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Die "Danni-Show" dominiert auch den Morgen des achten Dschungeltages: "Ich bin schon sehr enttäuscht, wenn jemand so anders mit der Wahrheit umgeht", leitet Sonja ihre Büchner-Analyse ein. Auch Tattoo-Toni …

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… bekam, als sie Danni an Tag 7 höflich zu Rede stellen wollte, ihre Lektion in Sachen Menschlichkeit. Gerade von Toni - einer 22-Jährigen - …

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… "lasse sie sich nicht belehren", erklärt die Büchner-Witwe. "Ich bin 41 Jahre alt" und "Mutter" und "ich habe es versprochen". "Ich bleibe so lange hier, bis mich die Zuschauer rauswählen", stellt Danni generalstabsmäßig klar. Frohen Mutes …

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… bricht sie mit ihrer neuen Busenfreundin Elena zur Dschungelprüfung auf. Doch die vielen Bussis und Umarmungen …

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… können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das "Experiment der Menschlichkeit" aus dem Ruder zu laufen scheint. Auch …

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… Sonja und Daniel können ein Lied davon singen, haben sie die Prüfungsmisere der letzten Woche doch hautnah miterlebt. Doch leider bleibt den beiden auch wirklich nichts …

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… erspart. Denn erneut steht das dynamische Duo Büchner/Miras wieder vor den Moderatoren. Beim "großen Genöle", …

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… einer Dschungelprüfung samt Öl-Förderpumpe, müssen die zwei Kampfhennen elf Fragen beantworten. Erste Frage: "Die australische Flagge …

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… besteht aus drei Farben. Blau und …?" Elena und Daniela müssen gut abgestimmt jeweils die korrekten Schilder aus den Behältern rausfischen. Die Antworten fallen mal mehr …

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… mal weniger gewieft aus. Danni kreischt: "Ich habe Würmer in den Ohren!" Nächste Frage: "Wie heißen der kleine Bruder von Prinz William und dessen Frau?" Elena hat …

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… zwei mögliche Antworten. Trotz des etwas holprigen Starts und diversen unappetitlichen …

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… Ergüssen, gelingt es den beiden egozentrischen "Mamas" die Prüfung zu wuppen. Elena und Danni fahren tatsächlich …

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… neun Sterne ein und feiern ihren Triumph mit strahlenden Gesichtern. Sie scheinen sich wirklich zu freuen und …

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… genießen das Gefühl des Sieges. Für den Bruchteil eines Augenblicks trägt das "Experiment der Menschlichkeit" vollmundige Früchte. Der Frieden im Camp …

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… scheint zum Greifen nah. Ausgelassen jubeln die Urwald-Amazonen dem australischen Himmel entgegen. Heute muss niemand hungern. Doch wie so oft im Leben …

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… sind Glücksmomente von kurzer Dauer. Schnell brechen die alten Gräben wieder auf. Es herrscht Uneinigkeit darüber, wer …

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… die Prüfung nun eigentlich wirklich gewonnen hat: Ich oder wir? Frau Miras hat wie immer ihre ganz spezielle Sichtweise auf die Angelegenheit. Zurück im Dschungel …

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… packt sie ein krasses Thema auf den Tisch: "Mich hat man beim Jugendamt gemeldet, nach dem Sommerhaus, weil ich eine schlechte Mutter sei. Es gibt ein laufendes Verfahren", klagt die 27-Jährige. Sie rede nicht über Dinge, die sie belasten, …

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… auch nicht mit ihrem Lebenspartner. Aber im Fernsehen vor einem Millionenpublikum ist das natürlich etwas anderes. Einer, der sich…

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... verdrücken muss, ist: Marco Cerullo. Er darf das Lager als Erster verlassen. Vielleicht waren seine täglichen Selbstfindungs-Sitzungen für den Zuschauer einfach einen Tick zu viel.

(Foto: TVNOW)
18.01.2020 Unterhaltung Dschungelcamp Tag 8 Jetzt beginnt das "Große Genöle"!
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Tag 7 im Dschungelcamp beginnt mit einem Rekord: Noch nie in 14 Staffeln mussten zwei "Stars" so oft gemeinsam eine Prüfung antreten wie Elena und Danni.

Für diesen Anlass haben sich Sonja und Daniel etwas ganz Feines ausgedacht: "Kaffee und Fluchen" gefällig? So richtig dankbar für Speis und Trank ...

... sehen Elena und die "die Mutter" aber nicht aus. Die süßen Delikatessen wie pürierte Schweinehoden und Kamel-Anus wollen einfach nicht runter. ("Ich esse Arsch. Ist das Arsch?")

Haben die Ladys etwa auch an Tag 7 noch so hohe Ansprüche? Die lächerlichen Fünf-Kilo-Portionen meistern sie jedenfalls nicht.

Auch beim nächsten Gang hat Danni sichtlich damit zu kämpfen, den "Pflaumenstreusel" in sich zu behalten. "Ich habe Kotze gegessen. Ist Kotzfrucht Kotze?", fragt sie sichtlich verwirrrt. Nein, keine Sorge, schmeckt nur so.

Doch dann kommt es urplötzlich zum Skandal: Danni kippt den "grünen Tee" aka Kuhpisse einfach ganz alleine runter! Frech. Denn Elena ...

... versteht den philantropischen Ansatz dahinter nicht (Danni wollte nur "etwas Gutes tun") und wird richtig wütend. Dabei hat die Berufswitwe es doch nur für ihren "verstorbenen Mann" getan, der immer noch "sehr präsent ist". Von ...

... einer "Show" will sie aber nichts wissen: "Jeder, der denkt, ich mach 'ne Show, der soll in den Spiegel gucken und sich schämen!"

Vor lauter Drama könnte man fast meinen, dass die beiden Damen die letzten Campbewohnerinnen sind. Stimmt aber nicht! Mit wem sollte Elena sonst über ihre Prüfungskollegin lästern, wenn nicht mit Sonja?

"Immer dieses 'Ich habe es ihm versprochen'. Ich kann es nicht mehr hören", sind sich die beiden einig. "Was hat der arme Mann damit zu tun?"

Und Danni? Die geht erstmal die Kotzfrucht auskotzen. (lri)

17.01.2020 Unterhaltung Dschungelcamp - Tag 7 "Ich esse Arsch. Ist das Arsch?"

In Los Angeles wurden zum 77. Mal die Golden Globes verliehen, und während die meisten Männer - wie hier Joaquin Phoenix mit dem Preis als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in "Joker" - im Smoking kamen, schmissen sich die Damen ...

