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Der Traum des FC Bayern vom Triple droht nach einem äußerst unglücklichen ersten Teil des Gigantenduells mit Real Madrid zu platzen.

(Foto: imago/Nordphoto)

Im letzten Champions-League-Heimspiel von Trainer-Routinier Jupp Heynckes unterlagen die Münchner dem eiskalten Titelverteidiger im Halbfinal-Hinspiel ...

(Foto: imago/ActionPictures)

... trotz guter Leistung und hochkarätiger Chancen mit 1:2 (1:1).

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"Mitte der ersten Halbzeit waren wir gut im Spiel, dann aber zu naiv", haderte Kapitän Thomas Müller nach Spielende im ZDF.

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"Wir hatten so viele Möglichkeiten, da musste ich schon süffisant lächeln, als es mit 1:1 in die Kabine ging. Es war viel, viel mehr drin."

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Nach dem Spiel lächelte kein Münchner mehr süffisant. Statt einer ordentlichen Ausgangsposition für das Rückspiel in einer Woche stand am Ende die erste Münchner Heimniederlage seit einem Jahr.

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Sie schmerzte die Bayern, denn nun droht wie 2017 im Viertelfinale der erneute K.o. gegen Real.

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Dennoch ist im Rückspiel am kommenden Dienstag (1. Mai) noch alles möglich. "Aber wir haben uns heute keinen Gefallen getan", sagte Müller.

(Foto: dpa)

Der Weg ins ersehnte Champions-League-Endspiel nach Kiew am 26. Mai und zum Jupp-Coup wird umso steiniger, weil die Bayern zu allem Überfluss wohl auch noch stark ersatzgeschwächt zum Rückspiel nach Spanien fliegen.

(Foto: AP)

Flügelspieler Arjen Robben und ...

(Foto: imago/Contrast)

... Weltmeister Jerome Boateng dürften in Madrid ausfallen, beide mussten frühzeitig verletzt ausgewechselt werden.

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Robben musste bereits nach acht Minuten vom Platz - so früh wie noch nie ein Bayern-Profi in einem Champions-League-Spiel.

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Kurz vor Schluss traf es dann auch noch Javi Martinez.

(Foto: dpa)

Es passte zum bitteren Abend, den die Bayern erlebten.

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Einem Abend, an dem sie Reals Superstar Cristiano Ronaldo komplett abmeldeten. Der Portugiese blieb erstmals in dieser Saison in einem Champions-League-Spiel ohne Treffer.

(Foto: imago/Pressefoto Baumann)

Einem Abend aber auch, der für die Münchner bitter begann und bitter endete. Die frühe Robben-Verletzung warf Heynckes' Matchplan über den Haufen.

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Für den Niederländer kam Thiago, der aber nur mühsam ins Spiel fand.

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Überhaupt stockte der Bayern-Motor nach euphorischem Beginn. Real witterte die zunehmende Verunsicherung, traute sich mehr zu, attackierte die Münchner früher.

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Einzig Real-Leihgabe James Rodriguez versuchte in dieser Phase, das Spiel an sich zu reißen.

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Doch außer einem Distanzschuss von Alaba-Ersatz Rafinha (19.) strahlten die Bayern in dieser Phase keine Gefahr aus.

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Real wurde dominanter, der Ex-Leverkusener Daniel Carvajal prüfte Sven Ulreich (23.).

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Mitten in der Drang-Periode der Königlichen schlug plötzlich Joshua Kimmich zu. Ein James-Pass in die Tiefe reichte, um Reals linke Abwehrseite zu entblößen.

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Kimmich strebte alleine gen Keylor Navas und überraschte den Keeper mit einem satten Schuss in die Torwart-Ecke.

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Doch in den Jubel hinein platzte der nächste Schock für die Bayern und Bundestrainer Joachim Löw, der unter den 70.000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Arena saß: Weltmeister Boateng saß auf dem Boden, fasste sich an die Leiste - und musste ebenfalls raus. Für ihn kam Niklas Süle (34.).

