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Das Sturmtief "Dennis" hinterlässt an der irischen Küste ungewöhnlich großes Treibgut: ...(Foto: dpa)
Nach dem Abflauen des Wintersturms entdeckt ein Anwohner nahe der Ortschaft Ballycotton ein mysteriöses Wrack.(Foto: REUTERS)
In den Klippen bei Ballycotton hängt ein verschollener Frachter. Wind und Wellen schlagen gegen das verlassene Geisterschiff.(Foto: dpa)
Der Fundort liegt im County Cork im Süden der irischen Insel. Die örtliche Verwaltung warnt davor, sich dem havarierten Stahlkoloss zu nähern.(Foto: ntv.de / mmo)
Das Wrack sei instabil, heißt es, und das Betreten des fraglichen Küstenabschnitts sehr gefährlich. Zudem ist noch unklar, was genau sich an Bord des 77 Meter langen Frachters befindet.(Foto: © Irish Coast Guard / Garda Cósta na hÉireann)
Vom Hubschrauber aus nehmen Seenotretter der irischen Küstenwache (Archivbild) das gestrandete Schiff in Augenschein.(Foto: REUTERS)
Wie sich kurz darauf herausstellt, handelt es sich um die seit Herbst 2018 vermisste "MV Alta", ein hochseetaugliches Frachtschiff, das zuletzt unter der Flagge Tansanias fuhr.(Foto: © U.S. Coast Guard photo by Petty Officer 2nd Class Christopher Domitrovich (CC BY-NC-SA))
Satellitenbilder der Nasa zeigen - hier eine Aufnahme vom vergangenen Samstag -, wie das Sturmtief "Dennis" das ruder- und antriebslose Schiff mit orkanstarkem Südwind gegen die irische Küste drücken konnte.(Foto: © Nasa, NOAA)
Für die "Alta" (hier eine Aufnahme der US-Küstenwoche aus dem September 2018) geht damit eine fast eineinhalbjähirge Irrfahrt zu Ende: ...(Foto: © U.S. Coast Guard photo by Air Station Elizabeth City (CC BY-NC-SA))
Das Schiff, das mit seinen beiden Bordkränen auch kleine Inselhäfen anlaufen kann, wurde zuvor das letzte Mal im Herbst 2019 gesichtet: Ohne Licht, ohne Antrieb, ohne irgendein Lebenszeichen an Bord.(Foto: © Royal Navy)
Damals näherte sich das britische Eispatrouillenschiff "HMS Protector" (Archivbild) der beschädigten, aber noch immer schwimmfähigen "Alta".(Foto: © Royal Navy)
Aufnahmen von Bord des Spezialschiffs der britischen Marine aus zeigen die treibende "Alta" im September 2019 an einer nicht näher bezeichneten Position im Atlantik.(Foto: © Royal Navy)
Da niemand an Bord Hilfe benötigt und die "Alta" keine akute Gefahr darstellt, lassen die britischen Seeleute das Geisterschiff auf dem offenen Ozean zurück.(Foto: © Royal Navy)
Zu diesem Zeitpunkt ist die "Alta" schon fast ein ganzes Jahr lang ohne jede Menschenseele an Bord allein auf dem Atlantik unterwegs. Wie konnte es so weit kommen?(Foto: © U.S. Coast Guard photo by Ens. Samantha Penate (CC BY-NC-SA))
Die Geschichte ist schnell zusammengefasst. Mitte September 2018 erreichte die Küstenwache ein Notruf: Der Antrieb der "Alta" sei ausgefallen, heißt es über Funk. Die zehnköpfige Besatzung versuche das Problem mit Bordmitteln zu lösen.(Foto: U.S. Coast Guard photo by Petty Officer 2nd Class Diana Honings (CC BY-NC-SA))
Damals liegt das Schiff rund 2000 Kilometer südöstlich von Bermuda mitten im Atlantik. Bis zum ursprünglich geplanten Zielhafen in Haiti ist die "Alta" noch rund 2400 Kilometer entfernt.(Foto: ntv.de / mmo)
Als die Verpflegung an Bord knapp wird, schickt die US-Küstenwache extra eine ihrer viermotorigen Transportmaschine vom Typ C-130 "Hercules" in den Langstrecken-Hilfseinsatz.(Foto: © U.S. Coast Guard photo by Auxiliarist Drew Herman (CC BY-NC-SA))
Von der Basis im US-Bundesstaat South Carolina aus fliegt die Maschine mit Zwischenstopp auf Puerto Rico weit aufs offene Meer hinaus, um über der "Alta" Lebensmittel abzuwerfen. Hier ein Videostandbild von der Aktion.(Foto: © U.S. Coast Guard photo by Air Station Elizabeth City (CC BY-NC-SA))
Doch als ein Hurrikan aufzieht, rät die US-Küstenwache zur Evakuierung: Die Besatzung der "Alta" gibt ihr Schiff auf und wird vom Seenotrettungskutter "USCG Confidence" gerettet.(Foto: © U.S. Coast Guard photo by Petty Officer 3rd Class Joshua Martinez (CC BY-NC-SA))
Die Odyssee der Seeleute nimmt ein glückliches Ende: Erleichtert lässt sich die Besatzung der "Alta", kurz bevor sie von Bord geht, mit ihren Rettern fotografieren.(Foto: © U.S. Coast Guard photo by Cmdr. Todd Behney (CC BY-NC-SA))
