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Ein Fahrrad nach Bedarf zu leihen, statt es zu besitzen: Diese Idee ...

(Foto: REUTERS)

... hat nicht nur in China viele Anhänger.

(Foto: REUTERS)

Auch in Deutschland verleihen inzwischen mehrere Anbieter Räder, vor allem in Großstädten.

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Dass die Geschäftidee durchaus ihre Tücken hat, lässt sich in China bereits deutlich sehen.

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Die Städte waren nicht auf die Flut der Leihfahrräder vorbereitet.

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Eine halbstündige Fahrt kostete umgerechnet nur ein paar Cent.

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Wer die beabsichtigte Strecke gefahren war, parkte das Rad irgendwo ...

(Foto: REUTERS)

... oder ließ den Drahtesel einfach nur irgendwo stehen.

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Schon nach kurzer Zeit blockierten die Mietfahrräder Straßen und Wege, die ohnehin schon übervoll sind.

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Daraufhin beschlagnahmten Städte wie Shanghai die verlassenen und häufig auch defekten Räder.

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Inzwischen gibt es in den Metropolen regelrechte "Fahrradfriedhöfe".

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Hier landet, was im Verleihgeschäft unbrauchbar geworden ist.

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Oder was einfach zu viel war.

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Denn im Bemühen, im Geschäft mit den Leihfahrrädern mitzumachen, wurden große Flotten zusammengestellt.

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Millionen neuer Fahrräder verließen die Fabriken.

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Kunden sollten überall aus einem gewaltigen Angebot wählen können.

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Dem "Atlantic" zufolge spülten insgesamt 60 verschiedene Verleihfirmen bis zu 18 Millionen Räder auf Chinas Straßen.

(Foto: REUTERS)

Inzwischen sind die ersten Fahrradverleiher schon wieder bankrott.

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Was gestern noch schnell per App auszuleihen war, ist heute nur noch Schrott.

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Gewaltige Berge davon türmen sich unter anderem am Rand von Xiamen in der Provinz Fujian.

(Foto: REUTERS)

Die Idee eines umweltfreundlichen Verkehrsmittels, das die Menschen miteinander teilen, ist trotzdem noch nicht am Ende.

(Foto: REUTERS)

Einige Firmen bestrafen Fahrer, die die Räder nicht pfleglich behandeln oder sich im Verkehr schlecht benehmen.

(Foto: REUTERS)

Wer zu viele Strafpunkte sammelt, darf kein Fahrrad mehr leihen.

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Andere belohnen jene, die verlassene Räder melden. Viele glauben, ...

(Foto: REUTERS)

... dass das Bike-Sharing noch immer eine zukunftsträchtige Branche ist. Jetzt gelten E-Bikes als das nächste große Ding. (sba)

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20.06.2018 Panorama In China stottert der Boom Die Friedhöfe der Leihfahrräder

Starten wir den sechsten WM-Tag mit einem Blick nach Watutinki.

(Foto: dpa)

Ah, hier sieht man's besser. Im Betonbunker mit Jugendherbergs-Charme ...

(Foto: dpa)

... haben Bundestrainer Joachim Löw ...

(Foto: dpa)

... und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ...

(Foto: dpa)

... ihre vorerst letzte Nacht überstanden. Jetzt geht's runter ...

(Foto: dpa)

... nach Sotschi. Sonne, Sommer, Strand - gebeuteltes DFB-Herz, was will man mehr?

(Foto: dpa)

Auch Kapitän Manuel Neuer findet, dass die deutsche Elf lange genug am Boden gelegen hat.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Nach dem Mexiko-Knall soll es jetzt zurück in die Erfolgsspur ...

(Foto: dpa)

... und das gelingt am besten mit einem Sieg gegen Schweden.

(Foto: imago/MIS)

Er sei überzeugt, dass es im nächsten Gruppenspiel besser werde, sagt Neuer optimistisch.

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Wie das mit dem Jubeln geht, macht derweil Dortmunds Shinji Kagawa vor ...

(Foto: AP)

... und damit wären wir dann auch schon beim Spielgeschehen an Tag sechs. Der kolumbianische Federschmuck sitzt, ...

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... die Japaner setzen bei sommerlichen Temperaturen auf traditionelle Abkühlung, ...

(Foto: dpa)

... dieser Fan sieht rot.

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Genau wie der Kolumbianer Carlos Sanchez, der zwar gute Reflexe zeigt - nur blöderweise mit der Hand, ...

(Foto: imago/ITAR-TASS)

... sodass Schiedsrichter Damir Skomina gar nichts anderes übrig bleibt, als den Sünder in der dritten Spielminute vom Platz zu schicken.

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Es ist der zweitfrühste Platzverweis der WM-Geschichte, ...

(Foto: imago/ITAR-TASS)

... noch schneller hatte nur bei der WM 1986 in Mexiko der Uruguayer José Alberto Batista die Rote Karte gesehen, er musste nach 54 Sekunden vom Platz.

