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Es ist Mittwochabend, der 24. März 1999.

(Foto: Associated Press)

Nato-Generalsekretär Javier Solana gibt die Luftangriffe der Nato auf die Bundesrepublik Jugoslawien bekannt.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Wenig später greifen Nato-Luftstreitkräfte Ziele der serbischen Luftverteidigung in Belgrad, Pancevo, Pristina, Novi Sad und Podgorica an.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Das westliche Verteidigungsbündnis führt seinen ersten Krieg.

(Foto: Associated Press)

Insgesamt 38.000 Flüge, davon 10.484 Kampfeinsätze von Flugzeugen mit sogenannten Präzisionsbomben an Bord, fliegt das transatlantische Verteidigungsbündnis.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

37.000 Kassettenbomben werden abgeworfen. Auch die später geächteten Streubomben kommen zum Einsatz.

(Foto: Associated Press)

Durch die Angriffe sollen "schwere und systematische" Verletzungen der Menschenrechte in der damals noch serbischen Provinz Kosovo unterbunden werden, heißt es zur Begründung.

(Foto: AP)

Dabei redet man lieber von "Kampfeinsatz", "Mission" oder "Schritt".

(Foto: Associated Press)

Auch der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder sagt in seiner Fernsehansprache am 24. März zu den ersten deutschen Kampfeinsätzen seit dem Zweiten Weltkrieg: "Wir führen keinen Krieg."

(Foto: Associated Press)

Ist doch ein Krieg nach deutscher Verfassung und nach Völkerrecht nicht legitim.

(Foto: Associated Press)

"Eine gerechte und notwendige Aktion" nennt der spätere Nato-Generalsekretär George Robertson die Kampfeinsätze, an denen sich praktisch alle der damals 19 Nato-Mitglieder beteiligen.

(Foto: Associated Press)

Der Nato-Einsatz habe eine humanitäre Katastrophe verhindert:

(Foto: Associated Press)

"Die schlimmste ethnische Säuberung, die wir während eines halben Jahrhunderts in Europa gesehen haben, wurde gestoppt und rückgängig gemacht."

(Foto: Associated Press)

Wie weit diese tatsächlich stattfand, ist allerdings bis heute umstritten.

(Foto: Sueddeutsche Zeitung Photo)

In der Tat war es in den Jahren zuvor wiederholt zu schweren Zusammenstößen der im Kosovo lebenden Albaner mit Serben gekommen.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Scharmützel sind an der Tagesordnung.

(Foto: Associated Press)

Ende der 90er-Jahre geht die albanische UCK, die "Befreiungsarmee des Kosovo", zum bewaffneten Kampf gegen die Serben über.

(Foto: Associated Press)

Serbische Sonderpolizei und Einheiten der Jugoslawischen Armee wiederum führen mehrere Großoffensiven im Kosovo.

(Foto: Associated Press)

Immer wieder kommt es auch zu Übergriffen auf die albanische Bevölkerung des Kosovo.

(Foto: Associated Press)

Rund 300.000 Kosovaren befinden sich Ende 1998 auf der Flucht, ...

(Foto: Associated Press)

... bei einem Massaker im Januar 1999 werden in Racak mehr als 40 Kosovo-Albaner getötet.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Dennoch heißt es noch am 22. März 1999 in der Tagesmeldung des Amtes für Nachrichtenwesen der Bundeswehr: "Tendenzen zu ethnischen Säuberungen sind weiterhin nicht zu erkennen."

(Foto: Associated Press)

Der damalige Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping (r.) spricht wenig später dennoch von einem sogenannten serbischen "Hufeisenplan", der darauf abziele, die Albaner gezielt ethnisch zu vertreiben.

(Foto: Associated Press)

Doch schon während des Krieges wird klar, dass ein solcher Plan nicht existiert, Scharping muss mit dem Vorwurf der "Manipulationen" leben.

(Foto: Associated Press)

Bis heute ist zudem umstritten, inwieweit die Nato überhaupt berechtigt war, diesen Krieg zu führen.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Schließlich gab es weder einen Angriff auf einen Nato-Mitgliedsstaat noch ein UN-Mandat.

(Foto: AP)

Auch ist fraglich, inwieweit bei den im Februar stattfindenden Verhandlungen von Rambouillet zwischen den Führern der Kosovo-Albaner und der jugoslawischen Führung unter Slobodan Milosevic tatsächlich alle diplomatischen Mittel ausgeschöpft wurden.

(Foto: Associated Press)

Nach den Luftangriffen kommt es in Deutschland zu heftigen Protesten und Demonstrationen gegen den Krieg.

(Foto: Associated Press)

Quer durch alle Parteien gibt es Bedenken und Kritik an der Politik der Bundesregierung und ihrer westlichen Alliierten.

(Foto: Associated Press)

Nicht nur Linke wie PDS-Chef Gregor Gysi und der damalige SPD-Politiker Oskar Lafontaine kritisieren die Einsätze.