Die Verantwortung für die Bergung, heißt es damals, liegt beim Schiffseigner. Pläne, den mitten im Ozean treibenden Frachter abzuschleppen, schlagen jedoch fehl. Wie durch ein Wunder geht die "Alta" nicht unter.(Foto: © U.S. Coast Guard photo by Cmdr. Todd Behney (CC BY-NC-SA))
Letztlich könnte die spektakuläre, rund 5000 Kilometer lange ungesicherte Irrfahrt für den Eigentümer doch noch teuer werden: Das Schiff strandet knapp 18 Monate nach der Evakuierung an der irischen Küste.(Foto: © Maltrópa (CC BY-SA))
Wie es mit dem Wrack der "Alta" dort weitergeht, ist noch unklar. (mmo)(Foto: © Irish Coast Guard)
18.02.2020 Panorama Geisterschiff erreicht Irland Die letzte Reise der verschollenen "MV Alta"
Wer gratuliert hier wem? DFL-Boss Christian Seifert (rechts) darf für die Saison 2018/19 mal wieder wirtschaftliche Großtaten verkünden, die der Profifußball geleistet hat.(Foto: imago images / Team 2)
4,8 Milliarden Euro erwirtschafteten die 36 Klubs der 1. und 2. Bundesliga, die Verantwortlichen des FC Bayern durften sich über einen Umsatz von 750,4 Millionen Euro freuen.(Foto: imago images/Lackovic)
Die 18 Klubs des Oberhauses steuerten 4,02 Milliarden Euro zum Gesamtergebnis bei, eine Steigerung von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.(Foto: imago images / kolbert-press)
1,4 Milliarden Euro führten die 36 Profiklubs im Laufe der letzten Saison an Steuern und Abgaben an Finanzamt sowie Sozial- und Unfallversicherungen ab. Dieser Wert hat sich innerhalb der vergangenen zehn Spielzeiten verdoppelt.(Foto: imago images/Michael Weber)
56.081 Menschen waren direkt oder indirekt rund um die Bundesliga und 2. Bundesliga beschäftigt. Das sind 52 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren.(Foto: imago images/ActionPictures)
18.885.620 Menschen strömten zu den Spielen, das ist der zweithöchste Wert in der Geschichte des deutschen Profifußballs. Ein Schnitt von 42.738 Zuschauern pro Spiel macht die Bundesliga zur zuschauerstärksten Fußballliga der Welt.(Foto: imago images/Laci Perenyi)
Zum Gesamtergebnis steuerten die Zuschauer aber nur 12,9 Prozent (520,1 Millionen Euro) des Bundesliga-Erlöses bei. Damit setzt sich ein Trend fort: 2016/17 waren es noch 14,93 Prozent, 2017/18 immerhin noch 14,12 Prozent.(Foto: Uwe Anspach/dpa)
Zum Vergleich: Als Uli Hoeneß 1979 seinen Job als Manager des FC Bayern antrat, sah er seine "wichtigste Aufgabe darin, Bayern unabhängiger von Zuschauereinnahmen zu machen. Als ich anfing, machten diese 85 Prozent des Umsatzes aus."(Foto: imago/WEREK)
Verschenkt wurde nur ein kleiner Teil der Trikots, die meisten wurden doch noch verkauft. 176 Millionen Euro erlösten die Klubs durch Merchanidising. Zuschauer- und Merchandisingerlöse verringerten sich jeweils um rund drei bis vier Prozent.(Foto: imago images / Nordphoto)
Auch die Werbeerlöse in Höhe von 845,4 Millionen Euro (21 Prozent) sind nicht der größte Posten auf der Habenseite.(Foto: imago images/ULMER Pressebildagentur)
Die mediale Verwertung aller Wettbewerbe spülte den Bundesligaklubs 1,483 Milliarden Euro in die Kassen.(Foto: imago images/Laci Perenyi)
Für 675,1 Millionen Euro verkauften oder verliehen die 18 Bundesligisten Spieler. Die Transfers von Christian Pulisic und Co. steuerten 16,8 Prozent zum Gesamtertrag bei.(Foto: imago images / Sven Simon)
Andererseits kauften die Klubs auch kräftig ein: 842.447 Millionen Euro investierten die Verantwortlichen (u.a. in Alassane Plea), das sind drei Millionen Euro mehr als 2017/18.(Foto: imago images / DeFodi)
Vergoldet wurde der wirtschaftliche Aufschwung natürlich vor allem dem Personal: 1,431Milliarden Euro schnappten sich Spieler und Trainerstäbe vom großen Kuchen, eine Steigerung um 114 Millionen. An den Ausgaben von insgesamt 3,89 Milliarden Euro ist das ein Anteil von 36,8 Prozent.(Foto: imago images / MIS)
Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg abermals an und erreichte mit durchschnittlich 48,3 Millionen Euro pro Klub und insgesamt 868,5 Millionen Euro erneut einen Rekordwert.(Foto: imago/foto2press)
14 von 18 Klubs der 1. Liga konnten - wie hier BVB-Chef Hans-Joachim Watzke - schließlich auf ihren Jahreshauptversammlungen Gewinne verkünden lassen, bei insgesamt 127,9 Millionen Euro lag der kumulierte Jahresüberschuss. Das ist das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der Bundesliga, zum neunten Mal in Folge und zum zwölften Mal in den vergangenen 13 Jahren nahmen die Klubs mehr Geld ein, als sie ausgaben.(Foto: imago/DeFodi)