(Foto: AP)

Kolumbiens Trainer José Pékerman ist entsprechend bedient, ...

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... zumal Kagawa, der einer von sieben Bundesliga-Legionären bei den Japanern ist, den Strafstoß zum 1:0 sicher verwandelt.

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Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit gibt es dann einen höchst umstrittenen Freistoß für Kolumbien, ...

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... jedoch war das vermeintliche Foul an Falcao eigentlich keines ...

(Foto: REUTERS)

... und das anschließende Freistoß-Tor zum Ausgleich von Juan Quintero somit ein sehr glückliches.

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Davon lässt sich Japan aber nicht unterkriegen, ...

(Foto: REUTERS)

... obwohl Kolumbien in der zweiten Halbzeit alles reinwirft und sogar den angeschlagenen James Rodríguez vom FC Bayern bringt.

(Foto: imago/Agencia EFE)

Am Ende jubelt Japan, ...

(Foto: REUTERS)

... weil Honda nach einer Ecke Yuya Osako findet, der den Ball per Kopf ins kolumbianische Tor befördert.

(Foto: dpa)

Glückwunsch! Weiter geht's nach Moskau, wo nach einem kurzen Nickerchen ...

(Foto: REUTERS)

... alle Augen auf Polen gerichtet sind. Zumindest die polnischen, ...

(Foto: imago/Schüler)

... während die senegalesischen Fans ihre "Löwen von Teranga" anfeuern.

(Foto: imago/Schüler)

Besonders überzeugend ist es dann aber nicht, ...

(Foto: REUTERS)

... was Robert Lewandowski und seine Mitspieler da abliefern ...

(Foto: REUTERS)

... und auch die polnischen Beinkleider offenbaren deutliche Schwächen.

(Foto: REUTERS)

Ein abgefälschter Schuss von Idrissa Gueye macht das polnische Halbzeit-Desaster schließlich perfekt. Thiago Cionek bekommt den Treffer, den er nie haben wollte, angerechnet.

(Foto: REUTERS)

In der zweiten Halbzeit wird es dann ganz bitter.

(Foto: imago/ActionPictures)

Das Tor zum 2:0 durch Niang muss sich Polen selbst ankreiden, ...

(Foto: REUTERS)

... der Risikopass zu Keeper Szczesny ist völlig ohne Not - und wird eiskalt bestraft.

(Foto: AP)

Lewandowski kann derweil keine Akzente setzen, ...

(Foto: dpa)

... es ist Krychowiak, der wenigstens den Treffer zum 1:2 erzielt.

(Foto: AP)

Nutzt auch nichts mehr - Senegal gewinnt als erster afrikanischer Teilnehmer der WM in Russland ein Match.

(Foto: REUTERS)

Apropos Afrika: Am Abend ist es so weit. Ägyptens Fußballgott Mo Salah steigt ins Turnier ein.

(Foto: dpa)

Endlich!

(Foto: imago/Agencia EFE)

Die Schulter der Nation soll gegen Gastgeber Russland für Tore sorgen, ...

(Foto: imago/ITAR-TASS)

... da haben die Sbornaja ...

(Foto: REUTERS)

... und ihre Fans aber einiges dagegen.

(Foto: AP)

In der Tat bleibt die erste Halbzeit dann auch ohne Tore, ...

(Foto: dpa)

... das ändert sich allerdings ganz schnell: ...

(Foto: imago/ULMER Pressebildagentur)

... Unmittelbar nach Wiederanpfiff schiebt Ahmed Fathy Abdel Meneim Ibrahim zum Eigentor ein und versetzt Tausende russische Fans in Ekstase.

(Foto: REUTERS)

Dann geht es Schlag auf Schlag. Erst trifft Tscherischew zum 2:0, ...

(Foto: AP)

... dann Dschjuba zum 3:0 ...

(Foto: dpa)

... und Russland ist so gut wie im Achtelfinale.

(Foto: AP)

Immerhin darf er dann doch noch jubeln: Mo Salah verwandelt einen Foulelfmeter zum 1:3.

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Es ist sein erster Treffer bei einer Weltmeisterschaft, ...

(Foto: REUTERS)

... doch für Ägypten dürfte das WM-Turnier mit zwei Niederlagen schon nach der Vorrunde beendet sein.

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19.06.2018 Sport WM-Tag 6 in Bildern Kolumbien sieht Rot, Senegal feiert, Salah leidet
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Seit Mai gilt in den USA eine "Null Toleranz"-Politik. Menschen, die über die mexikanische Grenze illegal ins Land kommen, werden wie Schwerkriminelle behandelt und ...

(Foto: REUTERS)

... ins Gefängnis gesperrt. Dazu gehört auch die umstrittene Praxis, illegal eingewanderte Eltern von ihren Kindern zu trennen.

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Dabei wird auch gegen Flüchtlinge vorgegangen, die sich nach ihrem illegalen Grenzübertritt von sich aus an die US-Behörden wenden, um Asyl zu beantragen.