(Foto: imago images/Future Image)

... in aufwendige Roben und ließen ihre Männer klein und blass aussehen. So stellte auch Lucy Boynton im glänzenden Alufolien-Kleid mit viktorianischen Einflüssen ihren Ehemann Rami Malek in den Schatten. Größer ...

(Foto: imago images/Future Image)

... und nicht ganz so blass, aber trotzdem unscheinbar wirkte Alex Rodriguez gegen seine Verlobte Jennifer Lopez, die sich - womöglich noch nachträglich zu Weihnachten - als Geschenk mit goldener Schleife verpackt hatte. Verantwortlich dafür zeichnete Valentino.

(Foto: REUTERS)

"Killing Eve"-Darstellerin Jodie Comer glänzte ganz in Grün mit Puffärmeln der Extraklasse. Das brachte ihr bei Twitter Vergleiche mit Baby Yoda aus der Star-Wars-Ableger-Serie "The Mandalorian" ein.

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Nicht ganz so schön war die Farbe von Gwyneth Paltrows Fendi-Kleid, das den Blick auf einen passenden BH freilegte, ansonsten aber viele Fragen offen ließ. Zum Beispiel die nach dem Warum.

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Ähnliches ging dem einen oder anderen womöglich auch beim Anblick von Cate Blanchett durch den Kopf, die in einer Robe von Mary Katrantzou als griechische Göttin über den Teppich schritt.

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Kaitlyn Dever war als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in der Serie "Unbelievable" nominiert. Den Preis dafür bekam sie zwar nicht, aber dafür hätte sie auf jeden Fall den für das Kleid mit den meisten Blumen verdient. Übrigens ebenfalls eine Kreation von Valentino.

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Konkurrenz bekam sie diesbezüglich nur von Taylor Swift in diesem (Alb)traum von Etro in Blau und kontrastreichem Gelb.

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Ein Schelm, wer sich bei der Form des Iris-van-Herpen-Kleides von Joey King an ein weibliches Geschlechtsorgan in Kombination mit einer optischen Täuschung erinnert fühlt.

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Dezenter Schnitt, dafür eine auffällige Farbe. Charlize Theron konnte sich stilistisch offenbar nur schwer entscheiden, und so fiel ihre Wahl auf diese fragwürdige Kreation in Neongrün von Dior.

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Schauspielerin und Regisseurin Greta Gerwig wirkte in ihrem schulterfreien Schwarz-Weiß-Look von Proenza Schouler völlig verloren und sehr blass. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, wurde ihr das in diesem Moment selbst bewusst.

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Weitaus gelungener und dezenter als viele andere kam Reese Witherspoon in einem weißen Abendkleid von Roland Mouret, nicht unähnlich ...

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... dem Outfit von "Sex Education"-Darstellerin Gillian Anderson.

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Tief geschlitzt, schulterfrei und auf dem Teppich ganz in Rot kaum zu sehen war Nicole Kidman in ihrem Kleid von Versace.

(Foto: picture alliance/dpa)

Ähnliche Farbe, aber woanders geschlitzt war das Outfit von Scarlett Johansson. Entworfen hat das Kleid mit der Riesenschleife am Po Vera Wang.

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Auch Olivia Colman entschied sich für die Farbe Rot, wenngleich sie weit weniger nackte Haut zeigte als die Kolleginnen Kidman und Johansson.

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Einen Ton dunkler dagegen die Robe der 74-jährigen Helen Mirren, die sie mit Diamanten von Harry Winston im Wert von vier Millionen Dollar ergänzte. Nur geliehen, versteht sich.

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Ganz in Schwarz schwebte Jennifer Anniston über den Teppich. Ihr dezenter und doch eleganter Look von Dior Haute Couture überzeugte ebenso wie ...

(Foto: picture alliance/dpa)

... die Wahl von Naomi Watts, die auf ein ebenfalls schwarzes und glamouröses Glitzer-Kleid fiel.

(Foto: REUTERS)

Und auch Modell Winnie Harlow glitzerte ganz in Schwarz, ließ allerdings oben und unten wesentlich tiefer blicken.

(Foto: imago images/Future Image)

Patricia Arquettes Dekolleté war doch recht beeindruckend. Dass ihr kurz vor dem Event der Reißverschluss platzte und sie spontan in das Kleid hineingenäht werden musste, lächelte sie einfach weg.

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Der Versuch, der Golden-Globe-Trophäe auch optisch nahezukommen, wurde bei Michelle Williams von Erfolg gekrönt. Und auch ...

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... Sandra Bullock setzte auf die Farbe Goldgelb, während ...

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... der Fendi-Jumpsuit von "The Politician"-Darstellerin Zoey Deutch deutlich greller ein Statement setzte.

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Ein Mix aus rosa Vögelchen oben und gleichfarbigem Baiser-Törtchen unten war das Kleid von Sofia Carson aus der 2019er Herbstkollektion von Giambattista Valli. Ebenfalls ...

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... rosa und recht verspielt das voluminöse Gewand im Abschlussball-Stil von Dior, das Dakota Fanning sich für diesen Abend aussuchte.

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Eine eher selten gesehene Farbe auf dem roten Teppich war diese, sodass Renée Zellweger in ihrem Armani-Look in Hellblau gar nicht zu übersehen war.

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Punkt, Punkt, Komma, Strich ... geometrisch ging es bei Zoe Kravitz und ihrer von Audrey Hepburn inspirierten Polka-Dot-Kreation aus dem Hause Yves Saint Laurent zu.

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Und auch Hosenanzüge waren hier und da bei den Damen zu sehen, so zum Beispiel dieses Exemplar an "Fleabag"-Macherin Phoebe Waller-Bridge und ...

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... diese glitzernde Variante an Ellen DeGeneres, entworfen vom Label Celine. Womit wir auch schon bei den wenigen ...

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... Herren wären, die sich ein bisschen mehr Mühe gaben als der Rest der Männerschar. Unter ihnen Sacha Baron Cohen in royalem Blau und ...

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... Wesley Snipes in einem Smoking in Bordeaux mit rosafarbenem Rüschenhemd. Ganz besonders viel Aufmerksamkeit aber ...

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... zog einmal mehr "Pose"-Darsteller Billy Porter auf sich, der einen weißen Alex-Vinash-Smoking mit Scherpe trug und dazu glitzernde Boots von Jimmi Choo kombinierte. (nan)

(Foto: imago images/Future Image)
06.01.2020 Unterhaltung Von Blumenwiese bis Vagina Das waren die Outfits der Golden Globes

Fast, aber nur fast könnte Danni Büchner einem ja leid tun. Auch am vierten Tag im "Dschungelcamp" muss die Malle-Auswandererin ...