(Foto: REUTERS)

Auch die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von der FDP und der ehemalige OSZE-Vizepräsident und CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer haben massive Einwände.

(Foto: REUTERS)

Wimmer spricht von einem "ordinären Angriffskrieg".

(Foto: REUTERS)

Der grüne Bundesaußenminister Joschka Fischer muss sich scharfe Kritik gefallen lassen. Seine Begründung für den Einsatz der Bundeswehr: "Wir haben immer gesagt: 'Nie wieder Krieg!' Aber wir haben auch immer gesagt: 'Nie wieder Auschwitz'", überzeugt nicht alle in seiner Partei.

(Foto: picture alliance / dpa)

Auf seiner Seite weiß er den Philosophen Jürgen Habermas: "Die terroristische Zweckentfremdung staatlicher Gewalt verwandelt den klassischen Bürgerkrieg in ein Massenverbrechen", schreibt dieser in der "Zeit". "Wenn es gar nicht anders geht, müssen demokratische Nachbarn zur völkerrechtlich legitimierten Nothilfe eilen dürfen."

(Foto: picture alliance / dpa)

Die Nato-Chefs zweifeln ebensowenig an der Rechtmäßigkeit der Angriffe. Der Luftkrieg gegen Serbien sei ein wichtiger Erfolg.

(Foto: REUTERS)

Die Bevölkerung des Kosovo sei geschützt, ...

(Foto: REUTERS)

... der fast zeitgleich als Kriegsverbrecher angeklagte Slobodan Milosevic, Präsident Jugoslawiens, zur Kapitulation gezwungen worden (im Bild rechts, mit dem russischen Ministerpräsidenten Jewgeni Primakow).

(Foto: Associated Press)

Zugleich sei das Bündnis im Gegensatz zu Milosevics Hoffnungen und Erwartungen nicht auseinandergebrochen. Die gemeinsame Front gegen Serbien sei fest geblieben.

(Foto: Associated Press)

Vor allem habe die Nato gegenüber Russland unter Präsident Boris Jelzin gezeigt, dass sie auch militärisch ernst zu nehmen sei.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Das Verteidigungsbündnis verweist zudem darauf, dass während des Luftkriegs kein einziger Nato-Soldat im Kampf getötet wurde.

(Foto: REUTERS)

Kritiker meinen hingegen, dies sei nur möglich gewesen, weil die Nato keine Bodentruppen eingesetzt habe.

(Foto: REUTERS)

Indem sie sich auf Bombardierungen aus großer Höhe beschränkt habe, habe sie zivile Opfer in Kauf genommen.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Die Nato widerspricht vehement: Die Ziele seien genau ausgewählt worden, um zivile Opfer zu vermeiden.

(Foto: picture-alliance / dpa)

"Aber es war unvermeidlich, dass Fehler passieren und dass Waffensysteme manchmal nicht korrekt funktionieren."

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Wie etwa bei diesem Angriff auf eine Brücke, bei dem im April 1999 zehn Zivilisten getötet wurden.

(Foto: REUTERS)

Durch die Luftangriffe zerstört die Nato nicht nur viele Industrieanlagen, Brücken und Flughäfen, sondern auch Schulen, Krankenhäuser und Wohnsiedlungen.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Auf die Frage, wie viele Ziele genau zerstört wurden, antwortet der Nato-Oberbefehlshaber, US-General Wesley Clark, knapp: "Genügend."

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Der materielle Schaden nach 79 Tagen Krieg: Zwischen 30 und 100 Milliarden Dollar.

(Foto: Associated Press)

Laut "Human Rights Watch" kommen bis zu 530 Zivilisten bei den Militärschlägen ums Leben. Und noch immer stellen Blindgänger eine Gefahr für die Bevölkerung der Region dar.

(Foto: AP)

Eine weitere unmittelbare Folge der Luftangriffe ist die Verschlechterung der Lage für die Menschen nicht nur im Kosovo, sondern auch in Serbien und Montenegro.

(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

Serbische Truppen vertreiben zunächst verstärkt albanische Zivilisten, ...

(Foto: Associated Press)

... deren Zahl nach Angaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz auf 800.000 steigt.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Erst nach fast drei Monaten - wesentlich später als erwartet - lenkt Milosevic schließlich ein.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Am 9. Juni einigen sich die Nato und Jugoslawien auf einen Abzug der serbischen Truppen aus dem Kosovo und die Stationierung einer Nato-geführten Friedenstruppe unter UN-Mandat.

(Foto: Associated Press)

Die Nato beendet ihr Bombardement, drei Tage später rückt die Kfor in das Kosovo ein.

(Foto: AP)

Und wieder setzt ein Flüchtlingsstrom ein. 860.000 Albaner kehren nach Angaben des UN-Flüchtlingswerk UNHCR ins Kosovo zurück.

(Foto: Associated Press)

Gleichzeitig flüchten mehr als 230.000 Serben, Roma und andere Nicht-Albaner aus Angst vor albanischem Terror nach Serbien.