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Nur Sekunden später hätte Franck Ribery auf 2:0 erhöhen können, doch er legte sich den Ball frei vor Real-Keeper Navas zu weit vor.

(Foto: REUTERS)

Real versuchte, sich mit der ein oder anderen härteren Aktion zurück ins Spiel zu kämpfen. Das blieb zunächst unbestraft, weil Schiedsrichter Björn Kuipers zum Entsetzen der Bayern allzu viel durchgehen ließ.

(Foto: imago/kolbert-press)

Die lange Leine des Niederländers führte zu einer gewissen Hektik, von der sich die Gästeabwehr anstecken ließ.

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Mats Hummels (41.) und ...

(Foto: imago/Michael Weber)

... Kapitän Müller (42.) hätten dies beinahe genutzt.

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Stattdessen traf Real in der 44. Minute durch Marcelo von der Strafraumgrenze mitten ins Bayern-Herz. Martinez machte dabei eine unglückliche Figur.

(Foto: imago/kolbert-press)

Um ein Haar hätten die Bayern noch vor der Pause zurückgeschlagen. Doch Lewandowski köpfte Navas freistehend in die Arme (45.+1).

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Der Pole agierte ebenso glücklos ...

(Foto: dpa)

... wie auf der Gegenseite Reals Sturm-Superstar Ronaldo. Der verbuchte erst in Minute 47 seinen ersten Torschuss - der im Seitenaus landete.

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Die Tore erzielten andere. Nach den beiden Außenverteidigern Kimmich und Marcelo war es nach der Pause Reals Mittelfeldtalent Marco Asensio.

(Foto: imago/Eibner)

Nach einem schlimmen Fehlpass von Rafinha im Mittelfeld hatte Asensio frei vor Ulreich leichtes Spiel.

(Foto: REUTERS)

Mit dem 2:1 für Real war die Partie gedreht - doch noch lange nicht entschieden.

(Foto: imago/PA Images)

Die Bayern drängten vor allem mit dem immer stärkeren Ribery vehement auf den Ausgleich, ...

(Foto: imago/ActionPictures)

... ließen aber im Abschluss die nötige Konsequenz vermissen.

(Foto: AP)

Symptomatisch war die 69. Minute, als sich Müller und Lewandowski im Fünfmeterraum gegenseitig behinderten - statt den Ball ins Tor zu schubsen.

(Foto: imago/Michael Weber)

Real fand offensiv kaum noch statt, ...

(Foto: imago/Sammy Minkoff)

... Bayern-Keeper Ulreich wurde kaum noch beschäftigt.

(Foto: imago/PA Images)

Die letzte gute Chance des Spiels hatte Lewandowski kurz vor dem Abpfiff, er scheiterte aber aus kurzer Distanz.

(Foto: REUTERS)

Es war symbolisch für einen verkorksten Münchner Fußballabend, an dessen Ende noch mehrere Flitzer auf den Rasen stürmten.

(Foto: REUTERS)

Und der für die Bayern der Anfang vom Ende ihres Triple-Traums gewesen sein könnte.

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26.04.2018 Sport CL-Schock für die Triple-Jäger Eiskaltes Real lässt den FC Bayern leiden

Emmanuel Macron ist zu Besuch in Washington und hat mit US-Präsident Donald Trump einiges zu besprechen.

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Und ja, die beiden lieben Gesten. Was auch immer das konkret heißen mag. Gute Show oder echte politische Partnerschaft? Grinsen können sie beide ganz gut - und ...

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... sich geheimnisvoll ins Ohr flüstern auch. Was mögen die beiden wohl zu tuscheln haben? Gesprächsbedarf hätten sie ja genug: beispielsweise ...

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... die Strategie für Syrien. Sie reden wohl auch über den Iran und das Engagement im gesamten Nahen Osten.