... wieder zur Prüfung antreten. Da haben sich Sonja, Daniel und Dr. Bob wieder etwas ganz Feines ausgedacht - den "heißen Stuhl".

Beim Rätselraten wird die Teamfähigkeit auf die Probe gestellt. Und das, nun ja, läuft mal mehr, mal weniger gut. Denn was, ...

... wenn der Inhalt der Boxen, den Danni umschreiben muss, sie umbringen könnte? Da kann man schon mal panisch werden. In dieser Situation bringen auch Elenas gut gemeinte ...

... Motivationssprüche ("Du musst keine Angst haben! Gar nichts kann dich umbringen!") nichts mehr. So endet die bescheidene Prüfung für Elena ...

... mehrmals in einem Becken voller Fischabfälle und Innereien und für beide mit nur fünf von elf möglichen Sternen. Im Camp geht es nicht besser weiter ...

... für Depri-Danni. Denn plötzlich fällt ihr auf, dass der Dschungel ja gar nicht so luxuriös ist wie angenommen. "Es gibt kaum was zu essen, kein richtiges Klo, keine richtige Dusche", jammert sie "Zwenni" voll. Das hätte aber auch niemand ahnen können!

Claudia und Marco müssen sich mit Dannis Wehklagen zum Glück nicht abgeben, als Kängurus verkleidet begeben sie sich auf Schatzsuche.

Da freut sich die Wendler-Ex nicht nur über den ergatterten Schlüssel, sondern auch über ihren großen "Schwanz". Am Ende ist wieder Teamfähigkeit gefragt. Die Bewohner müssen ...

... gemeinsam eine Frage beantworten. Aber wenn's um Sex geht, funktioniert es ja meist recht gut mit der Schwarmintelligenz. Der große "Preis": Pfefferminztee. Yippie!

Ernüchterung auch nachts unter den Männern. Das Älterwerden ist aber auch "pervers". Bei der Prüfung an Tag 1 habe er sich total übernommen, gibt Sven zu. "Der Kopf war: Das rocke ich sofort. Und der Körper hat gesagt: Schicht im Schacht."

Schicht im Schacht wünschen sich auch die anderen müden Camp-Bewohner. Gar nicht so leicht, wenn jemand (Raúl war's!) so laut schnarcht, beziehungsweise ...

... "volles Programm sägt". Da hat Ex-Boxprofi Sven die Faxen dicke: "Es ist schon mittlerer Hass!" Oh oh ... Mittlerer Hass schon an Tag 4? Das kann ja heiter werden! (lri)

14.01.2020 Unterhaltung Dschungelcamp - Tag 4 Danni, Elena und der größte "Schwanz" der Welt

Ein Ruheständler sieht anders aus: Das auffällig gemusterte Jackett sitzt, die blondierten Haare ...

(Foto: imago images/Matrix)

... sind verstrubbelt und sein Markenzeichen, die Reibeisenstimme, raspelt und verführt wie eh und je.

(Foto: imago images/Matrix)

Aber es ist wahr: Am 10. Januar 2020 feiert Rod Stewart seinen 75. Geburtstag. Einige ...

(Foto: imago images/Matrix)

... ereignisreiche Monate liegen hinter ihm. Im September 2019 sprach er zum ersten Mal öffentlich über seinen Prostatakrebs, als klar war, dass er die Krankheit besiegt hatte.

(Foto: AP)

Im November veröffentlichte er seine Greatest-Hits-Sammlung "You're In My Heart" mit Balladen wie "Sailing" und "I Don't Want To Talk About It".

(Foto: WMG)

"Es sind die Originalsongs, veredelt durch das Royal Philharmonic Orchestra", sagte Stewart (hier mit dem Orchester). Und seither ...

(Foto: WMG)

... ist Sir Rod der älteste Solokünstler mit einem Nummer-eins-Album in den britischen Charts.

(Foto: REUTERS)

Geboren wurde Rod Stewart am 10. Januar 1945 in Nordlondon, ... (Bild aus den 70ern)

(Foto: imago images/United Archives International)

... mit einem schottischen Klempner und Fußballfan als Vater. Der junge Rod war das Nesthäkchen einer großen Familie und hatte zwei Talente: Singen und Fußball. Seinem Vater zuliebe versuchte er sich sogar an einer Karriere als Profi-Fußballer. (hier 2004 bei einem Charity-Spiel)

(Foto: AP)

"Ich war der letzte (Sohn), also habe ich es versucht, aber ich war nicht gut genug", sagte Stewart dem Musikmagazin "Rolling Stone".

Stattdessen spielte und sang er in den unterschiedlichsten Bands, bis er schließlich bei der Jeff Beck Group landete ...

(Foto: imago/Leemage)

... und 1969 Leadsänger der (Small) Faces wurde. (Bild: 1973 mit den Faces, links Ron Wood, der später zu den Rolling Stones ging)

(Foto: imago/ZUMA Press)

Im selben Jahr legte er sein erstes Soloalbum "An Old Raincoat Won't Ever Let You Down" vor.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Der große Durchbruch gelang ihm 1971 mit der Single "Maggie May" - das war sein erster großer Hit als Solokünstler.

(Foto: imago/ZUMA/Keystone)

Rod Stewart genoss die 70er Jahre in vollen Zügen, im rosa Satinanzug und Lamborghini. Auch für seine ausgefallene, auffällige Bühnenkleidung war er bekannt. (Bild von 1974)

(Foto: imago/ZUMA Press)

"Frauen warfen sich buchstäblich an The Faces ran, weil wir süß und britisch waren", erinnerte er sich im Musikmagazin "NME". (1973 mit den Faces in L.A.)

(Foto: imago/ZUMA Press)

"Ich und Ronnie (Wood, l.) hatten nach einer Weile genug vom Sex und wir waren erst Anfang 20." (Bild von 1970)

(Foto: imago/Philippe Gras)

Er führte das Rockstar-Leben, von dem andere nur träumten: ... (Bild: 1981 mit Ehefrau Alana Stewart)

(Foto: 3885645Globe Photos/MediaPunch/MediaPunch/IPx)

... Viele Partys, mit stets blonden, oft jüngeren Supermodels (hier 1984 mit Model Kelly Emberg), ...

(Foto: imago images/United Archives International)

... Schauspielerinnen (hier 1976 mit Britt Ekland) und Playboy-Häschen am Arm.