(Foto: Associated Press)

Was Milosevic letztendlich zur Kapitulation zwang, wird bis heute diskutiert.

(Foto: Associated Press)

Die Nato sieht den Abzug aus dem Kosovo als Folge der zunehmenden Zerstörungen in Serbien, der ständigen Verstärkung der Luftangriffe und des drohenden Einsatzes von Bodentruppen ...

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

.... sowie einer politischen Wende Jelzins, die in Serbien als russischer "Verrat" empfunden wurde.

(Foto: AP)

Für Moskau bleibt der Krieg eine völkerrechtswidrige Offensive der Nato, die es bis zum heutigen Tag aufs Schärfste verurteilt.

(Foto: Associated Press)
24.03.2019 Politik Bomben auf Belgrad Der erste Krieg der Nato

Der Prinz-William-Sund war vor 30 Jahren eines der unberührtesten und artenreichsten Ökosysteme der USA.

(Foto: imago/Panthermedia)

Bis zum 24. März 1989. An diesem Tag durchquert der Supertanker "Exxon Valdez" den Sund mit Ziel Kalifornien. An Bord sind 163.000 Tonnen Erdöl.

(Foto: AP)

Wenige Minuten nach Mitternacht rammt der Tanker das Bligh-Riff.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

"Offenbar verlieren wir Öl, wir werden hier wohl eine Weile festsitzen", funkt Kapitän Joseph Hazelwood.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Der lakonische Satz markiert den Beginn einer der schwersten Umweltkatastrophen der US-amerikanischen Geschichte.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Rund 40.000 Tonnen Öl laufen insgesamt aus und verwandeln 2400 Kilometer Küste in einen ekelhaft klebrigen Teerstrand.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Kapitän Hazelwood wird verdächtigt, getrunken zu haben. Kurz vor dem Unglück hatte er das Kommando an seinen dritten Offizier Gregory Cousins übergeben, der übernächtigt und der schwierigen Schiffspassage nicht gewachsen war.

(Foto: Reuters /Landov)

Ein Gericht spricht Hazelwood später von diesem Vorwurf frei. Er wird wegen des fahrlässigen Ablassens von Öl zu einer Geldstrafe verurteilt - und zu 1000 Stunden gemeinnütziger Arbeit.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Der Ölkonzern Exxon, in dessen Auftrag der Tanker fuhr, zahlt für das Unglück 4,4 Milliarden Dollar als Geldbuße, Schadenersatz und für Säuberungen.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Der Vorfall vor der Küste Alaskas gilt seitdem als die "Mutter aller Ölkatastrophen".

(Foto: Associated Press)

Mehr als eine Viertelmillion Seevögel sterben, außerdem unzählige Otter, Seehunde und Wale.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Die Bestände an Heringen und Schwertwalen werden in einigen Teilen nahezu vernichtet. Die Bilder des Unglücks schockieren die Welt.

(Foto: AP)

Die Rettungsmaßnahmen laufen nur schleppend an. Tagelang strömt Öl ins Meer, die Ölbekämpfungsboote sind an Land festgefroren.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Die Gegend ist schwer zugänglich, nur per Flugzeug, Hubschrauber oder Schiff erreichbar, darum gestaltet sich der Noteinsatz schwierig.

(Foto: REUTERS)

Roy Robertson von der Regional Citizen's Advisory Council, einer lokalen Bürgerbewegung, sagt rückblickend: "Zuerst mangelte es an der richtigen Ausrüstung, zwei Tage später kam ein Sturm auf, der das Öl an den Strand drückte."

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Am schlimmsten sind aber die sozialen Folgen. Die Fischerei kommt völlig zum Erliegen, die Menschen können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. In den Folgejahren gibt es große Probleme mit Alkoholismus und steigende Selbstmordraten.

(Foto: REUTERS)

Dabei beteiligen sich viele Fischer, die von einem Tag auf den anderen ihre Existenzgrundlage verloren hatten, zunächst an den Aufräumarbeiten.

(Foto: Associated Press)

Nach Schnellkursen fahren sie wochenlang hinaus, um Tausende tote Säugetiere, Hunderttausende Seevögel und Millionen von Fischen einzusammeln, die gerade ausgehungert in die nahrungsreichen Gewässer des Prinz-William-Sunds gekommen waren.

(Foto: REUTERS)

Trotz aller Bemühungen der Säuberungstrupps können nur etwa zehn Prozent des ausgelaufenen Öls geborgen werden.