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Macron ist derzeit einer der engsten europäischen Verbündeten von Trump, vor allem seit dem Syrienangriff im April.

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Die Botschaft der beiden Präsidenten ist klar: Das Verhältnis ist super. Daumen hoch.

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Die beiden Ehefrauen sind natürlich auch beim Staatsbesuch dabei. Frau Macron im champagnerfarbenen und Frau Trump im weißen Kostüm.

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Besonders ins Auge fällt den Betrachtern der Hut von Melania. Ein echter Hingucker.

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Aber zurück zum wichtigen Teil: dem gemeinsamen Winken. Einträchtig grüßen beide Präsidentenpaare.

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Zupackend wie Trump ist, schnappt er sich dann die beiden Damen und führt sie vom Balkon.

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Auch Melania Trump soll von beiden Gästen aus Frankreich ganz angetan sein.

(Foto: REUTERS)

Wie gewohnt treffen sich die Präsidenten zu Einzelgesprächen. Und dann kommt der Moment, der allen in Erinnerung bleiben wird: Vor laufenden Kameras philosophiert Trump über das tolle Verhältnis der beiden. Dass das "großartig" sei, ...

(Foto: imago/MediaPunch)

... sei "keine Fake News". Und zu Macron sagt er: "Ich fege ihm sogar die kleinen Schuppen hier weg." Dabei wischt er ihm eifrig über die Schulter. Marcon lächelt. Sein Gast müsse perfekt aussehen, "er ist perfekt", sagt Trump. Peinlich? Oder lustig? Wie ist das gemeint?

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Vielleicht denkt der Franzose dabei einfach: "Contenance!". Lächeln und weitermachen.

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Später treffen sich dann alle zum großen Staatsbankett. Frau Trump trägt Chanel und Frau Macron Louis Vuitton. Das wird die Franzosen freuen.

(Foto: imago/UPI Photo)

Und da wird schon wieder geküsst und gegrüßt, was das Zeug hält. US-Medien notieren später, dass Melania ungewohnt gut gelaunt und entspannt gewesen sei.

(Foto: imago/UPI Photo)

Gemeinsam mit den insgesamt 150 geladenen Gästen werden die Gläser gehoben.

(Foto: REUTERS)

Die Gastgeber im Weißen Haus lassen sich dabei nicht lumpen.

(Foto: REUTERS)

Wer darf sonst noch so dabei sein?

(Foto: REUTERS)

Klar: Trumps Tochter Ivanka und ihr Ehemann Jared Kushner gehören zu den Gästen.

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Medienmogul Rupert Murdoch und seine Frau Jerry Hall sind ebenfalls Teil der illustren Schar ...

(Foto: imago/ZUMA Press)

... sowie Apple-Chef Tim Cook. Der brachte die Umwelt-Beauftragte von Apple mit, Lisa Jackson. Das ist ein Statement: Jackson ist Demokratin und war unter Trumps Vorgänger Barack Obama die Chefin der US-Umweltbehörde EPA.

(Foto: REUTERS)

Gastgeber Trump erinnert in seiner Tischrede an die gemeinsame Geschichte beider Länder und deren Bedeutung für die Demokratie in der Welt. "Gott schütze unsere Allianz", sagt er.

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Die USA und Frankreich inszenieren ihre Partnerschaft. Wie viel davon Show und wie viel echt ist, wissen aber wohl nur Macron und Trump selbst. (sgu)

(Foto: imago/ZUMA Press)
25.04.2018 Politik Weg mit den Schuppen! Wenn Donald Trump mit Emmanuel Macron ...
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Der FC Liverpool ...

(Foto: AP)

... und Jürgen Klopp spektakeln weiter durch die Champions League.

(Foto: AP)

Die legendäre Anfield Road bleibt ein Garant für grandiose Fußballnächte.

