Auge Juno schickt "die besten Bilder aller Zeiten"

Die Menschen sind nicht so, wie es uns die Werbeindustrie weismachen will:

(Foto: imago/Levine-Roberts)

Glatte, makellose Haut, ...

(Foto: imago stock&people)

... straffe Pos, ...

... schlanke Linien und ...

(Foto: imago/wolterfoto)

... wohlgeformte Brüste entstehen am Computer.

(Foto: picture alliance / dpa)

Mit der Realität hat das nur wenig zu tun.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Matt Blum und Katy Kessler wollen nicht weniger, als unsere Vorstellung von Schönheit neu definieren.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Dafür hat das Paar aus Minneapolis ganz normale Frauen ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... mit ihren ganz normalen Körpern vor die Kamera gebracht.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

"Ich inszeniere nichts in meiner Arbeit - ich kreuze bloß bei den Models zu Hause auf, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... hänge eine Weile herum und ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... fange dann an, zu fotografieren", erklärte Fotograf Blum im Kunstmagazin "art" seine Arbeit.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Alles begann 2005 mit der Idee, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... zu zeigen, wie schön jede Frau ist, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... jenseits vom mit Photoshop bearbeiteten Model-Körper.

(Foto: Matt Blume und Katy Kessler)

Als das Künstlerpaar mit dem Projekt begonnen hat, gab es nichts Vergleichbares.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Blum wollte die unterschiedlichsten Frauen ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... auf schöne Art fotografieren, ...

(Foto: Matt Blume und Katy Kessler)

... mit Respekt, ...

(Foto: Matt Blume und Katy Kessler)

... ohne sexuelle Untertöne.

(Foto: Matt Blume und Katy Kessler)

Mittlerweile haben Hunderte Frauen für "The Nu Project" bei sich zu Hause die Hüllen fallen lassen.

(Foto: Matt Blume und Katy Kessler)

Sie haben es zu dem gemacht, was es ist: ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... authentisch, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... ehrlich, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler (Nu-Project))

... ... faszinierend und ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... inspirierend.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Es wurde nichts beschönigt, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... nichts retuschiert.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Die Frauen tragen kein bis wenig Make-Up.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Sie zeigen einfach ihr wahres Ich.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Trotz Nacktheit posieren die meisten ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... erstaunlich offen und ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... selbstbewusst vor der Kamera.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

"Es ist etwas sehr Mächtiges in Bildern, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... in denen Leute genug Selbstvertrauen und Vertrauen in dich haben, um dich mit einer Kamera in ihre Privatsphäre zu lassen", beschreibt Blum seine Werke.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Trotz vermeintlicher Makel ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... strahlen die Frauen voller Lebensfreude und ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... wirken mit sich und ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... ihrem Körper zufrieden.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Die Fotografien zeigen Menschen, die mit sich selbst im Reinen sind und ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... ihr Leben tatsächlich leben, statt darauf zu warten, dass irgendetwas passiert, erklärt Blum.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Das Verblüffende am "Nu"-Projekt ist, dass ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... wir plötzlich begreifen, dass es ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... den "ganz normalen" Frauenkörper gar nicht gibt.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Zu groß ist die Vielfalt, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... die am Ende das Schönste überhaupt ist.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Das Künstlerpaar sammelte auf einer Crowdfunding-Plattform genügend Geld, ...

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

... um seine Fotos zu veröffentlichen.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

"Wir wollen die Frauen feiern, die uns die Tür geöffnet haben zu ihren Geschichten, ihrer Haut, ihren Narben."

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)

Die beiden Bildbände können auf thenuproject.com bestellt werden.

(Foto: Matt Blum und Katy Kessler)
28.09.2015 Panorama Das "Nu"-Projekt ist wieder da Frauen - nackt und ohne Photoshop