(Foto: REUTERS)

Dutzende von Forschern untersuchen seitdem die Auswirkungen der Ölkatastrophe. Zwar sind Meer und Strände auf den ersten Blick längst wieder intakt, die Landschaft um den Sund ist grandios wie eh und je.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Die Auswirkungen der Giftstoffe machen sich aber bis heute bemerkbar: Vor allem in den Sedimenten der Uferzonen lagern Rohölreste, Forscher untersuchen die Gegend nach wie vor intensiv.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

"Ein wichtiger Faktor ist das verbleibende Öl", sagte der Wissenschaftler Jeffrey Short, der im Auftrag der US-Regierung die Untersuchungen nach dem Unglück leitete, kürzlich dem Lokalsender KTUU.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

In den eisigen Nordlandfluten dauert es viel länger, bis sich das Öl zersetzt. "Wir haben herausgefunden, dass das Öl an den Küsten viel länger blieb, als irgendwer vermutet hatte. Deswegen gab es langanhaltende Auswirkungen, denn die Tiere wurden dem immer wieder ausgesetzt."

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Einige Bestände wie die der Seeotter haben sich weitgehend erholt.

(Foto: AP)

Andere wie die Pazifischer Heringe, Lachse und Orcas noch nicht.

(Foto: REUTERS)

Im Prinz-William-Sund liegen die Laichgebiete von Heringen und Lachsen.

(Foto: Reuters)

Auch Krabben und Krebse fangen die Fischer kaum noch.

(Foto: picture alliance / dpa)

Viele von ihnen mussten ihren Beruf aufgeben.

(Foto: REUTERS)

"Die Erholung von Arten, die sehr sensibel in Hinblick auf die Langzeiteffekte von Ölverschmutzungen sind, kann Jahrzehnte dauern", sagt Forscherin Brenda Ballachey, die vor rund fünf Jahren eine Bestandsaufnahme im Prinz-William-Sund gemacht hat.

(Foto: REUTERS)

30 Jahre sind seit der Ölkatastrophe der "Exxon Valdez" im Prinz-William-Sund vergangen.

(Foto: picture alliance / dpa)

23 davon fuhr das Schiff weiter über die Weltmeere.

Die "Exxon Valdez" galt als Flaggschiff der Exxon-Flotte, war aber in Wirklichkeit eine Sparversion ohne Doppelhülle.

(Foto: Reuters)

Als Folge der Katastrophe erlassen die USA 1990 den Oil Pollution Act (OPA). Demnach müssen alle Tanker, die seit dem 1. Juli 1990 gebaut wurden und einen US-Hafen anlaufen wollen, eine Doppelhülle haben.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Diese doppelte Abschottung der Öltanks hätte Experten zufolge einen Großteil der Ölverseuchung von 1989 verhindert.

(Foto: Reuters)

Seit 2015 müssen auf Beschluss der International Maritime Organisation (IMO), einer Organisation der UNO, alle neugebauten Tanker mit Doppelhüllen ausgerüstet sein.

(Foto: AP)

Doch es gibt großzügige Ausnahmeregelungen für bereits gebaute Tanker, die noch bis zu 30 Jahre im Dienst bleiben dürfen.

(Foto: REUTERS)

Im Prinz-William-Sund sind nach dem Unglück aber nur noch doppelwandige Öltanker im Einsatz, zudem müssen die Schiffe von mehreren Schleppern begleitet werden. Und: Kapitäne und Offiziere müssen vor der Fahrt einen Alkoholtest machen.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Die "Exxon Valdez" fand nach mehreren Umbenennungen erst im Sommer 2012 in einer Abwrackwerft in Indien ihre letzte Ruhestätte.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Im Prinz-William-Sund ist das Bligh-Riff inzwischen mit einem Warnlicht markiert. (sba/dpa)

(Foto: www.imago-images.de)
24.03.2019 Panorama 30 Jahre nach der Katastrophe Das Öl der "Exxon Valdez" ist noch nicht weg
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In London sind Hunderttausende Menschen für ein zweites Brexit-Referendum auf die Straße gegangen.

(Foto: imago images / i Images)

Gegner des Austritts Großbritanniens aus der EU haben sich dafür am Hyde Park versammelt und sind in einem riesigen Protestzug durchs Regierungsviertel in Westminster zum Parlament gezogen.

(Foto: dpa)

Dort legen viele ihre Plakate ab.

(Foto: REUTERS)

Die Veranstalter schätzen die Zahl der Teilnehmer auf rund eine Million, von der Polizei gibt es keine Schätzung.

(Foto: REUTERS)

Fest steht: Der Protest ist kreativ ...

(Foto: dpa)

... und bunt. Die EU-Farben blau und gelb sind immer wieder zu sehen.

(Foto: REUTERS)

Auf Plakaten zum Beispiel.

(Foto: REUTERS)

Viele bringen EU-Flaggen mit.

(Foto: imago images / PA Images)

Andere malen sich die EU auf die Haut ...

(Foto: REUTERS)

... oder verkleiden sich.

(Foto: REUTERS)

Auch ein Elvis-Double fehlt nicht.

(Foto: dpa)

Es kommen Teilnehmer aus allen Regionen des Landes nach London, ...

(Foto: imago images / ZUMA Press)

... um ein zweites Referendum zu fordern.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Darunter sind ...