(Foto: AP)

Ein Großteil von ihnen stammt aus den zentralamerikanischen Staaten El Salvador, Guatemala und Honduras und ist auf der Flucht vor extremer Gewalt und Kriminalität.

(Foto: AP)

Über 2000 Kinder wurden so zwischen dem 5. Mai und dem 9. Juni bereits ihren Müttern und Vätern weggenommen, wie das US-Heimatschutzministerium bekannt gab.

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Zudem berichten US-Medien über schockierende Details beim Ablauf der Trennungen. Laut "Independent" würden Eltern absichtlich getäuscht. Grenzbeamte würden ihnen sagen, dass sie ihre Kinder nur zum Baden mitnehmen, sie dann aber nicht mehr zurückbringen.

(Foto: AP)

Die Kinder werden dann nach Angaben demokratischer Abgeordneter in umzäunten Auffanglagern in der Nähe der Grenze festgehalten, ...

(Foto: REUTERS)

... die als "Käfige" beschrieben wurden. US- Heimatschutzministerin Kirstjen Nielson wies Vorwürfe über eine schlechte Behandlung der Kinder zurück.

(Foto: REUTERS)

Die Kinder würden "gut behandelt", behauptete sie in Washington. Sie verteidigte die Maßnahmen und wolle sich ...

(Foto: imago/UPI Photo)

... "nicht dafür entschuldigen, dass wir unsere Arbeit tun".

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Die Botschaft der US-Regierung ist somit eindeutig: Wer illegal in die USA kommt, wird zur Rechenschaft gezogen. Die Gründe sind dabei egal. Diese Abschreckungs-Praxis macht auch nicht vor Kindern halt.

(Foto: REUTERS)

Anfangs wurden die Kinder in Heimen untergebracht. Doch als diese zu überfüllt waren, wurden Zeltlager auf Militärbasen, in der Nähe der Grenze, eigens für sie eingerichtet.

(Foto: REUTERS)

Während Nielsen behauptete, dass sich gut um die Kinder gekümmert würde und die Standards in den Einrichtungen eingehalten würden, ...

(Foto: REUTERS)

... veröffentlichte die Non-Profit-Plattform ProPublica eine Tonaufnahme. Auf ihr sind heftig weinende Kinder zu hören, die von ihren Eltern getrennt wurden.

(Foto: REUTERS)

"Mami! Ich will mit Papa mitgehen", ist ein kleines Mädchen zu hören, das so heftig weint, dass es kaum Luft holen kann.

(Foto: REUTERS)

Ein anderes Mädchen schluchzt. "Ich will nicht von meinem Papa getrennt werden."

(Foto: REUTERS)

Wie die Tonaufnahmen bestätigen, haben die Familientrennungen zu menschlichen Dramen an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze geführt.

(Foto: REUTERS)

Die ins Gefängnis gesperrten Eltern und ihre getrennt untergebrachten Kinder leben in der Ungewissheit darüber, wann sie sich wiedersehen werden.

(Foto: REUTERS)

"Der Gedanke, dass ein Staat Eltern abschrecken will, indem er eine derartige Misshandlung von Kindern verfolgt, ist skrupellos", sagte UN-Menschenrechtskommissar Zeid Ra'ad al-Hussein. Er forderte die USA auf, diese Praxis umgehend zu stoppen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sprach sogar von "Folter".

(Foto: REUTERS)

Vonseiten der Demokraten kommt ebenfalls harsche Kritik. Und auch in seiner eigenen Republikanischen Partei findet Präsident Donald Trump nur wenige Befürworter des Vorgehens. Dennoch verteidigte er weiterhin seine harte Linie in der Einwanderungspolitik: Er werde nicht zulassen, dass die USA zu einem "Migrantenlager" und einer "Aufnahmestelle für Flüchtlinge" werde, sagte Trump.

(Foto: AP)

Für viel Aufsehen sorgte auch, dass selbst First Lady Melania Trump die Familientrennungen kritisierte. Allerdings vermied sie jede Kritik an der Regierung ihres Mannes und wies die Verantwortung dem Kongress zu.

(Foto: picture alliance/dpa)

Das scharfe Vorgehen der Regierung gegen Migrantenfamilien löst auch in der US-Bevölkerung immer mehr Protest aus. Landesweit gehen die Menschen auf die Straße und fordern ein Ende der unmenschlichen Praxis. Laut einer Umfrage des Senders CBS ...

