Deutscher Basketballstar trägt jetzt besondere, "sexy Schuhe"
Knallorange sind die Schuhe von Nyara Sabally, und das Modell hat für den deutschen Basketballstar eine besondere Bedeutung. "Das sind Satous Schuhe. Hat sie vor einem Monat oder so rausgebracht", sagte die 26-Jährige nach dem Halbfinaleinzug mit dem Nationalteam bei der WM in ihrer Heimatstadt Berlin. Satou ist ihre ältere Schwester, sie kann beim Turnier wegen der Folgen einer Gehirnerschütterung nicht dabei sein.
"Sie verfolgt das alles sehr mit und fiebert auch sehr mit", erzählte Nyara Sabally, die am Donnerstag im Viertelfinale gegen Belgien (93:74) mit einem Double-Double (16 Punkte, 12 Rebounds) geglänzt hatte. Die Schuhe seien "auch einfach sexy, finde ich", so Sabally, "es ist cool, in dem zu spielen. Cool, im Schuh seiner Schwester zu spielen." Satou sei durch die orangenen Treter irgendwie doch mit dabei: "Der Spirit ist da."
Formel-1-Star entschuldigt sich für fragwürdiges Verhalten
Ferrari-Pilot Charles Leclerc hat sich für sein fragwürdiges Manöver gegen seinen Teamkollegen Lewis Hamilton beim Grand Prix von Italien entschuldigt. "Ich bin zu weit gegangen. Wir haben die Situation geklärt", sagte der Monegasse vor dem Rennwochenende in Madrid. Der 28-Jährige hatte Hamilton in Monza kurz nach dem Start weit nach außen gedrängt, sodass der Rekordweltmeister, um eine Kollision zu verhindern, ins Kiesbett auswich und dort mehrere Plätze verlor.
Direkt im Anschluss an das Rennen neigte Leclerc nur bedingt zur Einsicht und hatte mit "wir sind zu weit gegangen" lediglich eine Teilschuld eingeräumt. Wenig überraschend sah Hamilton dies schon während des Rennens anders. "Charles hat mich hinausgedrückt", wütete der Brite, der auch nach dem Rennen merklich angesäuert auf die Aussage Leclercs reagierte: "Ich war in Kurve zwei vorne. Am Scheitelpunkt war ich weiter vorne. Ein 'Wir' gibt es da nicht."
Leclerc beteuerte inzwischen indes, beide Ferrari-Piloten hätten sich ausgiebig ausgesprochen, sodass kein böses Blut zwischen ihnen bestehe oder ihre Beziehung nicht nachhaltig beeinträchtigt sei.