(Foto: imago images / ZUMA Press)

... viele junge Menschen ...

(Foto: REUTERS)

... und Familien ...

(Foto: REUTERS)

... mit kleinen Kindern.

(Foto: REUTERS)

Andere bringen ihren Hund mit.

(Foto: REUTERS)

Die Veranstalter der Kampagne "People's Vote" wollen mit einem zweiten Referendum erreichen, ...

(Foto: imago images / PA Images)

... dass der EU-Austritt Großbritanniens doch noch verhindert wird.

(Foto: REUTERS)

Sie befürchten unter anderem einen schlechteren Lebensstandard, wenn Großbritannien die EU verlässt.

(Foto: REUTERS)

Vor allem ein harter Brexit könnte die Wirtschaft schwer treffen.

(Foto: REUTERS)

Die Demonstranten haben jedenfalls genug vom Brexit-Chaos.

(Foto: dpa)

An diesem Tag gehen aber auch Brexit-Befürworter auf die Straße - hier laufen sie durch Nottingham.

(Foto: dpa)

Die Brexit-Befürworter wollen insgesamt etwa zwei Wochen durch England marschieren.

(Foto: dpa)

Angeführt wird der "March to Leave" zwischenzeitlich von ehemaligen Ukip-Chef Nigel Farage.

(Foto: dpa)

Der Protestzug ist allerdings wesentlich kleiner ...

(Foto: dpa)

... als der der Brexit-Gegner an diesem Tag, ...

(Foto: REUTERS)

... der vielen wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.

(Foto: REUTERS)
23.03.2019 Politik Massenproteste gegen Brexit Demonstranten färben London blau-gelb

Die einen wollen aussehen wie sie, die anderen mal mit ihr … ausgehen. Emily Ratajkowski hat der Welt den Kopf verdreht.

(Foto: imago/Starface)

Das Oben-ohne-Mädchen aus dem Musikclip ist gekommen, um zu bleiben. Und während der Popsänger mit den fragwürdigen Lyrics mittlerweile wieder einigermaßen in der Versenkung verschwunden ist, ...

(Foto: Instagram/emrata)

... verdreht die Hübsche aus seinem Video wie selbstverständlich seit 2013 weiterhin allen den Kopf.

(Foto: Evan Agostini/Invision/AP)

Lange haderte die Welt mit ihrem Namen, mittlerweile wissen alle: ...

(Foto: Evan Agostini/Invision/AP)

... Das ist Emily Ratajkowski, Amerikas It-Schönheit, Instagrams Erotik-Bombe, aber eben auch eine der lautesten politischen Stimmen der Promi-Welt.

(Foto: Instagram/emrata)

Emily O'Hara Ratajkowski, wie das Model mit vollem Namen heißt, wurde 1991 in London geboren. Aufgewachsen ist sie vor allem in Kalifornien und vielleicht erklärt das auch, ...

(Foto: Instagram/emrata)

... wieso sie sich beim ersten Sonnenstrahl am liebsten umgehend alle Klamotten vom Leib zu reißen scheint.

(Foto: Instagram/emrata)

Denn wenngleich mehr an der Frau dran ist als Brüste, braucht man auch keinen Hehl daraus zu machen, ...

(Foto: Instagram/emrata)

... dass die ihren durchaus zu ihren beliebtesten Features zählen. Und sie setzt sie liebend gern in Szene.

(Foto: Star Max/IPx)

Großzügig gibt Ratajkowski auch anderen Nachhilfe. Zum Beispiel ihrem Kumpel, dem Instagram-Star Josh Ostrovsky aka "The Fat Jewish" - wenngleich das Ergebnis wohl gewöhnungsbedürftig bleibt.

(Foto: Instagram/thefatjewish)

Seit 2017 hat Ratajkowski die Bikini-Fotos zum lukrativen Geschäft gemacht. Sie betreibt das Bademodenlabel "inamorataswim", ...

(Foto: Instagram/emrata)

... für das sie nicht nur knappe Modelle entwirft, sondern auch vor der Kamera steht. Wer wäre besser geeignet als sie?

(Foto: Instagram/emrata)

Bei der Arbeit fürs eigene Business lässt es Ratajkowski nicht auf den Zufall ankommen. Da muss schon mal der Gatte Hand anlegen.

(Foto: Instagram/emrata)

Besagter Ehemann ist der Filmproduzent und Schauspieler Sebastian Bear-McClard. Der weicht Ratajkowski seit der Blitzhochzeit Anfang 2018 nicht mehr von der Seite ...

... - Knutsch- und Kuschelfotos inklusive. Ob das ihren über 22 Millionen Followern gefällt?

(Foto: Instagram/emrata)

Ratajkowski dürfte das ziemlich egal sein. "Wir sind eklig", erklärt sie gelassen auf Instagram.

(Foto: Evan Agostini/Invision/AP)

Überhaupt gibt das Model nicht allzu viel darauf, was andere denken. Dass ihr Körper andauernd sexualisiert wird, geht ihr auf den Geist.