(Foto: AP)

Nach einem verrückten Halbfinal-Hinspiel gegen AS Rom mit insgesamt sieben Toren lebt Liverpools Traum vom Endspiel in Kiew weiter.

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Dank einer erneuten Gala des Liverpooler Offensivtrios Mohamed Salah, Roberto Firmino und Sadio Mane ...

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... stürmten die "Reds" zu einem 5:2 (2:0)-Erfolg im eigenen Stadion. Ein Wermutstropfen war jedoch, dass Liverpool bis zur 81. Minute sogar mit 5:0 geführt hatte, ein Novum in der Champions-League-Geschichte.

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Inspiriert wurde der Sturmlauf wieder einmal von Liverpools Torgarant Salah.

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Gegen seinen Ex-Klub setzte der Ägypter seine grandiose Saison fort und erzielte in der ersten Halbzeit jeweils auf Vorlage von Firmino seine Saisontreffer Nr. 42 und 43 zur verdienten 2:0-Pausenführung.

(Foto: Action Images via Reuters)

Nach dem Wechsel legte Salah dann die Tore durch Mane zum 3:0 (56.) ...

(Foto: AP)

... und durch Firmino zum 4:0 (61.) auf.

(Foto: AP)

Nur beim 5:0 durch Firmino (69.) war der Ägypter nicht direkt beteiligt.

(Foto: AP)

"Wir haben den Gegner wirklich beherrscht. Es war ein geiles, geiles Spiel. Die Jungs vorne waren nicht zu verteidigen. Wahnsinn. Überragend", schwärmte Klopp nach dem Schlusspfiff eines begeisternden Spiels im Bezahlsender Sky.

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Völlig zufrieden war Klopp aber nicht, denn: "Das ist ein fantastisches Ergebnis. Leider haben wir uns noch zwei Brocken in den Weg gelegt."

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Edin Dzeko gelang in der 81. Minute zunächst der Ehrentreffer für die Gäste, ...

(Foto: REUTERS)

... Diego Perotti (85./Handelfmeter) verkürzte wenig später sogar noch auf 2:5.

(Foto: AP)

Somit darf Rom trotz der phasenweisen Demontage auf eine erneute Comeback-Sensation hoffen: Gegen den FC Barcelona hatte die Roma im Viertelfinal-Rückspiel (3:0) schließlich ein 1:4 aufgeholt.

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Alle Trümpfe hält vor dem Rückspiel am kommenden Mittwoch in Rom aber der FC Liverpool in der Hand, der sein erstes CL-Finale seit 2007 erreichen kann.

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Für den ehemaligen Dortmunder Trainer Klopp wäre es nach 2013 die zweite Finalteilnahme im wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb.

(Foto: Action Images via Reuters)

Vor fünf Jahren unterlag Klopp mit dem BVB im deutschen Endspiel gegen FC Bayern in London 1:2.

(Foto: Imago Sport Upload)

Auch 2018 könnte die Endspielpaarung Klopp gegen die Heynckes-Bayern lauten. Die Münchner stehen im zweiten Halbfinale Titelverteidiger Real Madrid gegenüber.

(Foto: Imago Sport Upload)

Aber vor dem möglichen Finaleinzug wird für Liverpool im Rückspiel noch viel harte Arbeit stehen, das war auch im Hinspiel so. Bevor sich das Klopp-Team gegen Rom in einen Torrausch spielte, musste es erst einmal eine starke Anfangsphase der Gäste überstehen.

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Die hatten an der altehrwürdigen Anfield Road bereits in der 2. Minute die erste Möglichkeit des Spiels. Nach Vorarbeit Dzekos scheiterte Kevin Strootman am gut postierten ehemaligen Mainzer Schlussmann Loris Karius.

(Foto: REUTERS)

Drei Minuten später hatte dann Firmino für die "Reds" die Führung auf dem Fuß, aber er vergab aus spitzem Winkel.

