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Der Handelsstreit zwischen den USA und China lässt sich an einem Unternehmen festmachen: ...

(Foto: REUTERS)

Huawei.

(Foto: REUTERS)

Der chinesische Technik-Riese wurde von US-Präsident Donald Trump auf eine schwarze Liste gesetzt.

(Foto: REUTERS)

Gründer von Huawei ist Ren Zhengfei.

(Foto: REUTERS)

Er hat aus Huawei den weltweit zweitgrößten Smartphone-Hersteller und den Marktführer bei der 5G-Technologie gemacht.

(Foto: REUTERS)

Ren scheint einen durchaus exzentrischen Geschmack zu haben.

(Foto: REUTERS)

Zumindest, wenn man das Forschungszentrum von Huawei in der Nähe der Millionenmetropole Shenzhen betrachtet.

(Foto: REUTERS)

Rund 25.000 Angestellte sollen auf dem etwa neun Quadratkilometer großen Gelände arbeiten, wenn alle Gebäude fertiggestellt sind.

(Foto: REUTERS)

Ein gewöhnlicher Arbeitsplatz sieht anders aus.

(Foto: REUTERS)

Der Campus besteht aus zwölf "Städten", die von europäischen Vorbildern inspiriert sind.

(Foto: AP)

Sie heißen beispielsweise "Alhambra", "Oxford", Bologna", "Burgund" ...

(Foto: AP)

... oder "Heidelberg".

(Foto: REUTERS)

Verbunden sind die Bereiche durch Plätze und Brücken.

(Foto: AP)

Wer dort arbeitet, kann auch die Bahn benutzen.

(Foto: REUTERS)

Sie fährt im 10-Minuten-Takt.

(Foto: REUTERS)

Dieses Gebäude erinnert irgendwie entfernt an Versailles.

(Foto: AP)

Und dieses kommt dem Original in Verona schon näher.

(Foto: AP)

Der Campus soll weiterwachsen.

(Foto: REUTERS)

Gebäude nach Vorbildern aus den USA dürften dort aber nicht entstehen. (jga)

(Foto: REUTERS)
26.06.2019 Wirtschaft Klein-Europa in China So exzentrisch sieht der Campus von Huawei aus

Das Hoch "Ulla" gibt keine Ruhe und lässt Deutschland weiter schwitzen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Rekordwerte soll es vor allem entlang des Rheins geben.

(Foto: picture alliance/dpa)

Bis zu 38 Grad Celsius werden dort aktuell gemessen.

(Foto: picture alliance/dpa)

An Ost- und Nordsee ist es mit Werten um die 29 Grad deutlich kühler.

(Foto: picture alliance/dpa)

Doch noch ist das Ende der Fahnenstange nicht erreicht.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Rekordwerte stehen uns noch bevor.

(Foto: picture alliance/dpa)

Mittwoch sollen zum Beispiel im Rhein-Main-Gebiet Spitzenwerte von bis zu 39 Grad erreicht werden.

(Foto: picture alliance/dpa)

Meteorologen vermuten sogar, dass die 40-Grad-Marke mancherorts geknackt wird.

(Foto: imago images / snapshot)

Damit wackelt dann auch der Allzeit- Hitzerekord in Deutschland.

(Foto: picture alliance/dpa)

Den Rekord hält derzeit noch Kitzingen in Bayern: Dort wurden am 5. Juli 2015 sowie am 7. August 2015 40,3 Grad Celsius gemessen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Doch für Hitzeempfindliche gibt es ein wenig Hoffnung: In manchen Teilen des Landes könnte es doch nicht so heiß werden, wie bereits vorhergesagt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Denn eine Kaltfront zieht etwas früher als erwartet über die Eifel oder die Lübecker Bucht.

(Foto: picture alliance/dpa)

Dort wird es vermutlich dann keine 30 Grad warm.

(Foto: picture alliance/dpa)

Doch der kühlste Ort Deutschlands dürfte derzeit woanders liegen.

(Foto: imago images / Jan Eifert)

Auf der Zugspitze liegen teilweise sogar noch bis zu 3 Meter Schnee. Auf dem Gipfel werden es tagsüber bis zu 13 Grad.

(Foto: imago images / Jan Eifert)

Ein wahrer Wetterkontrast also zu den durchschnittlichen mehr als 30 Grad, die andernorts in Deutschland herrschen.

(Foto: imago images / Jörg Schüler)

Das warme und trockene Wetter bringt viele Probleme mit sich. Unter anderem steigt die Waldbrandgefahr.

(Foto: picture alliance/dpa)

Für Teile des Bundeslandes Brandenburg gilt die höchste Waldbrandgefahrenstufe fünf.

(Foto: picture alliance/dpa)

In der Lieberoser Heide brennen bereits 100 Hektar Waldfläche.

(Foto: picture alliance/dpa)

Auch in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen musste bereits die höchste Waldbrandgefahrenstufe ausgerufen werden.