Die Vereine der 2. Liga steigerten ihr Ergebnis sogar um satte 28,2 Prozent auf 782 Millionen Euro. Auch das ist natürlich ein Rekord.(Foto: imago images / Sven Simon)
Durch die Zusammensetzung der Liga mit dem Zuschauermagneten Hamburger SV stieg der "Spielertrag" von 97,369 Millionen Euro auf 131,257 Millionen Euro. Und doch blieb der Anteil am Gesamtergebnis gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert: 16 Prozent waren es 2017/18, 16,78 Prozent dann 2018/19.(Foto: imago images/Sven Simon)
Auch der 1. FC Köln ist strukturell eher kein Zweitligaklub, die vielen Fans des Wiederaufsteigers kauften auch reichlich Trikots und trugen ihren Teil zum Merchandisingligaerlös von 38,323 Millionen Euro bei. Werbung brachte den 18 Klubs insgesamt 158,111 Millionen Euro ein - rund 27 Millionen Euro mehr als noch in der Vorsaison.(Foto: imago images / Horstmüller)
5.807.823 wollten 2018/19 Partien der 2. Bundesliga sehen, ...(Foto: imago images / MIS)
... 18.980 Zuschauer waren es im Schnitt. Das Spiel Ingolstadt gegen Sandhausen trug allerdings nicht viel zum starken Ergebnis bei. An die beeindruckenden 6.597.409 Zuschauer aus der Saison 2016/17 kam die Spielzeit nicht heran.(Foto: imago images / Stefan Bösl)
Den größten Sprung machte das Unterhaus bei den Erlösen aus der medialen Verwertung: 250,498 Millionen Euro bedeuten ein Plus von mehr als 40 Millionen Euro.(Foto: imago images / Sven Simon)
Das Geld ging naturgemäß vor allem für Gehälter drauf: Zweitliga-Spieler und -Trainer kassierten 2018/19 insgesamt 238,961 Millionen Euro, mehr als 37 Millionen Euro zusätzlich im Vergleich zur ungewöhnlich günstigen Saison 2017/18.(Foto: imago images / Joachim Sielski)
186,7 Millionen Euro investierten die 36 Profiklubs in der Saison 2018/19 ihren Nachwuchs, um Talente wie Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund) optimal fördern zu können. Das sind ...(Foto: imago images/Thomas Zimmermann)
... zehn Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Am meisten aus den finanziellen Möglichkeiten machte der Nachwuchs des BVB: Die A-Jugend ist der amtierende deutsche Meister. (ter)(Foto: imago images / Sportfoto Rudel)
18.02.2020 Sport Der 15. Umsatzrekord in Folge Das Fußballgeschäft brummt, der Fan verliert
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Heimliche Wühler, symbolträchtige Täubchen und giftige Krabbler - Umweltschützer küren 2020 die Tiere des Jahres, um die Aufmerksamkeit auf oft unterschätzte Arten zu lenken. Viele von ihnen sind vom Aussterben bedroht.(Foto: imago images/Nature Picture Library)
Wie auch die Turteltaube, der Vogel des Jahres 2020. Denn die bunteste aller fünf heimischen Taubenarten ist zugleich die seltenste.(Foto: imago images/blickwinkel)
Die Turteltaube steht für Glück, Liebe und Frieden. Anders als ihre urbanen Verwandten ist sie auf artenreiche Wald- und Feldränder angewiesen. Insbesondere ...(Foto: imago/blickwinkel)
... die intensive Landwirtschaft macht den Tauben das Leben schwer. So sind die Bestände seit 1980 um fast 90 Prozent eingebrochen. Doch nicht nur der schrumpfende Lebensraum gefährdet die Art.(Foto: imago/imagebroker)
Turteltauben sind als einzige Art der heimischen Tauben Zugvögel . Im Spätsommer und Herbst gehen sie auf Reisen, um ...(Foto: imago images/blickwinkel)
... südlich der Sahara zu überwintern. Doch auf ihrem Zugweg stellen den Täubchen Jäger nach.(Foto: imago images/Felix Jason)
Durch die illegale und legale Jagd in der EU werden jedes Jahr rund zwei Millionen Turteltauben getötet werden. Die Tauben gelten mancherorts als Delikatesse.(Foto: picture alliance/dpa)
Der Naturschutzbund setzt sich für ein striktes Jagdverbot auf die Turteltaube ein, um die letzten ihrer Art zu retten.(Foto: imago/blickwinkel)
Das Wildtier 2020 ist der putzige, aber unter Gärtnern und Landwirten unbeliebte Maulwurf.(Foto: imago images / Nature Picture Library)
Wenn der Maulwurf seine Gänge im Untergrund gräbt, entstehen aus dem Aushubmaterial die typischen kleinen Hügel, die so verhasst sind.(Foto: imago/Gottfried Czepluch)