(Foto: REUTERS)

... halten es 67 Prozent der Befragten für "inakzeptabel", Kinder von ihren Eltern zu trennen. Bei den Demokraten sagen dies sogar 90 Prozent.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Zuletzt empörte Justizminister Jeff Sessions, als er das Auseinanderreißen der Familien mit einem Bibelzitat begründete.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Politikwissenschaftler und Autor Ian Bremmer konterte Sessions' Aussagen mit einem Bild auf Twitter: "Bevor Amerika eine Mauer baut, sollte es vielmehr einen riesigen Spiegel bauen, um zu reflektieren, was aus uns geworden ist", ist auf einer Tafel einer Kirche zu lesen. (hny/AFP/dpa)

(Foto: © Twitter.com / @ianbremmer)
19.06.2018 Politik Dramen an der Grenze zu Mexiko Trumps Politik reißt Familien auseinander

Es kann nur eine geben - und diese drei Grazien hier sind es jedenfalls nicht mehr. Sarah Brandner, Mandy Capristo und Lena Gercke waren ziemlich vorzeigbare Spielerfrauen. Doch wo beim letzten WM-Sieg noch Liebe war, ist nun keine mehr.

(Foto: imago/Sven Simon)

Cathy Hummels ist noch übrig. Sie und ihr Mats haben geheiratet und sind Eltern geworden. Es ist auch durchaus ruhiger geworden um die einst so omnipräsente wie Fettnapf-affine Kicker-Freundin.

(Foto: Instagram/catherinyyy)

Mit Blick auf die kommende Fußballweltmeisterschaft wird es also Zeit, sich mal nach einer würdigen Nachfolgerin für die Königin der Kicker-Herzchen umzusehen. Öffentliche Instagram-Profile haben wir einfach mal ...

(Foto: Instagram/catherinyyy)

... als Bewerbungsschreiben gewertet. Also los! Süß wie eh und je ist natürlich Lisa Müller, Ehefrau von Thomas Müller. Die 26-Jährige ist Dressurreiterin, ...

(Foto: Instagram/lisa.mueller.official)

... verträgt sich aber nicht nur mit Pferden, sondern auch mit Schildkröten ganz gut. Sie mag auch Hunde, Pasta und Plätzchen ausstechen. Sympathisch - aber als Anführerin der Hühnerherde am Spielfeldrand sehen wir sie nicht.

(Foto: Instagram/lisa.mueller.official)

Dani, kurz für Daniela, ist die Frau von Marc André ter Stegen, nach Manuel Neuer der Mann im Tor. Die beiden sind seit 2012 zusammen, seit 2017 verheiratet. Gemeinsam leben die beiden in Barcelona. Er kickt, ...

(Foto: Instagram/danijehle_)

... sie studiert Architektur - und posiert auch mal gekonnt im Bikini. Wer aber nicht in die Kamera guckt, drängt wohl kaum ins Rampenlicht. Weiter also. Da wäre etwa ...

(Foto: Instagram/danijehle_)

... Christina Raphaella. Wie Sie auf diesem Bild erkennen können hat sie Abwehrspieler Matthias Ginter quasi sicher: Die beiden sind nämlich nicht nur verlobt, was dieses Foto beweist. Kurz vor der WM wurde noch schnell geheiratet.

(Foto: Instagram/christina.raphaella)

Auch Christina Raphaella ist noch etwas kamerascheu. Die 24-Jährige studiert Finanz- und Personalmanagement und ist ein kleines bisschen Crazy-Cat-Lady. Ihre Schützlinge heißen Mia und Balu und sind ihr vermutlich wichtiger als der Spielerfrauenthron.

(Foto: Instagram/christina.raphaella)

Amine Gülse ist auch ohne Fußballerfreund schon eine echt Hausnummer. Geboren in Schweden als Kind türkisch-irakischer Eltern, machte sie sich 2014 als "Miss World Turkey" einen Namen. Seitdem ...

(Foto: Instagram/gulseamine)

... baut sie als Schauspielerin und Model ihre Fan-Base aus. 1,4 Millionen Abonnenten zählt der Instagram-Account - bei weitem nicht so viel wie der von Partner Mezut Özil. In dessen Schatten wird Gülse jedoch sicherlich nicht stehen wollen. Nicht, dass es Cathy Hummels jemals auf ein ...

(Foto: Instagram/gulseamine)

... Schattendasein angelegt hätten - und deren Nachfolge suchen wir hier ja. Na, Sie wissen schon, was wir meinen. Scarlett Gartmann hier jedenfalls hätte durchaus das Potenzial, in Hummels Fußstapfen zu treten. Auch sie promotet per Instagram ...

(Foto: Instagram/scarlettgartmann)

... Pullis in Pastelltönen, süße Kleidchen, Beauty-Kram und ihre Kicker-Liebe - in dem Fall Mittelfeldspieler Marco Reuss. Tierlieb und mit strahlendem Lächeln beweist die 24-Jährige echtes Cathy-Potenzial.

(Foto: Instagram/scarlettgartmann)

Izabel Goulart ist vielleicht die heißeste Dame an der Seite eines deutschen Nationalspielers. Wir wagen uns sogar so weit vor, zu behaupten, das 33-jährige Model und Torhüter Kevin Trapp seien das schönste Paar der gesamten Weltmeisterschaft.