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Nach 18 Minuten musste Klopp dann den angeschlagenen Alex Oxlade-Chamberlain durch Georginio Wijnaldum ersetzen.

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Die Gastgeber wirkten von der mutmaßlich schwereren Verletzung kurzfristig schockiert und hatten in dieser Phase viel Glück, ...

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... dass Roms Aleksandar Kolarov in der 19. Minute mit seinem Distanzschuss nur den Querbalken traf.

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Karius hatte sich bei Kolarovs Fernschuss komplett verschätzt.

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Der Lattenkracher war aber eine Art Weckruf für Liverpool, das sich nach und nach ein Übergewicht erspielte – ehe das Team ab der 28. Minute offensiv explodierte.

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Zur Initialzündung wurde eine gute Konterchance, die Mane noch leichtfertig vergab, er setzte den Ball übers Tor. Eine Minute später scheiterte er aus 13 Metern mit einem Drehschuss, den er komplett verzog.

(Foto: AP)

Nachdem Salah mit einem guten Abschluss an Alisson gescheitert war und ein Treffer von Mane wegen einer Abseitsstellung zu Recht nicht anerkannt wurde, …

(Foto: AP)

… wurden die druckvollen Angriffsbemühungen der Gastgeber schließlich belohnt.

(Foto: AP)

Nach einem Zuspiel von Firmino ließ Salah Roms Keeper Alisson mit einem Kunstschuss aus 15 Metern keine Chance.

(Foto: AP)

Von der Strafraumkante schlenzte er den Ball virtuos ins linke obere Toreck, wo der Ball von der Latte ins Tor prallte.

(Foto: REUTERS)

Sieben Minuten vor der Pause war Alisson erneut geschlagen, doch der Kopfball von Dejan Lovren nach einer Ecke küsste nur die Latte. Besser machte es Salah, der nach einer weiteren blitzschnellen Umschaltaktion der Liverpooler von Firmino freigespielt wurde …

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… und den herausstürzenden Alisson zum 2:0 überlupfte.

(Foto: REUTERS)

Es war bereits der 43. Pflichtspieltreffer des Ägypters in seiner surrealen Debütsaison für Liverpool, ...

(Foto: AP)

... und Salah war noch nicht satt.

(Foto: imago/Sportimage)

Liverpool gab auch nach der Pause klar den Ton an ...

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... und erhöhte jeweils auf Vorlage von Salah durch Mane ...

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... und Firmino auf 4:0.

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Die Römer wurden nach allen Regeln der Kunst vorgeführt und kassierten sogar noch das 0:5 ...

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... durch Firmino, der wie Salah ebenfalls einen Tor- und Vorlagen-Doppelpack schnürte.

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Danach lagen weitere Liverpooler Tore in der Luft ...

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... und Klopp nahm den überragenden Salah für die Schlussphase vom Feld.

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Danach allerdings musste er mit Schrecken sehen, ...

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... wie sein Team gegen die Römer plötzlich abschaltete ...

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... und durch Dzeko ein Gegentor zum 1:5 kassierte.

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In der 85. Minute kam Rom durch einen Handelfmeter gar noch zum 2:5 durch Diego Perotti ...

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... und schöpfte neue Hoffnung für das Rückspiel im eigenen Stadion, wo sie in dieser CL-Saison noch kein Gegentor kassiert haben - und wo die Römer dennoch ein erneutes Fußball-Wunder brauchen.

(Foto: imago/PA Images)

Die späten Gegentore waren aber zwei "Brocken", die sich Klopp gern erspart hätte.

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Dennoch betonte er: "Ich habe ein gutes Gefühl, dass die Jungs da drüber gehen können." Gut möglich, dass seine "Reds" auch einfach drüber stürmen - direkt ins große Finale.

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25.04.2018 Sport "Ein geiles, geiles Spiel" Liverpool und Rom zelebrieren CL-"Wahnsinn"