Der Sport-Tag
31. Mai 2026
22:58 Uhr

Dieser Fünftligist komplettiert den DFB-Pokal

Als 64. und letzter Verein hat sich Fußball-Fünftligist Westfalia Rhynern für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27 qualifiziert. Der Meister der Oberliga Westfalen drehte am letzten Spieltag auswärts bei Türkspor Dortmund einen 1:3-Pausenrückstand noch in einen 5:3-Sieg und verteidigten unter "Berlin, Berlin"-Gesängen seiner Fans die Tabellenspitze. Der Tabellenzweite Wattenscheid 09 kam gegen Lippstadt 08 nicht über ein 0:0 hinaus. Beide Klubs steigen in die Regionalliga West auf.

Weitere NRW-Klubs im 32 Teilnehmer umfassenden "Amateur"-Topf für die erste DFB-Pokal-Hauptrunde sind die Zweitliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster, die Drittligisten Rot-Weiss Essen und MSV Duisburg, als Landespokalsieger die Drittligisten Viktoria Köln und SC Verl sowie als Landespokalfinalist Niederrhein der Fünfligist SC St. Tönis. Die Auslosung der ersten Runde ist am kommenden Samstag in der ARD-Sportschau.

22:22 Uhr

Sensation von deutschem Läufer Ruppert: Europarekord kracht unter Schallmauer

Frederik Ruppert hat beim Diamond-League-Meeting in Marokkos Hauptstadt Rabat europäische Leichtathletik-Geschichte geschrieben. Der 29-Jährige von der LAV Stadtwerke Tübingen pulverisierte seine persönliche Bestzeit über 3000 Meter Hindernis um fast vier Sekunden und verbesserte den Europarekord auf 7:57,80 Minuten. Als erster Europäer blieb er auf dieser Strecke unter der Acht-Minuten-Schallmauer.

Ruppert musste sich nur Doppel-Olympiasieger Soufiane El Bakkali aus Marokko geschlagen geben, der eine neue Weltjahresbestzeit (7:57,25) aufstellte. Durch seine Fabelleistung zählt Ruppert, WM-Zwölfter von Tokio 2025, für die EM in Birmingham (10. bis 16. August) automatisch zum engsten Favoritenkreis.

21:33 Uhr

Mick Schumacher muss schwere Enttäuschung verkraften

Mick Schumacher hat einen weiteren höchst enttäuschenden Sonntag in der IndyCar-Serie erlebt. Beim achten Saisonlauf auf dem Straßenkurs in Detroit kam der 27-Jährige nach einem Unfall als 21. und damit Letzter ins Ziel - Schumacher war mit seinem Honda des Teams RLL in die Streckenbegrenzung gerutscht, als er um seine beste Saisonplatzierung kämpfte. Der Sieg ging an Titelverteidiger Alex Palou aus Spanien, der damit seine Führung in der Gesamtwertung deutlich ausbaute.

Und daran hatte auch Schumacher seinen Anteil: Nach einem Start von Rang 23 hatte er sich zunächst leicht vorgearbeitet, während einer Boxenstopp-Phase der Konkurrenz in der zweiten Rennhälfte blieb er dann auf der Strecke und fand sich plötzlich in der Spitzengruppe wieder. Im harten Duell mit Titelkandidat David Malukas lenkte Schumacher in einer scharfen Linkskurve ein, sein Auto rutschte aber über die Vorderachse in die Bande. Auch Malukas fiel dadurch weit zurück.

20:41 Uhr

WM-Team muss Abreise wegen Visa-Problemen verschieben

Wegen Visa-Problemen hat die südafrikanische Fußball-Nationalmannschaft ihre für Sonntag geplante Reise zur Fußball-WM nach Mexiko um einen Tag verschieben müssen. Dies teilte der Verband (SAFA) mit und schrieb von "Schwierigkeiten mit Visa für einige Spieler und Offizielle, weshalb die Mannschaft nicht wie ursprünglich geplant nach Nordamerika reisen konnte." Südafrikas Sportminister Gayton McKenzie teilte in den Sozialen Medien mit, dass der Tross nun am Montag auf die Reise gehen werde. Ein namentlich nicht genannter "Assistenztrainer, der Teamarzt, der Sicherheitsleiter und ein Analyst" hätten im Gegensatz zu allen Spielern noch kein Visum erhalten. Das Team hatte sich wegen der verschobenen Abreise am Sonntag weiter in Johannesburg auf die WM in den USA, Mexiko und Kanada vorbereitet.