(Foto: imago images/ZUMA/Keystone)

Angeblich flog der Celtic-Fan sogar einmal von Los Angeles nach Dublin, um die schottische Fußballmannschaft nicht im Fernsehen zu verpassen. 1978 nahm er mit der Mannschaft auch eine Worldcup-Platte auf.

(Foto: imago/ZUMA Press/Keystone)

Natürlich nahm Rod Stewart Drogen und trank, ...

(Foto: 4515236Globe Photos/MediaPunch/MediaPunch/IPx)

... aber nie so extrem, dass seine Karriere darunter gelitten hätte.

(Foto: imago stock&people)

Stewart hält sich seit 30 Jahren mit einem privaten Trainer fit.

(Foto: imago stock&people)

Er schwimme viel und wiege wieder so viel wie vor zwölf Jahren, sagte er stolz "Women's Own".

(Foto: AP)

Im Jahr 2016 schlug ihn die Queen zum Ritter. Denn inzwischen ist er solide geworden: ...

(Foto: REUTERS)

... Rod Stewart genießt mit Ehefrau Nummer drei, dem Ex-Model Penny Lancaster (hier 2005), ...

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

... und ihren beiden gemeinsamen Kindern (hier 2016) seinen Wohlstand, den die "Sunday Times" auf 190 Millionen Pfund schätzt.

(Foto: REUTERS)

Er besitzt unter anderem ein Herrenhaus in Essex und ein Anwesen in Beverly Hills. Doch selbst das ist einem englischen Landsitz nachempfunden ...

(Foto: imago images / Independent Photo Agency Int.)

... und heißt - nach seinem Lieblingsverein - Celtic House. Ein gesamtes Stockwerk ist für seine ...

(Foto: REUTERS)

... Modelleisenbahn reserviert. Stewart werkelt seit mehr als 20 Jahren an der realistischen Szenerie, die an das New York und Chicago von 1945 erinnert: "Ich habe das Bauen mehr genossen als das Fahren", sagte er der BBC. (Bild: mit Steve Flint, Chefredakteur der britischen Fachzeitschrift "Railway Modeller", der ihm einen Modelleisenbahn-Waggon schenkt)

(Foto: picture alliance/dpa)

Und er behält seine englischen Angewohnheiten bei, selbst im sonnigen Kalifornien: "Jeden Tag um vier Uhr ...

(Foto: REUTERS)

... müssen wir unseren Tee trinken", sagte er "Architectural Digest". "Wir machen keine Gurken-Sandwiches und so weiter. Aber wir essen einen Keks."

(Foto: imago images/TT)

Stewart hat außer den Söhnen Alastair und Aiden, die er mit Penny Lancaster hat, ...

(Foto: imago/Sportimage)

... sechs erwachsene Kinder aus vier weiteren Beziehungen. Da er während deren Kindheit so häufig weg war, tourt er nur noch, wenn seine beiden kleinen Kinder Schulferien haben. (Bild: 1986 mit seiner ersten Ehefrau Alana - von der er seit 1984 geschieden war -, ihren gemeinsamen Kindern Kimberly und Sean und Alanas Sohn Ashley)

(Foto: imago/ZUMA Press)

Mit der Musik aufhören? Daran denke er noch lange nicht.

(Foto: imago images/Matrix)

"Zu viele Kinder", erklärte er lachend auf BBC.

(Foto: imago images / Independent Photo Agency Int.)

Im Frühjahr und Herbst 2020 wird er wieder im Caesar's Palace in Las Vegas auftreten.

(Foto: REUTERS)

"Ich mache das jetzt seit sieben Jahren", sagte er der BBC. "Es ist ...

(Foto: imago stock&people)

... so intim, dass es keinen schlechten Platz im Haus gibt. Der Sound ist fantastisch und es ist wunderbar. Ich will dort für immer bleiben."

(Foto: REUTERS)

Anschließend wird er in Australien touren. "Wir müssen uns alle früher oder später zur Ruhe setzen, aber davon bin ich im Moment sicherlich noch weit entfernt", sagte er dem "Rolling Stone". "Ich habe zu viel Spaß!" (abe/dpa)

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10.01.2020 Unterhaltung "Genug vom Sex" mit Anfang 20 Rod Stewart - Rockstar, Ritter, Modelleisenbahner

Die Autoverkäufe sollen laut Analysten im Jahr 2020 rückläufig sein. Angesichts der Vielzahl neuer Modelle mag man das gar nicht glauben. Hier die Autos für das kommende Jahr von A bis V: Bereits im März hatte Alfa Romeo auf dem Genfer Salon den kleinen Bruder des Stelvio mit Namen Tonale als Studie vorgestellt.

(Foto: Holger Preiss)

Im Jahr 2020 soll der Mittelklasse-Crossover dann auch auf den Markt kommen.

(Foto: Alfa Romeo)

Während der Stelvio auf der großen Hinterradantriebs-Plattform des FCA-Konzerns basiert, dürfte der Tonale die Technik des Mini-SUV Jeep Renegade nutzen, die neben Front- auch Allradantrieb möglich macht.

(Foto: Holger Preiss)

In der Studie kommt als Antrieb ein Plug-in-Hybrid-System zum Einsatz, das auch für die nahe Neapel gebaute Serienvariante geplant ist.

(Foto: Holger Preiss)

Geringes Gewicht statt großer Reichweite - der Mini Cooper SE will auch in der neuen Elektrovariante eher Spaß- als Reiseauto sein.

(Foto: Mini)

Die BMW-Tochter transplantiert seinem Lifestyle-Mobil daher eine mit 32,6 kWh vergleichsweise kleine Batterie, die leicht ausfällt, ...

(Foto: Mini)

... so dass der Zweitürer in der E-Variante nur 150 Kilogramm mehr auf die Waage bringt als das konventionelle Modell.

(Foto: Mini)

Der Stromvorrat reicht in der Theorie für bis zu 270 Kilometer Strecke (NEFZ).

(Foto: Mini)

Die Preise starten bei 32.500 Euro, die Auslieferung beginnt im Frühjahr.

(Foto: Mini)

Als einer der letzten Sportwagenhersteller hat sich Aston Martin bislang dem Trend zum SUV verweigert. Damit ist es im zweiten Quartal 2020 vorbei, ...

(Foto: Aston Martin)

... wenn der DBX an den Start geht und gegen Porsche Cayenne Turbo oder Lamborghini Urus antritt. Mit dem von Mercedes-AMG zugelieferten 4,0-Liter-V8 und 550 PS nebst Neungang-Automatik und natürlich Allradantrieb fährt er in einer ähnlichen Leistungsklasse.