Der Name des Maulwurfs stammt von dem Begriff "Molte" ab, was mit der Schnauze nichts zu tun hat, sondern einfach "Erde" bedeutet. Er könnte also auch "Erdwerfer" heißen.(Foto: imago images/Nature Picture Library)
Obwohl er ausdrücklich per Gesetz geschützt ist, ...(Foto: imago images / Nature Picture Library)
... wird dem Maulwurf oft übel nachgestellt.(Foto: imago images/Nature Picture Library)
Dabei ist es eigentlich ein gutes Zeichen, wenn ein Maulwurf in einem Garten gräbt, ...(Foto: picture alliance/dpa)
... denn das Wildtier ernährt sich von Kleinlebewesen wie Schnecken, Würmern oder Raupen.(Foto: imago images/Ardea)
Maulwurfhügel sind also ein Hinweis darauf, dass der Boden gesund und voll mit den kleinen Tierchen ist.(Foto: imago/STPP)
Werden diese von dem fast blinden Tier gefressen, dann können sie nicht mehr die Pflanzen befallen.(Foto: imago images/blickwinkel)
Der Fisch des Jahres 2020 ist die Nase, auch Näsling oder Schnabel genannt. Sie wird bereits zum zweiten Mal zum Fisch des Jahres ernannt.(Foto: imago images/blickwinkel)
Die Nase hält sich ausschließlich in Flüssen mit kiesigem bis felsigem Untergrund in der sogenannten Äschen- und Barbenregion auf.(Foto: imago images / Nature Picture Library)
Die Nase ist aktuell in Deutschland regional stark gefährdet und in manchen Gewässern bereits völlig verschwunden.(Foto: imago images / blickwinkel)
Grund dafür ist vor allem die Verbauung der Fließwässer. Dadurch werden viele Laichplätze zerstört und die Laichwanderungen gehindert.(Foto: imago images / blickwinkel)
Die Nasen leiden zudem unter vom Menschen verursachter Gewässerverschmutzung.(Foto: imago/blickwinkel)
Insekt des Jahres ist der Schwarzblaue Ölkäfer.(Foto: imago images/blickwinkel)
Die Käferlarven schmarotzen in den Nestern von Wildbienen und ernähren sich von deren Eiern und Pollenvorräten.(Foto: imago images/blickwinkel)
Der Käfer ist seit 4000 Jahren Bestandteil unserer heimischen Natur. Das auffällige Insekt enthält das hochgradig wirksame Reizgift Cantharidin, das sowohl heilen als auch töten kann.(Foto: imago images/blickwinkel)
In Honig zubereitet, gehörten Ölkäfer zu den bekanntesten "Liebestränken" zur Steigerung der sexuellen Potenz ...(Foto: imago images/blickwinkel)
... doch das hatte oft fatale gesundheitliche Folgen: Bereits ein einziger Käfer enthält eine tödliche Dosis Cantharidin für einen Erwachsenen.(Foto: imago images/blickwinkel)
Diese hohe Toxizität wurde im antiken Griechenland für Hinrichtungen eingesetzt. Morde mit dem Käfergift sind bis in die Neuzeit bekannt.(Foto: imago images/blickwinkel)
Der Schwarzblaue Ölkäfer ist auch aus ökologischer Sicht eine bemerkenswerte Art.(Foto: imago/blickwinkel)
Die Larven klettern auf Blüten und warten dort auf bestimmte Wildbienen, um von ihnen in deren Nester transportiert zu werden.(Foto: imago/blickwinkel)
Dort ernähren sich die Larven von den Bieneneiern und vom Pollenvorrat.(Foto: imago/blickwinkel)
Trotz seiner enormen Vermehrungskraft ...(Foto: imago images/blickwinkel)
... wird der Schwarzblaue Ölkäfer in Deutschland in der Roten Liste als gefährdet eingestuft.(Foto: imago images/Karina Hessland)
Ursache ist der Lebensraumverlust, aber auch der Straßenverkehr. Da die Entwicklung vom Ei zum ausgewachsenen Tier sehr störungsanfällig ist, können schon kleine Veränderungen zu großen Ausfällen führen.(Foto: imago/blickwinkel)
Die Wildbiene des Jahres ist die Auen-Schenkelbiene, welche sich durch eine für Mitteleuropa einzigartige Lebensweise auszeichnet.(Foto: imago/blickwinkel)
Während Wildbienen für ihre Larven üblicherweise einen Futterproviant aus Pollen und Nektar in ihr Nest tragen ...(Foto: imago images/Cord)
... sammelt die Auen-Schenkelbiene Pflanzenöle und vermengt sie mit Pollen zu einem "Ölkuchen".
Der Energiegehalt von Öl ist größer als beim zuckerhaltigen Nektar.(Foto: imago images/Peter Widmann)
Als ölspendende Pflanzen dienen den Schenkelbienen hierzulande Gilbweiderich-Arten, die häufig an Bachufern und Grabenrändern vorkommen.(Foto: imago images / Hartenfelser)
Auch wenn die Auen-Schenkelbiene in Deutschland aktuell nicht gefährdet, hat sie einen Platz unter den Tieren des Jahres verdient, findet das Kuratorium "Wildbiene des Jahres".