Die Südafrikaner sollen am 11. Juni (21 Uhr MESZ) im Azteken-Stadion in Mexiko City das Eröffnungsspiel gegen Co-Gastgeber Mexiko bestreiten. "Wir setzen alles daran, dass die Vorbereitung der Mannschaft auf das Turnier planmäßig verläuft", hieß es im Statement des Verbandes. Nicht nur die Südafrikaner sind von derlei Problemen betroffen. Der Iran hat ebenfalls Schwierigkeiten, Visa zu erhalten. Die Klärung soll zeitnah erfolgen.

19:42 Uhr

Das ist Nagelsmanns WM-Testelf gegen Finnland

Julian Nagelsmann testet im ersten von zwei Vorbereitungsspielen für die Fußball-WM noch Alternativen. Der Bundestrainer gibt im Duell mit Finnland in Mainz (20.45 Uhr/ZDF und im ntv.de-Liveticker) Nathaniel Brown, Felix Nmecha, Lennart Karl und Deniz Undav eine Bewährungschance.

Zwei Wochen vor dem Turnierauftakt in Houston gegen Curacao steht wie erwartet der von Nagelsmann zur "Weltklasse-1b-Lösung" herabgestufte Hoffenheimer Oliver Baumann im Tor - Rückkehrer Manuel Neuer fällt wegen seiner Wadenprobleme aus. Vor Baumann verteidigen in Kapitän Joshua Kimmich, Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck drei der vier Spieler aus der etatmäßigen Viererkette. Der Frankfurter Brown darf für David Raum ran. In der Schaltzentrale im Mittelfeld ist Aleksandar Pavlovic gesetzt. Neben ihm darf der Dortmunder Felix Nmecha, von Nagelsmann mit dem Prädikat "Weltklasse" versehen, vorspielen. Auf der Zehn gibt Regisseur Jamal Musiala sein Comeback - der Münchner trug zuletzt am 23. März 2025 gegen Italien in der Nations League (3:3) das DFB-Dress.

Flankiert wird er von Karl rechts, der den Platz seines verletzt für die WM ausfallenden Bayern-Kollegen Serge Gnabry erhält, und "Wusiala"-Partner Florian Wirtz links. Weil "Neuner" Kai Havertz nach dem verlorenen Champions-League-Finale mit dem FC Arsenal gegen Paris Saint-Germain noch fehlt, stürmt Deniz Undav.

19:10 Uhr

Premiere für Klub: Bundesliga hat neue deutsche Meisterinnen

Die Handballerinnen der HSG Blomberg-Lippe haben erstmals die deutsche Meisterschaft gewonnen und damit den größten Erfolg der Vereinsgeschichte gefeiert. Blomberg gewann das entscheidende dritte Spiel der Finalserie gegen DHB-Pokalsieger Borussia Dortmund mit 30:26 (13:12), damit machte das Team auch die Teilnahme an der Champions League perfekt. Für die HSG ist es überhaupt der erste Titelgewinn seit der Gründung 1993, seit 2006 spielt das Team durchgehend in der Bundesliga.

Der entscheidende Sieg war zugleich der deutlichste in einer äußerst ausgeglichenen Serie, zuvor hatten beide Teams ihre Heimspiele jeweils mit 28:27 gewonnen. Heute ging die Spanierin Ona Vegue Pena mit sieben Treffern für die HSG voran, die deutsche WM-Silbermedaillengewinnerin Nieke Kühne und Nationalspielerin Farrelle Njinkeu folgten mit jeweils fünf Toren. Die Französin Deborah Lassource war mit acht Toren für Dortmund beste Werferin auf dem Platz. Beide Mannschaften hatten sich bereits im Final Four des DHB-Pokals gegenübergestanden. Das Halbfinale in Stuttgart hatte der BVB im März mit 35:32 für sich entschieden. Bei den Ligaduellen in der Hauptrunde gewann jedes Team sein Heimspiel.

18:19 Uhr

Zwei Bayern-Stars erhalten große UEFA-Ehre

Die Bayern-Stars Harry Kane und Michael Olise sind von den Technischen Beobachtern der Europäischen Fußball-Union (UEFA) ins Team der Champions-League-Saison gewählt worden. Spieler der Saison ist Chwitscha Kwarazchelia, der mit 17 Scorerpunkten maßgeblich am erneuten PSG-Triumph beteiligt war. Paris hatte gestern im Finale von Budapest 4:3 im Elfmeterschießen gegen Arsenal gewonnen und damit den Titel erfolgreich verteidigt. Auch dort zeigte Kwarazchelia seine Klasse: Der Georgier holte einen Foulelfmeter heraus, den Ousmane Dembélé (65.) zum 1:1 verwandelte. Zuvor hatte Kai Havertz (6.) die Londoner in Führung gebracht.