(Foto: Aston Martin)

Die Preisliste für den Allrader startet bei knapp 200.000 Euro und damit ebenfalls in ähnlichen Gefilden.

(Foto: Aston Martin)

Audi hält sich im kommenden Jahr vor allem mit Modellpflegemaßnahmen und Portfolio-Ergänzungen bei bekannten Modellen frisch.

(Foto: Audi)

So kommt die Coupé-ähnliche Version des Q3 als RS-Version.

(Foto: Audi)

Die schöpft 400 PS aus einem 2,5-Liter Fünfzylinder. Die Preise starten bei 63.500 Euro.

(Foto: Audi)

Für den A5 gibt es ein Facelift. Das Coupé fährt weitestgehend elektrifiziert.

(Foto: Audi)

Fast alle Motoren sind Mild-Hybrid-Aggregate.

(Foto: Audi)

Im Innenraum geht es wie gewohnt aufgeräumt, digital und edel zu.

(Foto: Audi)

Die Preise sollen ab 42.900 Euro beginnen.

(Foto: Audi)

Auch der neue RS 7 kommt Anfang 2020.

(Foto: Audi)

Der Motor ist wie beim RS 6 ein Vier-Liter-V8-Biturbo mit 48-Volt-Bordnetz und 600 PS.

(Foto: Audi)

Ein Schnäppchen ist der RS 6 mit einem Startpreis von 121.000 Euro aber definitiv nicht.

(Foto: Audi)

Auch der Audi e-tron Sportback soll 2020 zu haben sein.

(Foto: Audi)

Die beiden Elektromotoren leisten zusammen 408 PS.

(Foto: Audi)

Die Reichweite liegt bei rund 400 Kilometern.

(Foto: Audi)

Auch BMW hat für das Jahr 2020 einiges am Start. Mit einer viertürigen Coupélimousine ergänzt der Autobauer sein Modellangebot in der frisch erneuerten Kompaktklasse.

(Foto: Holger Preiss)

Die Technik teilt sich der kommende Konkurrent des Mercedes CLA mit dem neuen 1er. Anders als das ebenfalls angekündigte zweitürige 2er Coupé mit Hinterradantrieb erhält der Viertürer also Frontantrieb.

(Foto: Holger Preiss)

Das Motorenangebot besteht zum Marktstart aus zwei Benzinern und einem Diesel. Im Basismodell arbeitet ein 140 PS starker 1,5-Liter-Dreizylinder (218i), als Selbstzünder steht ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 190 PS parat (220d). Top-Modell ist der M235i mit einem 306 PS starken 2,0-Liter-Vierzylinderbenziner.

(Foto: Holger Preiss)

Die SUV-Speerspitzen kommen in Form des X5 M und X6 M ...

(Foto: BMW)

... mit dem 4,4-Liter-Biturbo-V8 aus dem M5 und ...

(Foto: BMW)

... bis zu 625 PS in der Competition-Variante.

(Foto: BMW)

Allerdings müssen Interessenten auch ein prall gefülltes Konto haben.

(Foto: BMW)

Die Preise starten hier ab 120.000 Euro.

(Foto: BMW)

Auch das 8er Gran Coupé wird 2020 kommen. Voraussichtlich ab 165.000 Euro ist der fünfsitzige M8 erhältlich, für das Coupé werden mindestens 168.000 Euro fällig. Ansprechen soll das Gran Coupé all diejenigen, die einen M8 wollen, denen die Zweitürer aber zu unpraktisch sind.

(Foto: Holger Preiss)

Für den Vortrieb sorgt der Turbo-geladene 4,4-Liter-V8, der im in Deutschland ausschließlich erhältlichen Competition-Modell 625 PS und 750 Newtonmeter an alle vier Räder schickt. In anderen Märkten vertreibt BMW auch das Gran Coupé ohne den Competition-Zusatz, das mit 600 PS nur unwesentlich schwächer ist.

(Foto: Holger Preiss)

Für Freunde des ganz heißen Reifens ist für das kommende Jahr dann noch der M2 CS geplant.

(Foto: Holger Preiss)

Wichtigster Garant dafür ist der Dreiliter-Sechszylinder-Benziner, der dank Twin-Turboaufladung 450 PS und 550 Newtonmetern Drehmoment mobilisiert. Im Vergleich zum bislang stärksten 2er, dem M2 Competition, sind das 40 PS mehr.

(Foto: Holger Preiss)

Der Kunde kann zwischen zwei Getriebeoptionen wählen. Neben einer Siebengang-Doppelkupplung wird erstmals für eine CS-Version auch ein sechsstufiges Handschaltgetriebe angeboten.

(Foto: Holger Preiss)

So scharf wie die neue Corvette war noch keine Vette gezeichnet und ...

(Foto: Holger Preiss)

... so digital gab es sie auch noch nie. Dem Fahrer verspricht das Marketing ab 2020 eine noch nie dagewesene Bedienfreundlichkeit aller Tasten und Knöpfe.

(Foto: Holger Preiss)

Hinter dem Fahrersitz - denn die Vette hat einen Mittelmotor - pumpt ein neuer 6.2L LT2 V8 mit mindestens 495 PS und einem maximalen Drehmoment von 673 Newtonmetern.

(Foto: Holger Preiss)

In knapp drei Sekunden soll das Geschoss aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt sein, verspricht das Datenblatt. Wann genau die Corvette C8 in Deutschland aufschlägt, ist noch unklar, ebenso der Preis. In den USA werden rund 60.000 Dollar fällig.

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Auch Cupra, die sportliche Submarke von Seat, ist mit einer Symbiose aus Perfomance-SUV und Sportcoupé im Jahr 2020 am Start.

(Foto: Holger Preiss)

Als Basis für die Studie mit dem Namen Tavascan dient der elektrische Konzernbaukasten (MEB), den auch der kommende Kompaktauto VW ID.3 nutzt.

(Foto: Holger Preiss)

Im Innenraum dominiert ein Lenkrad mit großen Bedienknöpfen für Fahrmodus und Motorstart, die an Supersportwagen erinnern.

(Foto: Holger Preiss)

Das Cupra Concept lotet nun dessen sportliches Potenzial aus.

(Foto: Holger Preiss)

Mit dem Puma bringt Ford Anfang des Jahres zu Preisen ab 23.350 Euro einen zweiten Mini-Crossover auf die Straße, ...

(Foto: Ford)

... der als sportliche und edle Alternative zum Ecosport positioniert wird.

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Außer mit einem dynamischen Äußeren punktet der Fünftürer auf Fiesta-Basis auch mit inneren Werten ...