(Foto: Instagram/izabelgoulart)

Der Titel "Spielerfrau" mag zu der Brasilianerin mit den über 4 Millionen Instagram-Abonnenten allerdings nicht so recht passen. Man kennt sie vom Victoria's-Secret-Catwalk und ihren sexy Work-out-Clips - und man wird sie weiter kennen, auch wenn das nichts wird mit dem deutschen Keeper.

(Foto: Instagram/izabelgoulart)

Womit wir also angekommen wären bei unserer Favoritin in Sachen catherinyyy-Nachfolge - eigentlich. Denn für Sophie Christin geht es eben doch nicht nach Russland. Ihr Freund Bern Leno, die Nummer vier im Tor, ...

(Foto: Instagram/sophiechristin_)

... zählt nicht zum finalen WM-Kader. Aber hey, was nicht ist, kann ja noch werden. Und deswegen setzen wir der 21-Jährigen mit Leidenschaft fürs Reisen einfach schon jetzt das Krönchen zur nächsten Top-Gespielin auf. Sophie, wir setzen auf dich! (ame)

(Foto: Instagram/sophiechristin_)
12.06.2018 Unterhaltung Wer ist die neue Cathy Hummels? Deutschlands schärfste Spielerfrauen

Schon seine Geburt war so ungewöhnlich wie sein weiteres Leben: Prinz Philip kam am 10. Juni 1921 auf einem Küchentisch auf der Insel Korfu als Mitglied des griechischen Königshauses zur Welt. Der Arzt hielt das für praktisch. (im Bild: 1922 mit seiner Mutter, Prinzessin Alice von Battenberg)

(Foto: picture alliance / dpa)

Nach politischen und familiären Wirren - die Familie wurde nach der Revolution aus Griechenland verbannt, der Vater ging seine eigenen Wege, die Mutter erkrankte psychisch - verschlug es Philip nach Großbritannien, ... (Zeitungsartikel von 1924)

(Foto: imago stock&people)

... wo er Karriere in der Marine machen sollte.

(Foto: imago/ZUMA/Keystone)

In England lernte er seine große Liebe kennen: Lilibeth, die sich schon als 13-Jährige unsterblich in den schnieken Kadetten verliebte.

(Foto: imago stock&people)

Heute ist Philip schon mehr als 70 Jahre ...

(Foto: imago/United Archives International)

... mit der britischen Königin Elizabeth II. verheiratet.

(Foto: imago stock&people)

Prinzgemahl - sicherlich kein einfacher Beruf für einen so stolzen Mann wie Philip. Seit 2017 ist Schluss mit der Rolle. Er muss nicht mehr ein paar Schritte artig hinter der Monarchin hergehen: Philip ist nun im Ruhestand.

(Foto: imago/Paul Marriott)

Seitdem taucht er kaum noch in der Öffentlichkeit auf. Seine Elizabeth begleitet er nur noch zu Terminen, wenn er Lust dazu hat und sich fit fühlt.

(Foto: imago/Starface)

Prinz Philip liebte, als es ihm noch besser ging, das Jagen, Kutschenrennen und Polo, er war ein leidenschaftlicher Pilot und gut in Form. (hier 1967 beim Fahrrad-Polo)

(Foto: imago stock&people)

In den vergangenen Jahren machten ihm aber diverse Gebrechen zu schaffen, darunter Blasenentzündungen und Herzprobleme. Erst kürzlich bekam er ein neues Hüftgelenk.

(Foto: imago/Starface)

Als er kurz nach der Hüft-OP - ohne Gehhilfe - zur Hochzeit seines Enkels Prinz Harry und der US-Amerikanerin Meghan in eine Kirche auf Schloss Windsor kam, wirkte er gut erholt.

(Foto: imago/Matrix)

Doch danach tauchte er wieder ab.

(Foto: imago/PA Images)

Philip hat einen starken Bezug zu Deutschland. In seinem weit verzweigten Stammbaum kommen viele Deutsche vor. Der Spross des Hauses Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg wurde auf Korfu als Prinz von Griechenland und Dänemark geboren. (Bild von 1930)

(Foto: AP)

Sein Vater war Andreas von Griechenland. Seine Mutter Prinzessin Alice von Battenberg stammte aus dem Geschlecht der Großherzöge von Hessen. Hier ein Bild von ihrer Hochzeit 1903 in Darmstadt.

(Foto: imago stock&people)

Philip besuchte zeitweilig die Eliteschule Salem am Bodensee.

(Foto: imago stock&people)

Philip hatte vier ältere Schwestern. Cecilia starb schon mit 26 Jahren. "Aber die drei anderen - Margarita, Sophie und Theodora - sind mit hoher deutscher Fürstlichkeit aus den Häusern Hannover, Hessen und Baden verheiratet gewesen", sagte der deutsche Royal-Experte Rolf Seelmann-Eggebert. (im Bild: Prinzessin Sophie mit ihrem Bruder, 1961)

(Foto: imago/United Archives International)

Inzwischen sind alle Schwestern tot. (im Bild: Theodora und Margarita 1923 in Griechenland)

(Foto: imago/United Archives International)

Die Queen und Philip absolvierten noch 2015 hochbetagt ihren fünften Staatsbesuch in Deutschland.