(Foto: picture alliance/dpa)

In Dresden erinnert der aktuelle Wasserstand der Elbe an den im Sommer 2018.

(Foto: picture alliance/dpa)

Auch hier wird Regen dringend herbeigesehnt. Und ...

(Foto: picture alliance/dpa)

... im Süden von Sachsen-Anhalt müssen sich Autofahrer auf zusätzliche Tempolimits auf Autobahnen einstellen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Auf mehreren geschädigten Abschnitten der Autobahnen 9 und 38 gelten bis auf weiteres Geschwindigkeitsbegrenzungen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der Hintergrund: Dort können geschädigte Betondecken bei anhaltend hohen Temperaturen abrupt aufbrechen und sich anheben.

(Foto: picture alliance/dpa)

Abkühlung ist übrigens bislang nicht in Sicht.

(Foto: picture alliance/dpa)

Auch am nächsten Wochenende soll wieder Sahara-Luft von West nach Ost ziehen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Das heißt: Landesweit könnten es nochmals 30 bis 36 Grad werden. Mancherorts sind sogar bis zu 38 Grad möglich. (kpi/dpa)

(Foto: picture alliance/dpa)
25.06.2019 Panorama Temperaturen bis zu 40 Grad "Ulla" gönnt Deutschland keine Pause
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Es war ein aufsehenerregender Koloss von Buch, der da im Jahr 1999 erschien: Der Fotoband "Sumo" ...

(Foto: imago stock&people)

... von Helmut Newton gehört zu den spektakulärsten Buchprojekten des 20. Jahrhunderts.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

35 Kilogramm schwer, 70 mal 50 Zentimeter groß, mit 464 Seiten voller Aufnahmen von Stars und Supermodels, Mode- und Aktfotografien. Es kam in einer Auflage ...

(Foto: picture-alliance / dpa)

... von 10.000 Exemplaren auf den Markt, die Helmut Newton alle persönlich signierte. Was er nur widerwillig tat - Newton brauchte dafür etwa eine Woche und musste von ihm überredet werden, berichtet Benedikt Taschen (im Bild), Gründer und Geschäftsführer des Taschen Verlags, der "Sumo" herausbrachte.

(Foto: imago stock&people)

Die erste Ausgabe wurde zudem von etwa 80 der darin abgebildeten internationalen Prominenten und Kulturgrößen signiert - dieses Exemplar wurde bei einer Wohltätigkeits-Auktion in Berlin versteigert. Es erzielte 620.000 DM und wurde damit zum teuersten Buch des 20. Jahrhunderts.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Die anderen Exemplare kosteten "nur" 3000 DM - und waren bald restlos ausverkauft. Als Draufgabe zu dem Riesenband bekamen die Käufer einen von Stardesigner Philippe Starck entworfenen Buchständer aus Metall.

(Foto: imago stock&people)

Zehn Jahre später, 2009, kam eine verkleinerte Version des Buches heraus, zum Preis von 100 Euro.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Zudem initiierte die Helmut Newton Stiftung in Berlin eine Ausstellung mit sämtlichen Bildern aus dem Buch; ...

(Foto: picture-alliance/ dpa)

... schon damals wurde sie ergänzt durch Fotografien seiner ehemaligen Assistenten Mark Arbeit, Just Loomis und George Holz (v.l., Bild von 2009), auch genannt "Three Boys from Pasadena", …

(Foto: imago stock&people)

… wie auch jetzt wieder. Denn derzeit läuft im Museum für Fotografie der Helmut Newton Stiftung in Berlin anlässlich des 20. Jahrestages der Veröffentlichung des Mega-Bildbandes ...

(Foto: Andrea Beu)

... die Ausstellung "Helmut Newton: Sumo - Mark Arbeit, George Holz, Just Loomis: Three Boys from Pasadena".

(Foto: picture alliance/dpa)

Es war der Wunsch der Witwe des 2004 verstorbenen Fotografen, die Aufnahmen aus "Sumo" ...

(Foto: imago stock&people)

... in einer Ausstellung zu zeigen – 2009 und auch diesmal wieder, erzählt der Direktor der Helmut-Newton-Stiftung, Matthias Harder, bei der Eröffnung der Schau am 6. Juni. (Bild: Just Loomis, Benedikt Taschen, Matthias Harder, Mark Arbeit und George Holz bei der Pressekonferenz zur Eröffnung, v.l.)

(Foto: Andrea Beu)

June, 3 Tage vor Ausstellungsbeginn 96 Jahre alt geworden, und Helmut Newton hatten 1948 geheiratet. Über all die Jahrzehnte ...

(Foto: picture alliance / dpa)

... waren sie nicht nur ein Ehepaar, sondern arbeiteten auch sehr eng zusammen. June Newton machte sich zudem auch als Fotografin einen Namen - unter dem Pseudonym Alice Springs.