(Foto: Ford)

... in Form eines cleveren Kofferraumkonzepts mit riesiger, abwaschbarer Ladewanne.

(Foto: Ford)

Wer noch mehr Platz benötigt, findet diesen im Laufe des Jahres beim Explorer, ...

(Foto: Ford)

... einem SUV der Fünf-Meter-Klasse, der in Deutschland ausschließlich mit einem 450 PS starken Plug-in-Hybridantrieb zu haben sein wird.

(Foto: Ford)

Die Preise dürften bei etwa 74.000 Euro starten.

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Ob der Ford Mustang Mach-E im kommenden Jahr nach Deutschland kommt, ist nicht gewiss. Doch der Stromer gilt vielen US-Amerikanern als erste echte Antwort auf Tesla. Je nach Batterie liefert der Fünftürer vernünftige Reichweiten von gut 450 Kilometern bis hin zu 600 Kilometern, ...

(Foto: Holger Preiss)

... bleibt dank Mittelklasse-Maß von 4,71 Metern auch in engen Altstädten Europas nicht stecken und kann an schnellen Ladesäulen andocken. Nur zehn Minuten Ladezeit für weitere 95 Kilometer gibt Ford an.

(Foto: Holger Preiss)

Der Mach-E gilt jetzt als der wichtigste Tesla-Jäger weltweit. Kurz nach ersten geleakten Internet-Infos über den elektrischen Ford verzeichnete die Tesla-Aktie deutliche Verluste. Düstere Vorzeichen für das Vorzeige-Unternehmen, das über Jahre hinweg die trägen Konzerne der alten Welt vor sich hergetrieben hat.

(Foto: Holger Preiss)

Der kleine Nippon-Stromer Honda e könnte zum Sympathieträger auf dem E-Automarkt werden. Neben dem knuffigem Retrodesign dürften auch der dynamische Heckantrieb, ...

(Foto: Honda)

... die knackigen Abmessungen (3,90 Meter) und der 150 PS starke Motor Begehrlichkeiten wecken. Vornehmlich allerdings von Stadtbewohnern:

(Foto: Honda)

Denn der Kleinwagen beschränkt sich auf 36 kWh Akkukapazität und eine Reichweite von 200 Kilometern (WLTP). Weniger als 35.000 Euro dürfte der Fünftürer nicht kosten. Für Deutschland ist allerdings nur eine begrenzte Stückzahl von rund 1500 Einheiten vorgesehen.

(Foto: Honda)

Leichter zu bekommen sein dürfte der für die Jahresmitte erwartete Jazz, ...

(Foto: Honda)

... der optisch und konzeptionell konventionellere Bruder des Honda e.

(Foto: Honda)

In Europa wird es den Fünftürer ausschließlich mit Hybridantrieb geben, ...

(Foto: Honda)

... Preise sind noch nicht bekannt.

(Foto: Honda)

Beim i10 bleibt Hyundai im Januar dem klassischen Kleinstwagenkonzept treu – geringe Abmessungen, kleiner Preis und konventionelle Motoren.

(Foto: Hyundai)

Der Kleinste der Koreaner bleibt mit 3,67 Metern innenstadttauglich, der Preise dürfte weiter bei rund 10.000 Euro starten und das Motorenprogramm ist nicht etwa elektrisch wie bei der Konkurrenz aus dem VW-Konzern, sondern ganz klassisch: ...

(Foto: Hyundai)

... Für Vortrieb sorgen zwei Saugmotoren - der analog zum Vorgänger bekannte Dreizylinder mit einem Liter Hubraum und 67 PS oder der ebenso dem bisherigen Modell entnommene Vierzylinder mit 1,2 Litern Hubraum und 87 PS.

(Foto: Hyundai)

Sie geben ihre Leistung wahlweise an ein automatisiertes oder manuelles Fünfganggetriebe weiter.

(Foto: Hyundai)

Heiß erwartet wird für das kommende Jahr der Land Rover Defender.

(Foto: Holger Preiss)

Von vorne sieht er zwar eher aus wie ein aufgeblasener Discovery, aber sei es drum. Die Briten haben die Ikone zu neuem Leben erweckt.

(Foto: Holger Preiss)

Das Motorenangebot umfasst je zwei Benzin- und Dieselmotoren zwischen 200 PS und 400 PS. Das Spitzenmodell mit Dreiliter-Sechszylinder-Benziner ist ein sogenannter Mild-Hybrid, der neben einem Turbo über einen elektrisch angetriebenen Verdichter verfügt.

(Foto: Holger Preiss)

Im Innenraum hat die digitale Gegenwart die Ikone erreicht. Die meisten der bekannten Assistenzsysteme können bestellt werden. Der zentrale 10-Zoll-Monitor wird durch ein ebenfalls digitales, programmierbares 12,7-Zoll-Instrument hinter dem Lenkrad ergänzt.

(Foto: Holger Preiss)

Eine 48-Volt-Batterie versorgt einen Starter-Generator, der auch den Motor unterstützt. Ein Plug-in-Hybrid-Defender mit an der Steckdose aufladbarem E-Motor kommt im Laufe des nächsten Jahres hinzu.

(Foto: Holger Preiss)

Der Defender wird in zwei Varianten auf den Markt kommen - als 110 und als 90 (im Bild).

(Foto: Holger Preiss)

Die Verbrauchswerte (zwischen 7,6 und 10,2 Liter auf 100 Kilometer) sind nach WLPT gemessen und auf den alten NEFZ-Standard umgerechnet.

(Foto: Holger Preiss)

Die Preise beginnen bei 49.700 Euro (dreitüriger Defender 90) und 55.600 Euro (fünftüriger Defender 110).

(Foto: Holger Preiss)

Im Reichweiten-Rennen für Elektroautos lässt Mazda die Konkurrenz lächelnd ziehen.

(Foto: Mazda)

Die Japaner positionieren ihr erstes E-Modell, das Kompakt-SUV MX-30, konsequent als Zweitwagen für die Stadt. Dort reichen nach ihrer Einschätzung rund 140 PS Motorleistung genauso wie 200 Kilometer Reichweite.

(Foto: Mazda)

Als netten Design-Gag gibt es hinten angeschlagene Fondtüren, Türverkleidungen aus recycelten Plastikflaschen und eine mit Kork ausgelegte Mittelkonsole.

(Foto: Mazda)

Die Preise für das gut ausgestattete Einführungsmodell starten in der ersten Jahreshälfte bei 34.000 Euro.