(Foto: imago/nph)

Lange war Philip Präsident der Naturschutzorganisation WWF in Großbritannien und international und setzte sich auch immer wieder für deutsche Regionen wie das Wattenmeer, ...

... die Donau-Auen und die Lüneburger Heide ein.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Seine Karriere in der Marine musste er seiner Frau zuliebe an den Nagel hängen.

(Foto: imago/United Archives International)

Inzwischen ist er der dienstälteste Prinzgemahl der britischen Geschichte.

(Foto: REUTERS)

Insider behaupten, sie sei Königin und trage die Krone, aber er habe zu Hause die Hosen an.

(Foto: REUTERS)

Berühmt-berüchtigt ist Philip für seine derben Witze - er gilt als König des Fauxpas.

(Foto: Reuters)

So bezeichnete er etwa den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl als "Reichskanzler".

Britische Studenten in China warnte er: "Wenn ihr noch länger hier bleibt, bekommt ihr auch Schlitzaugen" und verscherzte es sich so mit Millionen Chinesen.

(Foto: REUTERS)

Und zur Geburt seines Sohnes Charles meinte er: "Der sieht ja aus wie ein Plum Pudding."

(Foto: imago stock&people)

"Wissen Sie, dass es jetzt Hunde gibt, die für Magersüchtige das Essen übernehmen?", fragte er 2002 eine Blinde im Rollstuhl mit einem Blindenhund während der Feiern zum 50. Kronjubiläum.

(Foto: imago stock&people)

Ein Ausrutscher wurde bei einem Treffen mit australischen Ureinwohnern in Cairns im März 2002 protokolliert: "Werft ihr immer noch Speere aufeinander?", fragte Prinz Philip tatsächlich.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Auch über das Alter macht er Witze: ...

(Foto: imago stock&people)

... "Nichts baut einen mehr auf, als wenn man daran erinnert wird, dass die Jahre immer schneller vergehen und dass der Lack beginnt, vom alten Rahmen abzublättern", ...

(Foto: imago/ZUMA/Keystone)

... schrieb er in einem Brief, als er 2011 den Titel "Oldie des Jahres" bekam.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Seinen 97. Geburtstag am 10. Juni 2018 feiert der Herzog von Edinburgh privat, wie der Palast in London mitteilte.

(Foto: imago/i Images)

Ein paar Witze wird er dabei bestimmt auch reißen. (abe/dpa)

(Foto: imago/ZUMA Press)
10.06.2018 Unterhaltung Der König des Fauxpas wird 97 Prinz Philip - geboren auf einem Küchentisch

Die Fußball-WM in Russland steht an.

(Foto: imago/Golovanov + Kivrin)

Am 4. Juni mussten alle Nationen ihre endgültigen Kader melden. Dabei gibt es so manche Überraschung.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Auf dem Teamfoto der deutschen Mannschaft fehlt einer, den viele Fans gern bei der WM gesehen hätten: Leroy Sané.

(Foto: imago/Nordphoto)

Statt mittendrin im Team des Titelverteidigers, ist er jetzt nicht dabei.

(Foto: imago/MIS)

Allein mit den Spielern, auf die Frankreich verzichtet, ließe sich ein gutes Gerüst für andere Mannschaften bauen.

(Foto: imago/AFLOSPORT)

Kingsley Coman vom FC Bayern etwa hat es nach seinem Syndesmoseriss nicht in den Kader von Trainer Didier Deschamps geschafft.

(Foto: imago/PanoramiC)

Karim Benzema, noch Torschütze im Champions-League-Finale bleibt ebenfalls daheim.

(Foto: REUTERS)

Damit wartet der Stürmer nach seiner Suspendierung im Jahr 2015 - wegen der sogenannten Sexvideo-Affäre - weiterhin auf eine Berufung.

(Foto: imago/PanoramiC)

Ebenfalls tief enttäuscht sein dürfte Alexandre Lacazette.

(Foto: dpa)

Der Stürmer vom FC Arsenal hat einen Marktwert von 55 Millionen Euro, muss aber anderen den Vortritt lassen.

(Foto: imago/Uk Sports Pics Ltd)

Anthony Martial legt beim Marktwert sogar nochmal 10 Millionen Euro drauf - aber das hilft dem Man-United-Spieler trotzdem nicht.

(Foto: imago/Kolvenbach)

Auch für Verteidiger Laurent Koscielny wird auf Grund einer schweren Verletzung kein Länderspiel im Juni und Juli hinzukommen.