Und ab und an war sie Helmuts Fotomodell, wie auf diesem Bild von 1972, das in "Sumo" gezeigt wird.

(Foto: imago stock&people)

"Sumo" enthält hunderte Aufnahmen Newtons aus den Genres Mode, Porträt und Akt, ...

(Foto: Andrea Beu/Helmut Newton Stiftung)

... in Schwarz-Weiß und Farbe, ...

(Foto: Andrea Beu/Helmut Newton Stiftung)

... die bekannten "Big Nudes", ...

(Foto: Helmut Newton Estate/Andrea Beu)

... Modefotografien für "Vogue", ... (Bild: American Vogue, 1995, Nadja Auermann, Dolce & Gabbana)

(Foto: © Estate of Helmut Newton / Maconochie Photography)

... "Elle", "Stern" oder "Vanity Fair" ... (Bild: Mode von Yves Saint Laurent, französische "Vogue", 1979)

(Foto: Helmut Newton Estate)

... Aktaufnahmen von etwa Iman, Model, Schauspielerin und Ehefrau von David Bowie ... (American Vogue, Hotel Negresco, Nizza 1989)

(Foto: Helmut Newton Estate)

... und Porträts. (Bild: Jerry Hall, American Vogue, Miami, Florida 1974)

(Foto: Helmut Newton Estate)

Die mehr als 400 Aufnahmen aus "Sumo" ...

(Foto: picture alliance/dpa)

... füllen allein schon mehrere Räume. Hinzu kommen ...

(Foto: picture alliance/dpa)

... die Fotografien der "Three Boys from Pasadena" - sie werden jeweils in einem eigenen Raum präsentiert; mehr als 50 Bilder pro Künstler.

(Foto: Helmut Newton Foundation/Andrea Beu)

George Holz zeigt Aktbilder ...

(Foto: George Holz/Andrea Beu)

... in Schwarz-Weiß ...

(Foto: George Holz/Andrea Beu)

... und Farbe (Nicole Stark, 2018) ...

(Foto: George Holz)

... sowie viele seiner Porträts Prominenter, die oft in Zeitschriften veröffentlicht wurden, wie Madonna, aufgenommen 1983, ...

(Foto: George Holz)

... Jack Nicholson und Nicolas Cage (v.l.), ...

(Foto: George Holz/Andrea Beu)

... Heather Graham (Bild von 1998), ...

(Foto: George Holz/Andrea Beu)

... und als besonderen Leckerbissen: ein großformatiges Porträt von Donald Trump und Melania Knauss, aufgenommen 1999 in New York (damals noch nicht miteinander verheiratet, Melania wurde erst 2005 Trumps Ehefrau).

(Foto: Gregor Fischer/dpa)

Exzentrischer und schriller kommen die Aufnahmen von Just Loomis daher. (Vinyl Eyes, Galliano, Paris 2004)

Er präsentiert einige seiner "Backstage"-Arbeiten - sie zeigen das nach außen so strahlende Modebusiness von einer ganz anderen Seite, ...

(Foto: Just Loomis/Andrea Beu)

... die Hektik, die Anspannung, die Gefühle, die Konzentration vor dem großen Auftritt auf dem Laufsteg.

(Foto: Just Loomis/Andrea Beu)

Auch Loomis' "Americana"-Serie wird gezeigt. Sie gibt Einblicke in das amerikanische Alltagsleben: Kellnerinnen, junge Paare, Kinder, Jugendliche.

(Foto: Just Loomis/Andrea Beu)

Schließlich der dritte Boy in der Runde: Von Mark Arbeit (im Bild) sind Fotogramme von Spielzeugpuppen zu sehen, als Hommage an Helmut Newton und seine Sammelleidenschaft etwa für Barbies, ...

(Foto: dpa)

... seine Torso-Werkserie, für die er Kopf, Arme und Beine von Aktmodellen mit schwarzem Stoff abdeckte, ...

(Foto: Mark Arbeit)

... sodass der restliche Körper in verschiedenen Posen wie aus dem Nichts kommt und wie ein Torso erscheint, ...

(Foto: Mark Arbeit)

... und lebensgroße Fotogramme weiblicher Aktmodelle.

(Foto: Mark Arbeit/Andrea Beu)

Erstmals wird auch die private Fotosammlung von Helmut und June Newton öffentlich gezeigt: ...

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

In "June's Room" hängen mehr als 50 Vintage Prints in der Original-Rahmung. Hier sind einige der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts versammelt, wie August Sander, Brassaï oder Irving Penn, Man Ray, Robert Mapplethorpe, Henri Cartier-Bresson, Diane Arbus und Richard Avedon.

Die Ausstellung "Helmut Newton: Sumo - Mark Arbeit, George Holz, Just Loomis: Three Boys from Pasadena" läuft noch bis zum 10. November 2019 im Museum für Fotografie der Helmut Newton Stiftung, in der Jebensstraße direkt am Bahnhof Zoologischer Garten.