18.02.2020 Wissen Turteltaube, Maulwurf und Nase Die Tiere des Jahres 2020
So sieht die strahlende Siegerin aus:(Foto: dpa)
Leonie Charlotte von Hase wird zur "Miss Germany" 2020 gekürt.(Foto: dpa)
Die Kielerin betreibt einen Internet-Shop für Vintage-Mode.(Foto: dpa)
Sie ist 35 Jahre alt und hat die allesamt jüngere Konkurrenz in diesem Schönheitswettbewerb hinter sich gelassen.(Foto: dpa)
Doch von vorne: Ingesamt treten 16 Finalistinnen ...(Foto: dpa)
... bei der Show im Europa-Park Rust an.(Foto: dpa)
Im Finale präsentieren sich die Kandidatinnen in Abendmode und Freizeitkleidung. So wie hier "Miss Hamburg" Michelle-Anastasia Masalis.(Foto: dpa)
Konkurrenz im Rennen um die Krone machen ihr auch: "Miss Sachsen" Nadine Voigt, ...(Foto: imago images/STAR-MEDIA)
... "Miss Saarland" Itanajama Akeri, ...(Foto: dpa)
...die schwangere "Miss Bremen" Meryem Martin, ...(Foto: dpa)
... "Miss Bayern" Lara Runarsson, ...(Foto: dpa)
... "Miss Nordrhein-Westfalen" Kim Irmgartz, ...(Foto: picture alliance/dpa)
... "Miss Brandenburg" Vivienne Chantal Radigk, ...(Foto: imago images/STAR-MEDIA)
... "Miss Thüringen" Greta Barthel, ...(Foto: imago images/STAR-MEDIA)
... "Miss Rheinland-Pfalz" Dajana Krüger, ...(Foto: dpa)
... "Miss Sachsen-Anhalt" Theresa Schultheiß, ...(Foto: imago images/STAR-MEDIA)
... "Miss Niedersachsen" Christin Stalling, ...(Foto: picture alliance/dpa)
... "Miss Berlin" Maya Jolina Lu Wicht, ...(Foto: dpa)
... "Miss Mecklenburg-Vorpommern" Diana Herdt, ...(Foto: dpa)
... "Miss Baden-Württemberg" Jessica Bisceglia, ...(Foto: dpa)
... und "Miss Hessen" Silke Kopp.(Foto: dpa)
Am meisten überzeugt ist die Jury am Ende ...(Foto: dpa)
... von "Miss Schleswig-Holstein". Ein Jahr lang trägt Leonie Charlotte von Hase nun den Titel "Miss Germany".(Foto: dpa)
16.02.2020 Unterhaltung 35-Jährige schlägt Konkurrenz Kielerin ist neue "Miss Germany"
Gerade spricht die ganze Welt über das neue Coronavirus, ...(Foto: REUTERS)
... die Zahl der Infizierten und der Toten.(Foto: imago images/Xinhua)
Noch ist diese Epidemie keineswegs unter Kontrolle, an die verheerendsten Seuchen der Menschheit kommt das Coronavirus jedoch nicht heran.(Foto: dpa)
Zu den schlimmsten Plagen des Mittelalters gehört die Pest.(Foto: picture alliance/dpa)
Alllein zwischen 1346 und 1353 sterben 25 Millionen Menschen den "Schwarzen Tod". Den Erreger Yersinia pestis entdeckt 1894 der schweizerisch-französische Arzt Alexandre Yersin.(Foto: picture alliance/dpa)
Das Bakterium wird über Flöhe übertragen, die Ratten und Mäuse als Wirt nutzen.(Foto: picture alliance/dpa)
Menschen stecken sich durch den Biss infizierter Flöhe an, über eine Tröpfcheninfektion ist auch die Mensch-zu-Mensch-Ansteckung möglich.(Foto: Associated Press)
Es gibt verschiedene Erscheinungsformen der Krankheit: Die Pestsepsis und die Lungenpest verlaufen unbehandelt fast immer tödlich, bei der unbehandelten Beulenpest stirbt etwa die Hälfte der Patienten, ...(Foto: picture alliance / dpa)
... die abortive Pest äußert sich nur in leichtem Fieber und geschwollenen Lymphknoten und gilt als harmlos. Einen zugelassenen Impfstoff gibt es bis heute nicht.(Foto: picture alliance / Jürgen Bätz/d)
Die Verbreitung der Krankheit wird durch katastrophale hygienische Bedingungen begünstigt, bis heute bricht die Krankheit immer wieder aus.(Foto: picture alliance/dpa)
WHO-Angaben zufolge erkrankten zwischen 2010 und 2015 mehr als 3000 Menschen weltweit an Pest, von denen 584 starben.(Foto: AP)
Zuletzt starben in Madagaskar 2017 mehr als 200 Menschen bei einem Ausbruch der Krankheit.(Foto: AP)
Eine der am meisten gefürchteten Killer-Krankheiten sind jahrhundertelang die Pocken.(Foto: picture alliance / dpa)
Allein im 20. Jahrhundert sterben mindestens 300 Millionen Menschen an den Pocken.(Foto: imago/Artokoloro)
Die Krankheit ist auch unter dem Namen Blattern oder Variola bekannt.(Foto: imago/Science Photo Library)
Die Betroffenen haben zunächst hohes Fieber und Schüttelfrost, nach ein paar Tagen kommt der charakteristische Ausschlag hinzu.(Foto: picture alliance / dpa)
Aus den Pusteln stammt schließlich auch die Waffe gegen die Krankheit.(Foto: AP)
Der britische Landarzt Edward Jenner entwickelt aus der darin enthaltenen Wundflüssigkeit eine Impfung, ...(Foto: picture-alliance / dpa)
... 1966 beginnt die WHO ein weltweites Impfprogramm. Seit 1980 gilt die Seuche als ausgerottet.(Foto: picture alliance / dpa)
Die Angst vor den tödlichen Pocken ist trotzdem bis heute nicht gebannt, die Erreger gelten als mögliche und hochgefährliche Biowaffen.(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)