(Foto: Dennis Van Tine/STAR MAX/IPx)

Los ging es bereits als Teenager. Einmal durfte sie nicht am Schulball teilnehmen, weil ihr Kleid ihre großen Brüste angeblich nicht ausreichend verhüllte.

(Foto: Instagram/emrata)

"Es war so peinlich", erinnerte sich Ratajkowski später in einem Interview. "Ich hatte noch keinen Sex und wusste nicht, was es bedeutet, sexy zu sein."

(Foto: Raoul Gatchalian/STAR MAX/IPx)

Politisch macht sich Ratajkowski immer wieder vor allem für Geschlechtergerechtigkeit stark.

(Foto: Arthur Mola/Invision/AP)

Bevor Brett Kavanaugh als Richter an den Obersten Gerichtshof der USA berufen wurde, demonstrierte sie dagegen gemeinsam mit Komikerin Amy Schumer.

(Foto: AP)

Sie engagiert sich für die US-amerikanische Non-Profit-Organisation "Planned Parenthood", unterstützte im US-Wahlkampf Bernie Sanders von den Demokraten.

(Foto: KGC-146/STAR MAX/IPx)

Dabei wird Ratajkowski nicht müde, immer wieder ihre politische Position zu erklären. "Beim Feminismus geht es um Gleichberechtigung ...

(Foto: AP)

... - sozial, sexuell, am Arbeitsplatz und überall sonst", so Ratajkowski in einem Interview. "Frauen sollen sich durch Feminismus befreit fühlen und nicht eingeschränkt."

(Foto: Instagram/emrata)

Den vermeintlichen Widerspruch zwischen sexy Selbstinszenierung und politischer Agenda hält Ratajkowski ganz entspannt aus.

(Foto: Instagram/emrata)

Sollen sich alle doch einfach mal abregen. Emily Ratajkowski lässt sich jedenfalls nicht reinreden. (ame)

12.03.2019 Unterhaltung Oben-ohne-Mädchen wird Weltstar Emily Ratajkowski verdreht allen den Kopf

Über 40 Jahre hat diese Beziehung gehalten. Im März 2019 ist es vorbei. Thea Hauer und Thomas Gottschalk lernen sich 1972 beim Münchner Medizinerball kennen. Er ist zu diesem Zeitpunkt ...

(Foto: imago/WEREK)

... 22 Jahre jung, sie fünf Jahre älter. Hauer arbeitet in einer Werbeagentur, Gottschalk ...

(Foto: imago/United Archives)

... beim Jugendfunk des Bayerischen Rundfunks. Vier Jahre später läuten die Hochzeitsglocken. Seither ...

(Foto: imago/United Archives)

... gelten sie als absolutes Traumpaar der deutschen Promi-Szene. Frei von ...

... Skandalen und immer ein Herz und eine Seele. Wohl auch, ...

... weil beide denselben Humor und Kleidungsstil teilen - auch wenn es sich hier um Kostüme aus dem Film "Die Supernasen", handelt. Und so sind sie ...

(Foto: imago images / United Archives)

... häufig zu zweit anzutreffen, mal mit Roberto Blanco, ...

(Foto: imago/WEREK)

... dann mit Rudi Carrell und Mike Krüger. Vor allem ...

(Foto: imago/Horst Galuschka)

... mit ihren originellen Outfits zieht Thea Gottschalk immer wieder ...

(Foto: imago stock&people)

... die Blicke auf sich. Dagegen wirkt ihr ebenfalls stets außergewöhnlich gekleideter Gatte ...

(Foto: imago stock&people)

... manchmal fast ein wenig blass. Anfang der 1990er-Jahre ...

(Foto: imago stock&people)

... kehren die beiden Deutschland den Rücken. Ihren Kindern zuliebe ...

(Foto: imago images / teutopress)

... ziehen sie in die USA. Die beiden Söhne sollen abseits des Medienrummels ...

(Foto: imago stock&people)

... im fernen und sonnigen Kalifornien unbehelligt groß werden können. Aber natürlich ...

(Foto: imago images / teutopress)

... kehren Thomas und Thea Gottschalk regelmäßig in die Heimat zurück. Immerhin ist er hier ein viel beschäftigter Mann ...

(Foto: imago stock&people)

... und moderiert von 1994 bis 2011 an der Seite von Michelle Hunziker die ZDF-Sendung "Wetten, dass..?"

(Foto: imago/ZUMA Press)

Im November 2018 verlieren die Gottschalks bei den verheerenden Waldbränden in Kalifornien ...

(Foto: imago stock&people)

... ihr Haus. Ausgerechnet am 42. Hochzeitstag der beiden. Thomas Gottschalk ist gerade bei einer Benefiz-Gala in Deutschland ...

(Foto: imago/Spöttel Picture)

... als es passiert. Er kommentiert das Geschehene mit Humor und sagt: "Dass mein Herz für Thea brennt, weiß jeder, ...