(Foto: imago/Jürgen Ritter)

Wer danach nochmal in Ruhe zu Hause weiterblättern will: Aus Anlass der Ausstellung ist der neu aufgelegte "Sumo"-Band in der dortigen Buchhandlung erhältlich. (Text: Andrea Beu)

(Foto: imago/Gerhard Leber)
17.06.2019 Unterhaltung Riesige nackte Frauen und Promis Helmut Newtons "Sumo" - der Koloss unter den Bildbänden

Paul Walker, Marilyn Monroe, Philip Seymour Hoffman oder Teilzeit-Schauspielerin Aaliyah (Bild aus "Königin der Verdammten) - nicht nur ihr Jobs und ihr Weltruhm verbinden diese Menschen. Sie alle erlebten auch ihre letzten Filme nicht mehr.

(Foto: imago images / United Archives)

Heath Ledger steigerte sich in seine Rolle als "The Dark Knight" im gleichnamigen Film so sehr hinein, ...

(Foto: imago/Prod.DB)

... dass er ihr nicht mehr entkommen konnte. Nach Ende der Dreharbeiten starb er mit gerade mal 28 Jahren an einer Medikamenten-Überdosis. Zu der Zeit stand er jedoch bereits wieder für "Das Kabinett des Doktor Parnassus" vor der Kamera.

(Foto: imago stock&people)

Jude Law (im Bild), Johnny Depp und Colin Farrell schlüpften schließlich abwechselnd in seine Rolle und vollendeten den Film somit.

(Foto: imago stock&people)

Unter bis heute ungeklärten Umständen kam "West Side Story"-Star Natalie Wood mit 43 Jahren bei einem Bootsausflug mit Ehemann Robert Wagner (unter anderem bekannt aus "Hart aber herzlich") und Schauspieler Christopher Walken ums Leben. Mit Walken ...

(Foto: imago/Prod.DB)

... stand sie zu der Zeit neben Louise Fletcher und Cliff Robertson für "Project Brainstorm" vor der Kamera. Der Film wurde nach zweijähriger Unterbrechung mit einem Double beendet. Seit 2018 steht Woods Ehemann wieder im Fokus neu aufgerollter Ermittlungen.

(Foto: imago images / Prod.DB)

Brandon Lee, Sohn der Kampfsport-Legende Bruce Lee, starb mit 28 während der Dreharbeiten zu "The Crow" 1993 an einer Schussverletzung. Die mit Platzpatronen geladene Pistole ...

(Foto: imago/Prod.DB)

... war vorher für Nahaufnahmen mit präparierter Munition geladen worden. Eine dieser Patronen steckte noch unbemerkt im Lauf der Pistole und löste sich. Mithilfe des CGI-Verfahrens wurde Lee nach seinem Tod auf der Leinwand zum Leben erweckt und der Film so fertiggestellt. Auch sein Vater ...

(Foto: imago/Prod.DB)

... starb mit 32 Jahren an den Folgen einer Hirnschwellung, kurz bevor sein Film "Der Mann mit der Todeskralle" (1973) in die Kinos kam. In "Bruce Lee - mein letzter Kampf" übernahmen Doubles seine Rolle.

(Foto: imago/United Archives)

Cory Monteith hatte gerade die vierte Staffel von "Glee" beendet, als er 2013 tot aufgefunden wurde. Er starb ...

(Foto: imago/Cinema Publishers Collection)

... mit 31 Jahren an einer Mischung aus Alkohol und Heroin. Freundin und "Glee"-Kollegin Lea Michele sang in einer Tribut-Folge zu Ehren von Monteith.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Mit 22 Jahren kam Sängerin und Schauspielerin Aaliyah bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Ihre Szenen ...

(Foto: imago/ZUMA Press)

... in "Matrix Reloaded" wurden noch einmal neu gedreht, mit Nona Gaye (der Tochter von Marvin Gaye) in der Rolle von "Zee".

(Foto: imago/Prod.DB)

Er war der Gladiator in der ersten Staffel der erfolgreichen Serie "Spartacus: Blood and Sand": Andy Whitfield. Mit nur 39 Jahren erlag er einer Krebserkrankung. Seine Rolle ...

(Foto: imago/ZUMA Press)

... übernahm Liam McIntyre in zwei weiteren Staffeln.

(Foto: imago/Prod.DB)

2012 erlag Schauspieler Larry Hagman mit 81 Jahren seinem Kehlkopfkrebs. Im TV-Remake seiner Kultserie "Dallas" starb wenige Monate später auch seine berühmteste Rolle, J. R. Ewing, den Serientod.

(Foto: imago/Prod.DB)

Steve Irwin alias "The Crocodile Hunter" starb 2006 mit 44 Jahren während der Dreharbeiten zu "Ocean's Deadliest". Vor laufender Kamera ...