(Foto: Mazda)

Zuwachs gibt es auch bei Mercedes, wo die Kompaktfamilie der A-Klasse um den SUV-Ableger GLA ergänzt wird.

(Foto: Holger Preiss)

Die neue Generation bleibt dem dynamischen Grundstil des Vorgängers treu, legt nun aber mehr Wert auf Raumökonomie. Die Kraft für Alltag und Abenteuer liefern zunächst die bekannten Motoren:

(Foto: Holger Preiss)

Als Benziner gibt es zum Marktstart zu Jahresbeginn nächst den GLA 200 mit 1,3 Litern Hubraum und 163 PS und den GLA 250 mit einem 224 PS starken Zweiliter. Als Diesel sind der 200d und der 220d mit einem 2,0-Liter mit 150 PS oder 190 PS zu haben.

(Foto: Holger Preiss)

Später folgt eine Elektrovariante, die jedoch als eigenständiges Modell unter der Bezeichnung EQA auf den Markt kommt.

(Foto: Holger Preiss)

Doch so breit die Motorenpalette ist - wenn der GLA im Frühjahr an den Start geht, wird es neben dem GLA 200 vorerst nur die Leistungsspitze in Form des AMG GLA 35 geben. Auch hier ist der Motor bekannt: ...

(Foto: Mercedes)

... Vierzylinder mit 1991 Kubikzentimetern Hubraum, 306 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmetern. Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 gelingt in 5,1 Sekunden und Top-Speed sind abgeregelte 250 km/h.

(Foto: Mercedes)

Optisch gibt es für den AMG den Panamericana-Grill, andere Stoßfänger und selbstredend eine verschärfte Abgasanlage.

(Foto: Mercedes)

Auch das Mercedes GLE Coupé kommt im kommenden Jahr in einer Neuauflage.

(Foto: Mercedes)

Das SUV-Coupé ändert sich vor allem optisch und beim Infotainment. Zum Marktstart kommt es nur mit Sechszylindern mit maximal 457 PS.

(Foto: Mercedes)

Für die ganz Wohlhabenden hat Mercedes für das kommende Jahr den GLS in einen Maybach GLS verwandelt.

(Foto: Mercedes)

Das Luxus-SUV bekommt den Vierliter-V8 mit 558 PS und einen eigenen Chauffeur-Modus mit spezieller Motor- und Getriebekennlinie.

(Foto: Mercedes)

Das Edel-SUV startet ab 180.000 Euro, ...

(Foto: Mercedes)

... hat es aber auch in sich. So sind die hinteren Sitze serienmäßig mit Massagefunktion.

(Foto: Mercedes)

Über zehn Druckpunkte kneift die in den verspannten Rücken. Zusätzlich kann das Ganze für eine "Hot-Stone-Massage" mit den Heizelementen kombiniert werden.

(Foto: Mercedes)

Nicht ganz so luxuriös, aber dafür rein elektrisch fährt im kommenden Jahr der EQV von Mercedes vor. Erneut platzierten die Entwickler einen 204 PS starken Elektromotor unter der Haube. Er treibt ausschließlich die Vorderräder an.

(Foto: Mercedes)

Allradantrieb gibt es nicht. Bei der Batterie ging man eine Stufe zurück. Statt 100 kWh in der Studie verfügt der EQV nun über einen Energieinhalt von 90 kWh. Die Kapazität soll dennoch gut sein für rund 400 Kilometer Reichweite.

(Foto: Mercedes)

Opel widersteht bei der für den Jahresstart anstehenden Neuauflage des Corsa der Versuchung zum Größen- und Preiswachstum.

(Foto: Opel)

Die sechste, erstmals unter PSA-Regie entwickelte Generation bleibt ein Kleinwagen mit Fokus auf Fahrspaß und Handling statt auf Platzangebot. Dazu kommt eine moderne Vernetzung, allerdings auch ein relativ konventionelles Antriebsangebot, ...

(Foto: Opel)

... das vor allem aus französischen Dreizylinderbenzinern besteht, die ohne Elektro-Hilfe auskommen müssen. Zum Ausgleich ist erstmals ein reiner E-Antrieb mit 136 PS und 330 Kilometern Reichweite zu haben. Preis: 29.900 Euro.

(Foto: Opel)

Ab Januar rollt Peugeot die Neuauflage seines Kleinwagens 208 auf die Straße. Der Neue ist sportlicher gestaltet als der Alte, wächst außen nur wenig und innen kaum mehr. Dafür sollen starke Vernetzung und Digitalcockpit die Insassen überzeugen.

(Foto: Peugeot)

Und der neue E-Antrieb, der bei 136 PS rund 330 Kilometer Reichweite bietet. Knapp 31.000 Euro werden für das emissionsfreie Modell fällig; wem das zu viel ist, der wählt einen der drei Dreizylinderbenziner mit bis zu 131 PS oder den 102 PS starken Diesel. Dort sind mindestens 15.500 Euro zu investieren.

(Foto: Peugeot)

Nach dem limitierten Hochleistungs-Coupé Polestar 1 bringt Volvos E-Auto-Ableger nun den "Polarstern" 2 auf den Markt. Für zunächst 60.000 Euro gibt es eine edle Limousine mit leichten Crossover-Stilelementen, 408 PS, Allradantrieb und rund 500 Kilometer Reichweite.

(Foto: Polestar)

Passend zum modernen Antrieb gibt es das branchenweit erste Infotainment-System auf Android-Basis, das mit simpler Vernetzung und einfacher Bedienbarkeit auffällt.

(Foto: Polestar)

Später wird ein Einstiegsmodell mit geringerer Reichweite und Preisen ab rund 40.000 Euro nachgereicht.

(Foto: Polestar)

Mit dem Taycan starten die Stuttgarter Im Frühjahr in das Elektro-Zeitalter.

(Foto: Holger Preiss)

In zwei Leistungsstufen soll der Stromer die schnellen Elektro-Fans begeistern. In der kleineren Ausbaustufe leistet er 530 PS, der Akku fasst 79,2 kWh und die stärkere Version bringt es auf 571 PS. Das Performance-Plus liefert der stärkere Akku, der 93,3 kWh fasst. Damit steigt natürlich auch die Reichweite. Mit vollem Akku soll es über 463 Kilometer gehen.

(Foto: Holger Preiss)

Die Studie El Born ist nicht neu, weist aber noch einmal darauf hin, wie der ID.3 in einer ...

(Foto: Holger Preiss)

... Interpretation der Spanier vorfahren wird.

(Foto: Holger Preiss)

Hier steht also der elektrische und elektrisierende Seat Leon der nahen Zukunft.