(Foto: dpa)

Richtig zum Heulen ist Dimitri Payet zumute: Den 31-Jährigen hindert eine Muskelverletzung, die sich der Spieler von Olympique Marseille im Europa-League-Finale gegen Atlético Madrid zuzog.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Besonders bitter, denn der Mittelfeldmann von Olympique Marseille wurde bei der Heim-EM noch für seine Tore und Dribblings gefeiert. Damals stand er als einer von zwei Franzosen sogar in der Top-Elf des Turniers.

(Foto: imago/PanoramiC)

Selbst rausgekickt hat sich dagegen Adrien Rabiot. Weil er keinen Bock auf die ihm zugewiesene Reservistenrolle hatte, schickte er eine Mail an Trainer Deschamps.

(Foto: imago/Uwe Kraft)

Deren Inhalt: Er werde die ausgehändigten Trainingspläne nicht befolgen. Deschamps machte kurzen Prozess: Das war's dann eben ganz.

(Foto: imago/PanoramiC)

Bei den Bayern auf der Bank, für Spanien noch nicht mal im Kader: Javi Martinez.

(Foto: imago/Eibner)

Schon im März hatte sich der 29-Jährige über die anhaltende Nichtberücksichtigung durch Coach Julen Lopetegui öffentlich beschwert: Er hat mich nie angerufen und nichts dazu gesagt."

(Foto: REUTERS)

Der Bayern-Legionär teilt das Schicksal mit Altstar Cesc Fabregas ...

(Foto: imago/Jan Huebner)

... und dem 25-jährigen Alvaro Morata. Beide spielen zusammen beim FC Chelsea.

(Foto: REUTERS)

Auch Sergi Roberto vom spanischen Meister FC Barcelona darf die Reise nach Russland nicht antreten.

(Foto: imago/Pro Shots)

Jede Menge Stars im Aufgebot hat auch zweifache Weltmeister Argentinien. Nicht in die Auswahl geschafft hat es Mauro Icardi - obwohl er Torschützenkönig der Serie A wurde.

(Foto: imago/Agencia EFE)

Beim Mitfavoriten Belgien fehlt Radja Nainggolan. Begründung des Trainers Roberto Martinez: "Wir wissen, dass Radja bei seinem Verein eine wichtige Rolle spielt. Wir können ihm so eine Rolle in unserem Team nicht geben."

(Foto: imago/Insidefoto)

Der 30-Jährige vom AS Rom reagiert hart, aber fair: "Von heute an bin ich der erste Fan", sagt er als er "schweren Herzens" seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet.

(Foto: imago/Contrast)

Einen harten Schnitt wagt Gareth Southgate bei der englischen Auswahl auf der Torhüterposition. ...

(Foto: Christian Charisius/dpa)

... 75 Länderspiele absolvierte Joe Hart, nun wird er aussortiert.

(Foto: dpa)

Noch ein Routinier befindet sich in der traurigen Auswahl: David Luiz.

(Foto: imago/PA Images)

Der Verteidiger vom FC Chelsea fehlt genauso bei Brasilien ...

(Foto: REUTERS)

... wie sein Verteidigerkollege Luiz Gustavo.

(Foto: REUTERS)

Während Gustavo auch seinem Trainer Tite die Beißerchen zeigen dürfte, muss Dani Alves vom FC Barcelona aufgrund einer Kreuzbandverletzung absagen.

(Foto: dpa)

Er kommt zwar aus dem Heimatland der Europameister, darf sich aber nicht so nennen: Der Portugiese Fabio Coentrao verpasste bereits die EM 2016 ...

(Foto: Reuters)

... nun fehlt der 30-Jährige von Sporting Lissabon erneut - allerdings freiwillig. Weil die Saison so ermüdend war.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Auch Renato Sanches ist für Portugal nicht dabei. Kein Wunder, vom FC Bayern ist er nach Swansea ausgeliehen - und stieg dort ab.

(Foto: imago/Newspix)

Und noch einer darf nicht jubeln: Schlitzohr Claudio Pizarro. Da hat sich sein Peru für die WM qualifiziert, aber Trainer Ricardo Gareca verzichtet auf den Altmeister vom 1. FC Köln.

(Foto: imago/mika)

Einer darf in der Liste der Superstars, die die WM ganz bestimmt legendärer gemacht hätten, nicht vergessen werden: Zlatan Ibrahimovic.

(Foto: imago/Bildbyran)

Dabei hatte der egozentrische Schwede sich doch bereits vor Monate damit gebrüstet, er würde selbst entscheiden, ob er aufgestellt wird oder nicht.

(Foto: AP)

Hat dann irgendwie doch nicht funktioniert für den 36-Jährigen, der mittlerweile bei L.A. Galaxy spielt. (ara)

(Foto: imago/Bildbyran)
11.06.2018 Sport Geschasster Sané kein Einzelfall Diese Stars müssen bei der WM zuschauen

In Singapur wird Geschichte geschrieben. Letzte Vorbereitungen für ein ungewöhnliches Treffen.