(Foto: imago/Prod.DB)

... stieß ein Stachelrochen seinen Stachel in sein Herz. Die Doku wurde schließlich - ohne die Todesszene - im Jahr 2007 ausgestrahlt.

(Foto: imago/Prod.DB)

Er ist bis heute eine Legende: James Dean. Er starb mit 24 Jahren 1955 einen tragischen Unfalltod. Der Film "Giganten" war zu diesem Zeitpunkt fast fertig gedreht. Schauspieler Nick Adams musste Deans Stimme für ein paar letzte Sequenzen imitieren.

(Foto: imago/Hollywood Photo Archive)

"Cool Runnings" war nur einer der vielen Hits von John Candy. Die Premiere seines Films ...

(Foto: imago images / United Archives)

... "Wagon East!" erlebte er aber nicht mehr. Während der letzten Drehtage verstarb er im Alter von 43 Jahren an einem Herzinfarkt. Der Film konnte dennoch abgedreht werden.

(Foto: imago/United Archives)

2007 lief der achte Teil der "Fast & Furious"-Reihe in den Kinos. Der erste ohne Paul Walker. Mit 40 Jahren ...

... starb er während der Dreharbeiten zu Teil sieben bei einem Autounfall. Walkers Brüder halfen schließlich, den Film zu vollenden.

(Foto: imago/Prod.DB)

Im März lief die letzte Folge von "Riverdale" mit dem überraschend verstorbenen Luke Perry bei Netflix. Wie sein Tod in der Serie aufgefangen wird, ist bislang unklar. Der einstige ...

(Foto: Willy Sanjuan/Invision/AP)

... "Beverly Hills 90210"-Star starb im Alter von 52 Jahren an den Folgen eines schweren Schlaganfalls. In Quentin Tarantinos ...

(Foto: dpa)

... "Once Upon A Time In … Hollywood", der im Sommer 2019 anläuft, wird er ein letztes Mal im Kino zu sehen sein.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

River Phoenix wurde nur 23 Jahre alt, er starb 1993 an einem Drogencocktail vor ...

(Foto: imago/Landmark Media)

... Johnny Depps Hollywood-Nachtclub "The Viper Room". Phoenix drehte gerade "Dark Blood", der 19 Jahre unvollendet blieb. Erst 2012 wurde er veröffentlicht.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Um Marilyn Monroes Tod ranken sich viele Mythen. In ihrer Sterbeurkunde steht "wahrscheinlich Suizid", vermutlich starb sie an einer versehentlichen Überdosis ...

(Foto: Sam Shaw/Shaw Family Archives/Getty Images)

... eines Schlafmittels. Aus den abgedrehten Szenen zum letzten Film der 36-Jährigen, "Something's Got To Give", entstand eine Doku mit dem Titel "Marilyn - ihr letzter Film".

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Mit "Herzbube mit zwei Damen" wurde John Ritter zum gefeierten TV-Star. Völlig überraschend ...

... starb er 2003 mit 54 Jahren an einer Aortendissektion. Er drehte gerade für seine Serie "Meine wilden Töchter" mit Kaley Cuoco. Seine Serienrolle starb den gleichen Tod.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Philip Seymour Hoffman wurde 2014 mit 46 Jahren leblos aufgefunden. Ihm wurde ...

(Foto: WireImage)

… seine Drogensucht zum Verhängnis. Der Film "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2", in dem er Plutarch Heavensbee verkörperte, konnte nur fertiggestellt werden, indem seine Szenen umgeschrieben wurden. (lri/spot)

(Foto: imago/Prod.DB)
21.06.2019 Unterhaltung Von Heath Ledger bis Aaliyah Diese Stars starben während ihrer Dreharbeiten

Viele Menschen teilen ein Hobby: Sie fotografieren leidenschaftlich gerne.

(Foto: Jurica Galić)

Mit einer Kamera, viel Begeisterung ...

(Foto: Małgorzata Borkowska)

... und dem Auge für den richtigen Moment ziehen sie durch die Welt ...

(Foto: Axel Brand)

... und scheuen für das perfekte Foto keine Mühe.

(Foto: Kai Diederichs)

Alles soll stimmen: ...

(Foto: Anders Brakestad)

... der Bildausschnitt, ...

(Foto: Leyla Emektar)

... die Farbgebung ...

(Foto: Thomas Pedersen)

... und nicht zuletzt die Wahl des Motivs.

(Foto: Hasan Baglar)

Und schön soll das Bild im besten Fall auch noch sein.

(Foto: Viorel Munteanu)

Jedenfalls dann, wenn die Fotografin oder der Fotograf einen Preis beim "Cewe Photo Award 2019" ergattern möchte.

(Foto: Carla Beaujardová)

Der Wettbewerb steht nämlich unter dem Motto "Our world is beautiful".

(Foto: Imi Koetz)

Eine Jury rund um Yann Arthus-Bertrand, der für seine Fotos und Dokumentarfilme aus Vogelperspektive bekannt ist, hat nun die Qual der Wahl: ...