Cholera ist eigentlich eine leicht zu behandelnde Krankheit, trotzdem sterben der WHO zufolge jedes Jahr zwischen 20.000 und 143.000 Menschen daran.(Foto: picture alliance/dpa)
Die schwere bakterielle Infektion führt zu extremem Durchfall und starkem Erbrechen.(Foto: picture alliance / Jürgen Bätz/d)
Die Erkrankten erleiden einen massiven Flüssigkeitsverlust und sterben unbehandelt meist an Nierenversagen oder Kreislaufschock.(Foto: picture alliance / dpa)
Robert Koch kann 1883 beweisen, dass der Erreger sich im Wasser weiter verbreiten kann.(Foto: picture alliance / dpa)
Deshalb ist die wichtigste Maßnahme zur Eindämmung die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und die Verbesserung der sanitären Verhältnisse.(Foto: picture alliance / dpa)
Vor allem in humanitären Notsituationen nach Naturkatastrophen und in Kriegsgebieten kommt es bis heute immer wieder zu Choleraepidemien.(Foto: picture alliance / dpa)
1918, unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg, breitet sich eine heute als "Spanische Grippe" bezeichnete Pandemie in unfassbarer Geschwindigkeit aus.(Foto: picture alliance / -/Centers for)
500 Millionen Menschen fallen dem Virus H1N1, einem Subtypen des Influenza-A-Erregers, zum Opfer, mindestens jeder zehnte Infizierte stirbt.(Foto: picture-alliance/ dpa)
Bis heute gilt die Spanische Grippe als eine der verheerendsten Pandemien der Menschheitsgeschichte.(Foto: picture alliance / National Muse)
Medizinhistorikern zufolge existiert die Grippe vermutlich schon seit der Zeit vor dem 16. Jahrhundert.(Foto: AP)
Bis heute gibt es immer wieder Grippewelllen mit sich ständig verändernden Erregern.(Foto: AP)
Die WHO geht davon aus, dass jedes Jahr drei bis fünf Millionen Menschen schwer an Grippe erkranken. Die Zahl der Todesopfer liegt zwischen 290.000 bis 650.000 jährlich.(Foto: AP)
Seit den 1980er-Jahren wächst die Angst vor einer tödlichen Seuche, für die es bis heute keine Heilung gibt: Die Rede ist von AIDS, hervorgerufen durch das HI-Virus.(Foto: AP)
Erstmals identifiziert wird HIV 1981 in den USA, ...(Foto: AP)
... innerhalb eines Jahres steigt die Zahl der Infektionen auf knapp 800 an.(Foto: AP)
Aktuellen Statistiken zufolge leben heute rund 40 Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
In den vergangenen Jahrzehnten rafft das Virus 35 Millionen Menschen dahin. HIV schädigt die körpereigenen Abwehrkräfte, Krankheitserreger können so schwere Erkrankungen auslösen, an denen die Betroffenen sterben.(Foto: picture alliance / Hans Gelderbl)
Das Virus wird meist beim Sex oder beim Drogenkonsum ohne Schutzmaßnahmen übertragen. In den Anfangsjahren waren auch Blutkonserven infiziert.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Obwohl es bislang weder eine Impfung noch eine Therapie für HIV und AIDS gibt, kann der Krankheitsverlauf mit modernen Medikamenten so weit verlangsamt werden, dass HIV-Infizierte die Lebenserwartung von Nichtinfizierten haben.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Für die Bekämpfung der Krankheit ist Aufklärung der erfolgreichste Weg. Die wichtigsten Maßnahmen sind Kampagnen für sicheren Sex und die Nutzung von Testangeboten. Eine wichtige Rolle spielt außerdem der Zugang zu sauberen Spritzen für Drogenkonsumenten.(Foto: picture alliance / dpa)
Zu den größten Herausforderungen gehören die viralen hämorrhagischen Fieber.(Foto: Associated Press)
Das 1969 entdeckte Lassa-Fieber, die 1967 entdeckte Marburg-Krankheit und das erstmals 1976 aufgetretene Ebola-Fieber verursachen vor allem in Südamerika, Afrika und Südostasien immer wieder örtlich begrenzte Epidemien.(Foto: Associated Press)
Die Infektionen greifen verschiedene Körpergewebe an und führen dadurch zu Blutungen. Im Fall von Ebola endet die Krankheit meist tödlich.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Für die meisten hämorrhagischen Fieber gibt es bisher keine medikamentöse Behandlung. Für Ebola gibt es bereits einen Impfstoff, für andere Fieber kommt die Entwicklung gut voran.(Foto: AP)
Ein Infektionskrankheit, die nach Angaben der WHO jedes Jahr zu vielen vermeidbaren Todesfällen führt, sind die Masern.(Foto: picture alliance/dpa)
Schon im Mittelalter grassieren die Masern immer wieder, viele Menschen sterben. Erst im 19. Jahrhundert wird darin eine eigenständige Krankheit erkannt.(Foto: imago/United Archives International)
Die Krankheit ist eine hochansteckende, fieberhafte Virusinfektion, bei der ein typischer Ausschlag auftritt. Als Komplikationen können Mittelohr-, Lungen- oder Gehirnentzündungen auftreten.(Foto: imago/Leemage)
1958 gelingt es schließlich, einen Impfstoff zu entwickeln, der seit 1963 weltweit verwendet wird.(Foto: imago/United Archives International)