(Foto: imago/Future Image)

... aber dass zum Hochzeitstag auch noch unser Haus brennt, muss nicht sein." Auch sonst hat er immer nur liebe Worte für seine Frau, zum Beispiel ...

(Foto: imago images / Andreas Weihs)

... vor sechs Jahren bei Markus Lanz , als er sie eine "Granate" nennt. Und er sagt: "Kein Mensch wird behaupten, ...

... dass man sich 40 Jahre jeden Tag Rosen streut. Aber neulich war ich mit meiner Frau in irgendeiner Kneipe ...

(Foto: imago/Eckehard Schulz)

... und da hab ich zu ihr gesagt, ohne zu lügen: 'Thea, ich möchte mit keiner anderen Frau der Welt an irgendeinem anderen Ort auf dieser Welt sitzen.'" Das ist ...

... jetzt allerdings offenbar anders. Nach mehr als 45 gemeinsamen Jahren soll Thomas Gottschalk Anfang 2019 ...

(Foto: imago/Mauersberger)

... eine neue, noch unbekannte Frau kennengelernt haben. Darüber habe der 68-Jährige ...

(Foto: imago images / Sven Simon)

... seine Ehefrau vor einigen Wochen informiert. Und auch die beiden Söhne wissen ...

... bereits seit einer Weile Bescheid. Jetzt hat der Anwalt der Gottschalks den Medien gegenüber die Trennung ...

(Foto: imago images / Eckehard Schulz)

... des einstigen Traumpaares bestätigt. Bekannte hatten sie wohl schon länger nicht mehr zusammen gesehen. Einer der letzten ...

(Foto: imago/ZUMA Press)

... gemeinsamen öffentlichen Auftritte war bei den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth im Sommer 2018. (nan)

(Foto: imago/APress)
18.03.2019 Unterhaltung Trennung nach über 40 Jahren Die schillernde Ehe der Gottschalks

Es geht los: Die "Spectrum of the Seas" startet ...

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

... zu ihrer ersten großen Fahrt von Papenburg über die Ems.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der 347 Meter lange Koloss ist das neue Schiff der Papenburger Meyer Werft.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Werft hatte die Überführung ...

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

... des Luxusliners um 12 Stunden verschieben müssen.

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

Mit Verspätung legt das Schiff nun also seine Fahrt Richtung Nordsee im altbewährten Rückwärtsgang zurück.

(Foto: picture alliance/dpa)

Zwei Schlepper unterstützen das Manöver.

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

Für die Meyer Werft ist es die 38. Überführung auf der gestauten Ems. Diese Ereignisse locken jedes Mal Tausende Schaulustige an.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die "Spectrum of the Seas" ist das vierte Schiff der sogenannten Quantum-Klasse für die Reederei Royal Caribbean.

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

Der Gigant hat 18 Decks und bietet 4284 Passagieren Platz.

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

In Emden wird das Schiff dann gedreht. Anschließend nimmt es Kurs auf den Hafen im niederländischen Eemshaven. Dort liegt dann das offene Meer vor dem Riesen.

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

Bereits Ende Februar hatte das Schiff das Baudock II der Meyer Werft verlassen.

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

Die Werft war laut Medienberichten beim Ausbau des Schiffes zuletzt zehn Tage in Verzug geraten.

(Foto: Meyer Werft / Michael Wessels)

Kein Wunder, denn das Kreuzfahrtschiff hat einiges zu bieten:

(Foto: picture alliance/dpa)

Damit den Passagieren nicht langweilig wird, verfügt der Neubau über einen Surf- sowie einen Skydiving-Simulator. Außerdem gibt es ein Bungee-Trampolin am Heck.

(Foto: picture alliance/dpa)

Na dann: Allzeit gute Fahrt! (kpi)

(Foto: dpa)
20.03.2019 Panorama Gigant verlässt Meyer Werft Die "Spectrum of the Seas" läuft aus

Borussia Mönchengladbach - SC Freiburg 1:1 (1:1)

(Foto: dpa)

"Wenn einer meint, nach dem Spiel pfeifen zu müssen, dann darf er das natürlich auch bei uns."

(Foto: www.imago-images.de)

Mönchengladbachs Trainer Dieter Hecking nach dem 1:1 zur Reaktion einiger Borussen-Fans.

(Foto: dpa)

"Freiburg ist anders als Mönchengladbach."

(Foto: imago images / Chai v.d. Laage)

Freiburgs Trainer Christian Streich

(Foto: imago images / Wiechmann)

"Ich habe mein ganzes Leben davon geträumt, für die Squadra Azzurra zu spielen."

(Foto: imago images / Eibner)

Freiburgs Torschütze Vincenzo Grifo zur erneuten Berufung in die italienische Nationalmannschaft.