(Foto: Ljiljana Vesković)

... Mehr als 448.000 Bilder konkurrieren um den Titel.

(Foto: Trung Tin Nguyen)

Sie treten in zehn verschiedenen Kategorien von "Menschen" ...

(Foto: Tomasz Kurda)

... über "Natur" ...

(Foto: Enrico Pescantini)

... und "Sport" ...

(Foto: Paweł Bożek)

... bis hin zu "Reise und Kultur" gegeneinander an.

(Foto: Jose Pablo Gomez Carpintero)

Manch Foto ist wahrscheinlich durch einen glücklichen Zufall entstanden, ...

(Foto: Mia Feres)

... für ein anderes brauchte es ein wenig mehr Vorbereitung.

(Foto: Anders Andersson)

Doch egal ob Schnappschuss oder aufwendig geplant: Ohne den vielzitierten "entscheidenden Augenblick" geht oftmals gar nichts.

(Foto: Samuel-Elias Nadler)

Tiere sind natürlich ein immer gerne fotografiertes Motiv ...

(Foto: Arnfinn Johansen)

... und haben im Wettbewerb eine eigene Kategorie.

(Foto: Thomas Hinsche)

Während sich diese Robbe in Pose geschmissen hat und in der Sonne chillt ...

(Foto: Lars Lykke)

... liefern die beiden Tiger ein kampflustiges Spektakel ab.

(Foto: Heidi Spiegler )

Äußerst grazil geht es bei diesem Vogelpaar zu.

(Foto: Grzegorz Zimny)

Sogar einer Spinne, die wohl nicht alle Menschen als das liebreizendste Tier auf Erden betrachten, kann man in dieser Einstellung eine gewisse Faszination nicht absprechen.

(Foto: Barbara Reber)

Zu einer eher skurrilen Pose hat ein Fotograf diese beiden Hunde animiert.

(Foto: Marcus Gier)

Kurios ist wohl auch das richtige Stichwort für dieses Bild der Kategorie "Architektur und Infrastruktur".

(Foto: Miroslav Černý)

Beim Thema Landschaft bietet sich Fotografie-Begeisterten ein schier endloses Spektrum an Farben und Formen: ...

(Foto: Doris Wahler)

... zum Beispiel eine gestochen scharfe Bergwelt, ...

(Foto: Radomir Jakubowski)

... eine aufgewühlte See mit fast transparent wirkendem Riesenbrecher ...

(Foto: Giovanni Allievi)

... oder einfach eine stille Impression.

(Foto: Imi Koetz)

Alle hier gezeigten Bilder sind bereits zum "Foto des Tages" ...

(Foto: Pedro Luis Ajuriaguerra Saiz)

... oder "Foto des Monats" ernannt worden.

(Foto: Roman Jaroš)

Welche Hobbyfotografen die zehn Kategorien gewinnen und wer sich am Ende Gesamtsieger nennen darf, verkündet die Jury am 26. September bei der Preisverleihung in Wien. (kse)

(Foto: Tiago Silva)
20.06.2019 Panorama Die Welt ist schön Hobbyfotografen und ihre Bilder

Er, Donald Trump, ist Präsident der Vereinigten Staaten. Das soll sich nach dem Willen der Demokraten 2020 ändern.

(Foto: REUTERS)

24 Köpfe und 23 Hoffnungen auf den Weg ins Weiße Haus: So groß ist das Bewerberfeld um die Präsidentschafts-Kandidatur der Demokraten.

(Foto: REUTERS)

Nur 23? Das liegt am frühere Senator Mike Gravel. Der inzwischen 89-Jährige sagt offen, dass er gar nicht gewinnen will. Sein Ziel ist lediglich, an den Vorwahldebatten teilzunehmen, um seine Sammlung aller linksprogressiver Positionen zu verbreiten (und die anderen Bewerber zu attackieren): Dazu gehören etwa die Schließung sämtlicher US-Militärbasen im Ausland, eine Krankenversicherung für alle und die Gründung eines "Ministeriums für Frieden".

(Foto: REUTERS)

Die weiteren Bewerber wollen tatsächlich Präsident werden. John Delaney etwa. Der 56-Jährige aus Maryland erklärte als erster bereits im Juli 2017 (!) seinen Einstieg ins Rennen. Der selbstständige Unternehmer und Kongressabgeordnete moniert, dass kein vernünftiger Geschäftsmann seine Firma so chaotisch und nach persönlichem Befinden leiten würde wie Trump das Weiße Haus. Das will er ändern. Er will zudem eine CO2-Steuer und die gesetzliche Krankenversicherung einführen.

(Foto: REUTERS)

Erneut dabei ist Bernie Sanders. Im Vorwahlkampf 2016 zog er knapp den Kürzeren gegenüber Hillary Clinton, aber die Ikone des linken Flügels will es diesmal schaffen. Der 77-Jährige nennt sich einen "demokratischen Sozialisten" und ist für eine Krankenversicherung für alle, gebührenfreies Studium und Abschied von fossilen Energieträgern. Er gehört zu den Favoriten für eine Kandidatur gegen Trump.