Die wachsende Impfskepsis in den Industrienationen und die zunehmende Ausbreitung des Erregers durch die Globalisierung hat zu einem weltweiten Anstieg der Masernfälle geführt. Deshalb erklärt die WHO die Krankheit 2019 zur globalen Gesundheitsbedrohung.(Foto: imago images/photothek)
11.02.2020 Wissen Pest oder Cholera Die tödlichsten Seuchen der Menschheit
Zur 92. Oscar-Verleihung in Los Angeles kam wieder alles aus der Filmbranche, was Rang und Namen hat. Unter anderem Joaquin Phoenix, der als "Bester Hauptdarsteller" für seine Rolle in "Joker" ausgezeichnet wurde. Wie die meisten anderen Herren trug er wenig originell einen Smoking. Um aufzufallen, ...(Foto: imago images/ZUMA Press)
... musste man schon mit seiner äußerst attraktiven Mutter auf dem roten Teppich erscheinen, wie hier Keanu Reeves, oder ...(Foto: REUTERS)
... mit einer anderen schönen Frau an seiner Seite, im besten Falle der eigenen. So gesehen beim für "Marriage Story" zwar nominierten, aber leer ausgegangenen Adam Driver, der mit Ehefrau Joanne Tucker kam.(Foto: REUTERS)
Ebenfalls für "Marriage Story" als "Beste Nebendarstellerin" nominiert: Laura Dern. Anders als Driver kann sie den Preis nun ihr Eigen nennen. Kleidertechnisch hielt sie sich in Zartrosa mit schwarzem Häkelbesatz von Armani Privé aber lieber ein wenig zurück.(Foto: imago images/ZUMA Press)
Scarlett Johansson verlor in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin" gegen ihre Spielpartnerin Dern. Und den Preis als "Beste Hauptdarstellerin" in "Marriage Story" gab es auch nicht. Trotzdem glänzte sie in dieser Robe von Oscar de la Renta, die ...(Foto: imago images/ZUMA Press)
... den Bllick auf ihr Rückentattoo frei legte. Begleitet wurde Johansson übrigens von ihrem Liebsten Colin Jost.(Foto: imago images/ZUMA Press)
Ebenfalls als "Beste Hauptdarstellerin" nominiert, aber ohne Preis nach Hause musste Saoirse Ronan. Die Falten in der Taille ihres Kleides von Gucci dürften die darüber vergossenen Tränen aber aufgefangen haben.(Foto: imago images/ZUMA Press)
Lange Schleppe, hoher Beinschlitz und keck über die Schulter gerutschter Träger ... Charlize Theron überzeugte in dieser schwarzen Robe aus dem Hause Dior. Und auch ...(Foto: imago images/ZUMA Press)
... Margot Robbie, nominiert als "Beste Nebendarstellerin" in "Bombshell", entschied sich für dezentes Schwarz und ein Vintage-Kleid von Chanel aus dem Jahre 1994.(Foto: imago images/ZUMA Press)
Wie Penelope Cruz, die ebenfalls in einer Vintage-Robe von Chanel über den roten Teppich schwebte.(Foto: REUTERS)
Olivia Colman, letztes Jahr als "Beste Hauptdarstellerin" für ihre Rolle in "The Favourite" ausgezeichnet, kam in schwarz-blauem Samt mit Gucklöchern und überdimensionalen Strasssteinen an den Schultern, entworfen von Stella McCartney.(Foto: REUTERS)
And the winner is ... Renée Zellweger betörte nicht nur in diesem Outfit von Armani Privé, sondern überzeugte auch die Jury von ihren schauspielerischen Qualitäten. Sie gewann als "Beste Hauptdarstellerin" für ihre Darstellung der Judy Garland in "Judy".(Foto: imago images/ZUMA Press)
Doch nicht alle kamen in derart klassischen Kleidern. Billy Porter wäre zum Beispiel nicht Billy Porter, hätte er modisch nicht wieder tief in die Trickkiste gegriffen.(Foto: REUTERS)
Verantwortlich für das aus goldener Feder-Corsage und grafisch-gemustertem Unterteil bestehende Kunstobjekt ist Giles Deacon.(Foto: imago images/Starface)
Sängerin Aurora kam in einem Mix aus Fantasy-Kostüm und Jogginganzug von Viktoria Aksnes und kombinierte dazu weiße Buffalo-Turnschuhe.(Foto: REUTERS)
Auch Kollegin Billie Eilish setzte auf ein bequemes Outfit, entworfen von dem eigentlich eher klassischen Label Chanel. Dazu die üblichen Neon-Haare und überlange schwarze Fingernägel, fertig ist der Red-Carpet-Look für Teenager.(Foto: REUTERS)
Ansonsten aber funkelte es auf dem roten Teppich wieder, wohin man auch schaute. So wie bei diesem eigens für Janelle Monáe entworfenen Kleid von Ralph Lauren. Ebenso ...(Foto: REUTERS)
... von oben bis unten in Silber kam Mac Duggal, samt grauer Haarpracht. Dagegen ...(Foto: REUTERS)
... setzte Diane Warren auf einen mit silbernen Pailetten besetzten Blazer, während ihre Begleitung Comic-Print bevorzugte, wie ...(Foto: REUTERS)
... auch Sandy Powell in dieser Eigenkreation. Sie war immerhin für "Bestes Kostümdesign" für den Martin-Scorsese-Netflix-Film "The Irishman" nominiert.(Foto: REUTERS)
Dass es mittig auch bei Sandra Oh silbern glitzerte, konnte man aufgrund der ausladenden Ärmel ihres Kleids von Elie Saab schon mal übersehen.(Foto: REUTERS)
Maison Valentino zeichnete für diesen Pailetten-Umhang in Orange verantwortlich, den die Komikerin Maya Rudolph trug.(Foto: REUTERS)