(Foto: imago images / Eibner)

FC Schalke 04 - RB Leipzig 0:1 (0:1)

(Foto: imago images / RHR-Foto)

"Wenn Schalke dich ruft, kann ich nicht Nein sagen. Dann willst du doch helfen."

(Foto: imago images / Moritz Müller)

Interims-Coach Huub Stevens vor dem Heimspiel der Gelsenkirchener gegen Leipzig.

(Foto: imago images / DeFodi)

"Ich haue sie zusammen und jage sie die Treppe hoch. Ich tue alles, um es hinzukriegen."

(Foto: imago images / Jan Huebner)

Stevens scherzend im Sky-Interview zu seinen Maßnahmen, wie er die Schalker Elf wieder auf Kurs bringen will.

(Foto: dpa)

"Das war heute kein Schönheitspreis."

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Leipzigs Trainer Ralf Rangnick nach dem 1:0.

(Foto: imago images / Picture Point LE)

VfB Stuttgart - TSG Hoffenheim 1:1 (0:1)

(Foto: imago images / Sportfoto Rudel)

"Ich war in Mathe nicht gut. Ich kann viele Punkte dazu rechnen, aber die haben wir halt nicht geholt."

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Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann nachdem seine Mannschaft beim 1:1 in Stuttgart mal wieder den Sieg hergegeben hat.

(Foto: imago images / Jan Huebner)

"Es wird immer medial so hingestellt: Die Jungs brauchen Klarheit und so. Das ist alles Gequatsche."

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Hoffenheims Abwehrspieler Ermin Bicakcic auf die Frage, ob die unklare Trainerfrage für die neue Saison die Mannschaft beeinträchtige.

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FC Augsburg - Hannover 96 3:1 (0:1)

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"Er hörte gar nicht mehr auf. Er erzählte und laberte und laberte. Ich konnte mir das nicht mehr anhören und bin dann einfach weggegangen. Dann hat er mir Arroganz vorgeworfen."

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Hannovers Trainer Thomas Doll zu seinem Dialog mit Schiedsrichter Manuel Gräfe nach der Niederlage in Augsburg.

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"Er sagte nur, du laberst nur und laberst nur. Das ist eben diese unsachliche Form, die ich nicht akzeptabel finde."

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Der Konter von Schiedsrichter Gräfe auf die Kritik von Doll.

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"Wo lernst du am meisten in deinem Leben? Bei Fehlern, wenn du etwa als Kind auf die Herdplatte langst."

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Augsburgs Trainer Manuel Baum über die Erfolge drei Wochen nach dem 1:5 in Freiburg.

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"Wir müssen auf die anderen schauen und gleichzeitig unsere Hausaufgaben machen - und da wäre es klug, keine Standardtore zu kassieren."

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Hannovers Manager Horst Heldt nach weiteren Standardgegentoren in Augsburg.

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VfL Wolfsburg - Fortuna Düsseldorf 5:2 (1:1)

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"Eigentlich sagt man ja, dass die Torhüter nicht normal seien. Bei uns ist das umgekehrt. Casteels ist total normal, aber der Stürmer bekloppt."

(Foto: imago images / regios24)

Admir Mehmedi vom VfL Wolfsburg über Angreifer Wout Weghorst, der beim 5:2 gegen Fortuna Düsseldorf drei Tore schoss und zwei weitere vorbereitete.

(Foto: imago images / regios24)

Hertha BSC - Borussia Dortmund 2:3 (2:1)

(Foto: dpa)

"Diese Regel ist dumm, dumm, dumm. Wer hat diese Regel erfunden? Leute, die keine Ahnung von Fußball haben, sorry."

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Dortmunds Trainer Lucien Favre bei Sky über das angebliche Handspiel von Julian Weigl.

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"Wenn das Absicht war, muss er Handball spielen, weil es richtig platziert war."

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Herthas Coach Pal Dardai über die Rote Karte für Vedad Ibisevic.

(Foto: imago images / Bernd König)

Bayer 04 Leverkusen - SV Werder Bremen 1:3 (0:2)

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"Werder Bremen hat völlig verdient gewonnen. In der ersten Hälfte haben wir es sehr schlecht gemacht, bei Ballbesitz und gegen den Ball. Nach der Pause haben wir es besser gemacht, aber unsere Chancen nicht genutzt."

(Foto: imago images / Revierfoto)

Sagt Peter Bosz, der Trainer der Leverkusener.

(Foto: imago images / Team 2)

"Ich bin sehr zufrieden, auch wenn der Sieg am Ende ein bisschen glücklich war. Unsere erste Halbzeit war sehr gut, in der zweiten Hälfte hat Leverkusen den Druck erhöht. Solche engen Spiele musst du mal gewinnen, wenn man seine Saisonziele erreichen will, das haben wir heute geschafft."

(Foto: imago images / DeFodi)

Sagt Florian Kohfeldt, der Trainer der Bremer.

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17.03.2019 Sport Die Bundesliga in Wort und Witz "Diese Regel ist dumm, dumm, dumm"
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