(Foto: REUTERS)

Sanders' größter Konkurrent und mit Abstand populärster Bewerber ist Joe Biden, acht Jahre als Vizepräsident an Barack Obamas Seite. Biden ist ein Kandidat der Mitte. Je weiter sich Wähler in Umfragen dort oder gar konservativ einordnen, desto besser schneidet der 76-Jährige ab. Zu seinem Profil gehören klassische Unter- und Mittelschichtthemen wie Einkommensgerechtigkeit. Mit seiner Nähe zum weißen Trump-Klientel will Biden ihm Stimmen abjagen. Seinen Wahlkampf eröffnete er per antirassistischem Videoangriff auf den Präsidenten.

(Foto: REUTERS)

Ebenfalls als aussichtsreich gilt Elizabeth Warren. Die Senatorin aus Massachusetts gehört zum linken Flügel der Demokraten. Sie arbeitete als Assistentin für Ex-Präsident Barack Obama und setzte das 700-Milliarden-Dollar-Hilfsprogramm der US-Regierung gegen die Folgen der Finanzkrise 2008 um. Aufsehen erregte die heute 69-Jährige mit ihren Vorschlägen, Facebook, Amazon und Google zu zerschlagen.

(Foto: REUTERS)

Geringe Chancen hat Julian Castro aus Texas. Der 44-Jährige ist Sohn einer Bürgerrechtlerin, war Bürgermeister von San Antonio, Bauminister unter Obama und ist der einzige Latino im Bewerberfeld. Deshalb wird es wichtig, welchen anderen Bewerber er möglicherweise unterstützen wird. Dem Thema Bildung räumt er viel Platz in seinem Wahlkampf ein.

(Foto: REUTERS)

John Hickenlooper war bis 2019 acht Jahre lang Gouverneur des Bundesstaats Colorado. Davor war der 67-Jährige Bürgermeister von Denver. Er wird zum gemäßigten Flügel der Demokraten gezählt, aber unter ihm führte Colorado einige linke Gesetzesvorhaben um: striktere Waffengesetze, Legalisierung von Marihuana, Führerscheine für Immigranten ohne Aufenthaltserlaubnis. Er leidet unter Prosopagnosie, eine Krankheit, die erschwert, dass er Gesichter wiedererkennt. Er sagt, er gehe deshalb einfach auf alle freundlich zu.

(Foto: REUTERS)

Auch Kamala Harris bewirbt sich um die Kandidatur. Die 54-jährige Senatorin aus Kalifornien gilt inzwischen ebenfalls eher als progressiv (sie tritt etwa für Marihuana-Legalisierung ein), was ihrer harten Haltung als früherer kalifornischer Staatsanwältin entgegensteht. Harris ist die Tochter einer indischen Mutter und eines jamaikanischen Vaters. Bekannt wurde sie, weil sie in Senatsausschüssen Trump-Vertraute ins Kreuzverhör nahm.

(Foto: REUTERS)

Für Überraschung sorgte die Kandidatur von New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio, denn nicht einmal die Bürger seiner eigenen Stadt würden ihn wählen. Wenigstens das habe er mit Trump gemein, schreibt die "New York Times": "Die New Yorker lieben es, sie zu hassen." Die Abneigung habe begonnen, als "Big Bird" (de Blasio ist 1,97 Meter groß) damit anfing, über eine Präsidentschaftsbewerbung zu sprechen. Er gehört zum linken Flügel der Demokraten: Seit er die Angelegenheiten der Metropole leitet, hat er kostenlose Kitas, bezahlte Krankheitstage und einen höheren Mindestlohn eingeführt.

(Foto: REUTERS)

Der 68-jährige Jay Inslee will ebenfalls gegen Trump antreten. Der Gouverneur des Bundesstaats Washington verklagte den Präsidenten nach der Einführung des Muslim-Einreisebanns. Sein Wahlkampf basiert auf dem Thema Klimawandel - "die existenzielle Bedrohung unserer Zeit", wie er sagt.

(Foto: REUTERS)

Tim Ryan wurde parteiintern bekannt durch seine Kritik am Einfluss der Parteikollegin Nancy Pelosi. Der 45-Jährige ist Kongressabgeordneter für den Bundesstaat Ohio. Sein Problem soll sein relativ bescheidenes politisches Netzwerk sein.

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Senator Michael Bennet aus Colorado war früher Chef der Schulbehörde in Denver. Nun will der 54-Jährige ins Weiße Haus. Das scheint fast aussichtslos zu sein.

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Eric Swalwell ist einer der jüngsten Bewerber um die Kandidatur. Der 38-jährige Kongressabgeordnete aus Kalifornien ist wegen seiner regelmäßigen TV-Auftritte bekannt geworden. Er setzt sich unter anderem für striktere Waffengesetze ein.