Und ebenfalls schimmernd auf dem roten Teppich erschien Rebel Wilson in dieser Robe von Jason Wu, während ...(Foto: imago images/Starface)
... sie sich für die Vanity Fair Afterparty lieber für die Farbe Neonpink entschied.(Foto: REUTERS)
Es müssen nicht immer unbequeme Highheels sein. Auf dem roten Teppich bei Kristen Anderson-Lopez - mit Ehemann Robert Lopez für den Song aus "Frozen 2" ausgezeichnet - ebenso wenig, wie bei ...(Foto: imago images/ZUMA Press)
... diesem Musikerkollegen, der sich offenbar nicht so recht zwischen Pink und Gelb entscheiden konnte. Es war ...(Foto: imago images/UPI Photo)
... Elton John. Und auch oberhalb seiner Füße sorgte er in seinem farblich zur Brille passenden Sacko samt rosafarbenem Hemd für Aufsehen.(Foto: imago images/UPI Photo)
Wie Filmemacher Spike Lee, der sich ebenfalls für die Farbe Lila entschied. Abgesprochen hatten er und Elton John sich aber angeblich nicht.(Foto: REUTERS)
Joan Collins wirkte auf der Vanity Fair Afterparty, als habe man sie direkt aus "Denver" nach Los Angeles gebeamt. Neben der 80er-Frisur war die Metallic-Robe mit den ausgestellten Ärmeln dafür verantwortlich.(Foto: imago images/Starface)
Für noch mehr Retro-Flair sorgte Donatella Versace in einem meerjungfräulichen Kleid von ... Überraschung ... Versace. Es schimmerte ...(Foto: REUTERS)
... ebenfalls bei Leslie Man...(Foto: imago images/Starface)
... und Megan Mullaly sowie ...(Foto: imago images/Starface)
... Tracee Ross, wovon nur das Dekolleté etwas ablenkte.(Foto: imago images/Starface)
Weniger Glitzer, dafür mehr Haut gab es bei Model Emily Ratajkowski zu sehen. Und das ...(Foto: REUTERS)
... sind nicht etwa zwei Wachsfiguren, es handelt sich vielmehr um die echte Kim Kardashian und ihren Eheman Kanye West. Was sich ...(Foto: imago images/ZUMA Press)
... Heidi Klum bei diesem Fred-Feuerstein-Outfit dachte, das sie zu Elton Johns legendärer "Viewing Party" trug, bleibt wohl ihr Geheimnis. Anders ...(Foto: picture alliance/dpa)
... als bei Billy Porter, der sich auch nochmal umzog und nicht allein mit seiner Tasche ein Statement abgab. (nan)(Foto: imago images/Independent Photo Agency Int.)
10.02.2020 Unterhaltung Glitzer, Glamour, Gruseliges Das waren die Outfits der Oscars
Dresden im Jahr 1945.(Foto: dpa)
Die einst so reizvolle Barockstadt ist ein Trümmerhaufen.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Kaum ein Stein steht noch auf dem anderen.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Die Altstadt ist niedergebrannt.(Foto: AP)
Die Sophienkirche, der Zwinger, die Frauenkirche, das Dresdner Schloss: zerstört.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Die schweren Verwüstungen sind das Resultat von Luftangriffen, die die britische Royal Air Force und die United States Army Air Forces vor allem zwischen dem 13. und dem 15. Februar 1945 fliegen.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Die Alliierten benutzen B-17 und Lancaster-Bomber, um die tödliche Fracht abzuwerfen.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Die Hauptangriffe beginnen am 13. Februar gegen 22 Uhr und enden am Mittag des 15. Februar.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Es ist ein Flächenbombardement.
Schnell stehen weite Teile der Dresdner Innenstadt in Flammen.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Die Menschen am Boden sind überrascht.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Dresden hat nur wenige Luftschutzräume.(Foto: dpa)
Und so liegen nach den Explosionen Tausende Leichen auf den Straßen.(Foto: Bundesarchiv)
Neueren Forschungen zufolge sterben bis zu 25.000 Menschen im Bombenhagel.(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Unter ihnen sind viele Flüchtlinge, die vor der herannahenden Roten Armee in die sächsische Metropole gekommen waren.(Foto: dpa)
Für die Stadt folgen lange, harte Jahre des Wiederaufbaus.(Foto: Deutsche Fotothek)
Bis heute ist der Sinn dieser Angriffe umstritten. Waren sie militärisch notwendig, um die Moral zu brechen und die Infrastruktur Nazi-Deutschlands zu vernichten?(Foto: ASSOCIATED PRESS)
Oder waren sie wegen der zivilen Opfer ein Kriegsverbrechen?(Foto: REUTERS)
Klar ist jedoch: Sie waren eine Antwort auf den von Deutschland entfesselten Krieg, ...(Foto: Deutsche Fotothek)
... der mehr als 50 Millionen Menschen das Leben kostete ...(Foto: dpa)
... und der mit unzähligen deutschen Kriegsverbrechen einherging, die bis heute jegliches Vorstellungsvermögen übersteigen.(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)
13.02.2020 Politik Tagelanges Flächenbombardement Die Luftangriffe auf Dresden
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