(Foto: Holger Preiss)

Der Seat Tarraco ist ab 2020 mit Plug-in-Hybridantrieb zu haben. In dem Mittelklasse-SUV arbeiten ein 150 PS starker 1,4-Liter-Benziner und ein Elektromotor mit 116 PS zusammen; gemeinsam kommen sie auf 245 PS.

(Foto: Seat)

Die elektrische Reichweite gibt der Hersteller mit gut 50 Kilometern an, der CO2-Ausstoß soll unterhalb von 50 Gramm liegen.

(Foto: Seat)

In Deutschland würde sich das Flaggschiff der VW-Tochter somit sowohl für die verminderte Dienstwagensteuer als auch für den Umweltbonus qualifizieren. Die Preisliste startet bei 31.780 Euro.

(Foto: Seat)

Mit dem Kleinstwagen Citigo-e iV kommt Anfang des Jahres das erste reine E-Auto der Marke auf die Straße. Der Ableger der VW E-Up kommt auf 61 kW/83 PS Leistung und eine Reichweite von 270 Kilometern. Die Preise starten bei 21.000 Euro.

(Foto: Skoda)

Der Skoda Superb wird 2020 als Plug-in-Hybrid an den Start gehen. Wie bei anderen Modellen des VW-Konzerns werden auch beim rund 42.000 Euro teurem Superb iV ein 1,4-Liter-Benziner, ein E-Motor und ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe zu einem Antrieb geschmiedet.

(Foto: Skoda)

Während Audi und Seat bei ihren Golf-Ablegern wie gewohnt nah am Original bleiben, bohrt Skoda das Kompakt-Konzept auf und baut mit dem Octavia ein Auto, das bei den Dimensionen an der Mittelklasse kratzt.

(Foto: Skoda)

Für den Ende März 2020 als Kombi und Limousine verfügbaren Tschechen gibt es neue Antriebe, Rundum-Vernetzung und ein neues Design, das auf Doppelscheinwerfer verzichtet.

(Foto: Skoda)

Während der Kombi-Kofferraum mit 640 Litern gleich groß bleibt, wächst er beim Stufenheck-Octavia um 110 auf 600 Liter. Die weiterentwickelten Benziner und Diesel sollen über die gesamte Flotte gemessen 14 Prozent weniger CO2 ausstoßen, fünf Triebwerke bleiben unter der 100-Gramm-Grenze.

(Foto: Skoda)

Das Angebot startet mit einem 100 PS starken 1,0-Liter-Dreizylinderbenziner und endet zunächst bei einem Plug-in-Hybrid mit 204 PS.

(Foto: Skoda)

Ein zweiter, stärkere Plug-in-Hybrid folgt später als RS-Modell.

(Foto: Skoda)

Klein und sparsam - das ist das Motto des neuen Yaris. Gegen den Trend legt der Kleinwagen beim Modellwechsel nicht in der Länge zu, sondern schrumpft sogar um ein paar Millimeter.

(Foto: Toyota)

Trotzdem bietet er dank neuer Plattform innen mehr Platz. Wichtigster Kaufgrund dürfte aber weiterhin der Hybridantrieb sein, der gegenüber dem Vorgänger stärker, aber genügsamer ausfallen soll.

(Foto: Toyota)

Preise sind noch nicht bekannt, sie dürften im 20.000-Euro-Bereich liegen.

(Foto: Toyota)

Mit einem Kompakt-SUV startet Volvo Ende 2020 seine Elektro-Offensive. Die "Recharge"-Variante des bereits mit konventionellen Motoren angebotenen XC40 leistet 408 PS und soll mit einer Akkufüllung bis zu 400 Kilometer weit kommen (WLTP).

(Foto: Volvo)

Weil an jeder Achse ein E-Motor sitzt, verfügt der Crossover auch über Allradantrieb. Äußerlich ist die E-Ausführung nur durch Details wie den geschlossenen Kühlergrill und spezielle Felgen von den Benzinern und Dieseln zu unterscheiden.

(Foto: Volvo)

Innen gibt es ein neues Infotainment-System auf Android-Basis, das speziell an die Bedürfnisse von E-Auto-Fahrern angepasst sein soll. Preise nennt der schwedische Hersteller noch nicht.

(Foto: Volvo)

Er ist wohl mit Abstand das wichtigste Auto der kommenden Jahres: der ID.3 von Volkswagen.

(Foto: Holger Preiss)

Im großen Stil eröffnet VW mit dem ID.3 in Frankfurt seine Elektro-Offensive.

(Foto: Holger Preiss)

In das sich über alle Segmente ausweitende ID-Projekt hat VW bis dato 11 Milliarden Euro investiert. Geld, das auch der ID.3 wieder einspielen muss.

(Foto: Holger Preiss)

Wichtig ist natürlich auch die Reichweite. Der ID.3 wird in drei Leistungsstufen verfügbar sein, wobei die größte einen Akku für 550 Kilometer verspricht.

(Foto: Holger Preiss)

Wer lieber zweispurig fährt, der kann das mit dem Golf GTE. Den gibt es ab kommenden Jahr mit zwei Plug-in-Antrieben, ...

(Foto: Volkswagen)

... als eine effiziente 204 PS starke Version sowie als sportlichen GTE mit 245 PS.

(Foto: Volkswagen)

Beide Ausführungen sollen 60 Kilometer rein elektrisch fahren.

(Foto: Volkswagen)

Im kommenden Jahr bietet VW den T-Roc dann auch als Cabrio an. Die Preise für den 2+2-Sitzer mit vollautomatischem Stoffdach starten bei rund 27.500 Euro. Gegenüber dem T-Roc mit Stahldach sind das rund 6000 Euro Aufpreis.

(Foto: Volkswagen)

Basis ist das T-Roc Cabriolet 1.0 TSI mit 115 PS in Kombination mit manuellem Sechsgang-Getriebe.

(Foto: Volkswagen)

Alternativ kann der Kunde die Version Style mit einem 1.5 TSI mit 150 PS kombinieren. Mit Handschaltung kostet die stärkere Version rund 30.000 Euro, mit 7-Gang-Doppelkupplung rund 32.000 Euro.

(Foto: Volkswagen)

Ausschließlich mit 1.5 TSI und manueller Schaltung wird die alternativ bestellbare Ausstattung R-Line angeboten. Hier starten die Preise bei rund 32.800 Euro.

(Foto: Volkswagen)
03.01.2020 Auto Für jeden etwas Diese Autos rollen 2020 auf die Straßen
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