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Gouverneur im "flyover state" Montana ist Steve Bullock. Er glaubt, Trump-Wähler abwerben zu können, weil er 2016 im Amt bestätigt wurde, während Trump den Bundesstaat deutlich gewann. Der 53-Jährige will gegen Korruption in der Politik vorgehen, unterstützt die gleichgeschlechtliche Ehe und wirbt mit dem Ausbau des staatlichen Sozialprogramms Medicaid.

(Foto: REUTERS)

Der Kongressabgeordnete Seth Moulton gehört zu den Rebellen, die gegen Nancy Pelosi Front gemacht haben. Der 40-Jährige wollte einen Generationswechsel an der Spitze der Demokraten im Repräsentantenhaus erreichen. In seinem Programm konzentriert er sich auf Veteranen, will die Einführung einer öffentlichen Krankenversicherung und tritt für eine Energiewende ein.

(Foto: REUTERS)

Schon als Kind soll Kirsten Gillibrand mit ihrer Großmutter Wahlkampf für die Demokraten gemacht haben. Nun will die 52-jährige Senatorin aus New York zur Präsidentschaftskandidatin gewählt werden. Innerhalb von zehn Jahren hat sie vor allem bei der Frage der Immigration eine Kehrtwende vollzogen und fordert inzwischen die Abschaffung der Behörde, die Abschiebungen organisiert. Sie tritt auch für strengere Waffengesetze ein.

(Foto: REUTERS)

Als Frau der Mitte bewirbt sich Amy Klobuchar aus Minnesota um die Kandidatur bei den Demokraten. Sie setzt auf Versöhnung zwischen den politischen Lagern und will Trump die Stimmen der Arbeiter im Mittleren Westen abjagen. Die Chancen der 58-Jährigen sind eher gering.

(Foto: REUTERS)

Die zweitjüngste Bewerberin im Feld ist Tulsi Gabbard. Die 38-jährige Abgeordnete aus Hawaii ist die erste Anhängerin des Hinduismus im Kongress und arbeitet als Irak-Veteranin im Armee-Ausschuss mit. Kontrovers ist ihr Treffen mit Syriens Machthaber Baschar al-Assad im Jahr 2017. Sie gilt als chancenlos.

(Foto: REUTERS)

Der jüngste Bewerber ist der 37-jährige Pete Buttigieg. In Umfragen gehört der Bürgermeister aus Indiana überraschenderweise zu den aussichtsreichsten Kandidaten. Er wäre der jüngste und erste gleichgeschlechtlich verheiratete Präsident.

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Beto O'Rourke aus Texas war Kongressabgeordneter und wollte Senator werden - scheiterte in dem republikanisch dominierten Bundesstaat aber knapp. Bekannt wurde er, als er den Anti-Rassismus-Protest schwarzer NFL-Spieler verteidigte. In Umfragen hat der 46-Jährige einen guten Stand. Ein Star, wie zur Zeit seines Senatswahlkampfes, ist er jedoch nicht mehr.

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Zu den bekannteren Gesichtern gehört Cory Booker. Der 50-Jährige aus New Jersey gehört zum linken Flügel der Demokraten. Der Senator stimmte für Anti-Rassismusprogramme, gleichgeschlechtliche Ehe und die Krankenversicherung für alle.

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Politik-Außenseiterin Marianne Williamson ist Autorin mehrerer Bestseller und vor allem durch ihre Beratertätigkeit für Talkshow-Star Oprah Winfrey bekannt. Die 66-Jährige fordert eine "moralisches und spirituelles Erwachen des Landes". Chancen hat sie fast keine.

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Ebenfalls ein Quereinsteiger ist der Geschäftsmann Andrew Yang. Auch der 44-Jährige wird dem linken Flügel zugerechnet. Er wirbt für sich mit einem bedingungslosen Grundeinkommen von 1000 US-Dollar, um die ökonomische Ungleichheit zu bekämpfen. Er will auch eine Krankenversicherung für alle und tritt für den Green New Deal als Teil einer Energiewende ein.

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Als weiterer Außenseiter gilt Wayne Messam. Der Bürgermeister der 150.000-Einwohner-Stadt Miramar in Florida konzentriert sich unter anderem darauf, Studenten ihre Schulden zu erlassen und Trumps Steuererlasse für die Wohlhabenden wieder zu streichen. Neben anderen populären linken Positionen will er auch das System der Wahlmänner zu Gunsten einer Direktwahl des Präsidenten abschaffen.

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Wen auch immer die Demokraten am Ende zu ihrem Kandidaten oder ihrer Kandidatin küren, er oder sie wird ein Ziel haben: Donald Trump im Weißen Haus abzulösen.

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18.06.2019 Politik Von chancenlos bis spirituell Sie alle wollen US-Präsident werden
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