(Foto: REUTERS)

Auf der dem Stadtstaat vorgelagerten Ferieninsel Sentosa treffen sich US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Tagungsort ist das Hotel Capella Resort.

(Foto: REUTERS)

Kim ist sieben Minuten vor Trump vor Ort. Koreanische Medien interpretieren dies als eine Höflichkeitsgeste. In Korea hat der Jüngere zweier Gesprächspartner zuerst zu erscheinen, dies gebietet der Anstand.

(Foto: AP)

Gemeinsamer Händedruck vor dem ersten Treffen. Trump hat vor dem Gipfel Optimismus verbreitet. Er hofft auf einen Deal mit Kim.

(Foto: REUTERS)

Scharfe Sicherheitsvorkehrungen vor dem Tagungsort.

(Foto: REUTERS)

Das Händeschütteln und gegenseitige Mustern dauert ziemlich lange.

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Vor dem Gipfel hat es noch eine schlechte Nachricht für Trump gegeben. Sein Wirtschaftsberater Larry Kudlow hatte eine Herzattacke erlitten.

(Foto: imago/UPI Photo)

Aber zurück nach Singapur: Beide Staatsmänner setzen sich zum Gespräch nebeneinander. Trump gibt sich locker und scherzt: "Bekommt jeder ein gutes Bild? Also, sehen wir freundlich, attraktiv und dünn aus? Perfekt."

(Foto: AP)

Auch Kim scheint die Atmosphäre zu gefallen. Er hatte vor dem Treffen eine Tour durch Singapur gemacht und sich beeindruckt von dessen ökonomischer Entwicklung gezeigt.

(Foto: AP)

Nordkoreas Machthaber macht deutlich, ein neues Kapitel in den angespannten Beziehungen zu den USA aufschlagen zu wollen. "Es war nicht einfach, hierher zu kommen", sagt Kim: "Alte Praktiken und Vorurteile haben gegen uns gearbeitet. Aber wir haben sie alle überwunden. Und jetzt sind wir hier."

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Wenn es gut läuft, dann gibt es den erhobenen Daumen - eine typische Trump-Geste. Immerhin geht es um die Denuklearisierung Nordkoreas.

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Nach dem Vorgeplänkel geht es ans Eingemachte. Trump und Kim sprechen 41 Minuten lang. "Wir werden eine hervorragende Beziehung haben, daran habe ich keinen Zweifel", sagt der US-Präsident.

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"Wir werden es lösen", so Trump. Kim sagt in der erweiterten Gesprächsrunde: "Ich glaube, das ist ein guter Auftakt für den Frieden."

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Die Gespräche laufen Trump zufolge "besser als von jedem erwartet". Er kündigt eine Erklärung an.

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Für Trump ist das Treffen mit Kim "Spitzenklasse".

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Zur guten Atmosphäre gehört auch gutes Essen. Zur Vorspeise gibt es Krabbencocktail, Avocadosalat, Mangosalat mit frischem Oktopus und ein koreanisches Gurkengericht namens Oiseon. Als Hauptspeise gibt es Rippchen, süßsaures Schweinefleisch mit Chilisoße und als Fischgericht Daegu Jorim. Zum Nachtisch wird Schokoladentarte serviert.

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Schier aus dem Häuschen ist Ex-US-Basketballstar Dennis Rodman. In einem emotionalen Interview feiert er das Treffen zwischen Trump und Kim. "Heute ist ein großer Tag für alle, Singapur, Tokio, China", sagte der 57-Jährige unter Tränen dem US-Sender CNN.

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Rodman ist seit 2013 fünf Mal nach Pjöngjang gereist, um Kim zu treffen. Der nordkoreanische Machthaber soll Berichten zufolge ein großer Basketballfan sein. Auch Trump ist für Rodman kein Unbekannter: Er nahm an dessen Reality-Fernsehsendung "Celebrity Apprentice" teil.

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Natürlich ist der Gipfel von Singapur auch in den USA das Thema. Hier eine riesige Kim-Wandmalerei in Los Angeles.

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Nach der Unterredung gehen Trump und Kim nicht gleich zur Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung.

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Der US-Präsident zeigt dem Nordkoreaner zuerst seine gewaltige Cadillac-Limousine, die als "The Beast" (Das Biest) bezeichnet wird.

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Dann geht es aber zur Unterzeichnung. Trump gibt sich ausgesprochen höflich.

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Nach dem vierstündigen Gipfel setzten Trump und Kim ihre Unterschriften unter das gemeinsame Dokument.

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Die USA und Nordkorea haben sich darin auf die vollständige Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verständigt. Trump sagte Nordkorea zudem Sicherheitsgarantien zu.

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Er spricht Kim zudem eine Einladung ins Weiße Haus aus. Es werde noch viele weitere Treffen geben, sagt Trump. "Kim ist ein sehr talentierter Mann. Wir haben eine sehr besondere Verbindung aufgebaut."

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12.06.2018 Politik Historisches Treffen in Singapur Trump und Kim sprechen miteinander
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