Im Team der Saison sind nur vier Teams vertreten. Vorne stürmt Königsklassen-Topscorer Kane (18) neben Dembélé. Olise spielt auf dem rechten Flügel, Kwarazchelia auf dem linken. PSG stellt insgesamt fünf Spieler: Auch Vitinha, Nuno Mendes und Marquinhos sind dabei. Die Arsenal-Profis Declan Rice, Gabriel und David Raya sowie Rechtsverteidiger Marcos Llorente von Atlético Madrid komplettieren das Team. Die Bayern waren im Halbfinale an PSG gescheitert. Arsenal schaltete auf dem Weg ins Endspiel Atlético Madrid aus.

17:39 Uhr

Olympiasiegerin wird zum Titelhamster bei der EM

Olympiasiegerin Darja Varfolomeev hat nach dem prestigeträchtigen Titel im Mehrkampf zwei weitere Einzel-Goldmedaillen bei der Europameisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik gewonnen. Die 19 Jahre alte Ausnahmeathletin sicherte sich am letzten Wettkampftag im bulgarischen Warna den Titel mit dem Ball und mit dem Band. "Ich bin sehr glücklich und hätte nicht gedacht, dass es heute noch einmal so gut läuft", sagte sie im Anschluss. "Ich habe mich sehr gut gefühlt und es hat mir viel Spaß gemacht, heute noch mal zeigen zu können, was ich drauf habe."

Mit dem Ball gelangen Varfolomeev in einer engen Titelentscheidung 29,550 Punkte. Mit dem Band schaffte die Deutsche sogar überragende 30,000 Punkte und ließ der Konkurrenz keine Chance. Mit dem Reifen verpasste Varfolomeev als Vierte (29,300 Punkte) nur knapp das Podium, mit den Keulen hatte sie angeschlagen die Qualifikation für das Gerätefinale verpasst. In der Teamwertung landete Deutschland auf Rang fünf.

17:20 Uhr

Rechts? Zentral? Kimmich nennt seine Lieblingsposition

Joshua Kimmich hat in seiner langen Karriere als Fußball-Profi wohl keine andere Frage so oft beantwortet wie die nach seinem richtigen Platz auf dem Platz. Und obwohl er immer wieder glaubhaft beteuerte, dass er gerne da spiele, wo ihn der jeweilige Trainer hinstelle, muss er sich immer wieder vorhalten lassen, dass er in Wahrheit ein Sechser sein möchte, nichts anderes - schon gar kein Rechtsverteidiger, wie jetzt bei der WM wieder in der deutschen Nationalmannschaft.

Also, Herr Kimmich: Welche ist denn nun wirklich, also ganz in echt, Ihre Lieblingsposition? "Rechtsverteidiger!", sagt der DFB-Kapitän in einem Verbandsvideo knapp, ohne eine Miene zu verziehen oder weitere Erklärungen. Thema beendet, weitermachen, hier gibt es nichts zu sehen.

16:29 Uhr

"Den klügsten": Was Rummenigge von PSG lernen will

Bayern Münchens früherer Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sieht im Weg von Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain ein Vorbild auch für den deutschen Rekordmeister. "Die Lehre für den FC Bayern ist nicht, dass man den teuersten Transfermarkt machen muss, sondern den klügsten", sagte der 70-Jährige der Mediengruppe "Münchner Merkur/tz". PSG sei erst richtig erfolgreich geworden, "als sie vom teuren Starensemble zur echten Mannschaft wurden", sagte Rummenigge am Tag nach dem erneuten Triumph der Franzosen in der Fußball-Königsklasse. Paris hatte sich am Samstag im Finale in Budapest im Elfmeterschießen gegen den FC Arsenal durchgesetzt und damit den Erfolg aus dem Vorjahr wiederholt. Mit den Superstars Lionel Messi, Neymar oder Kylian Mbappé im Kader war das zuvor lange nicht gelungen.

Aus Sicht des langjährigen Bayern-Machers sei das attraktivste Spiel dieser Champions-League-Saison die Begegnung zwischen den Münchnern und PSG im Halbfinale gewesen. "Das war Fußball in seiner schönsten Form", betonte der frühere Nationalspieler nach dem 4:5 aus Sicht der Münchner: "Dieses Spiel hat gezeigt, was in unserer Mannschaft steckt, und darauf müssen wir mit unserem Coach konsequent aufbauen." Die Bayern waren in der Vorschlussrunde am späteren Titelträger gescheitert.

15:49 Uhr

Medien: Glasner und Rangnick sollen italienischen Klub übernehmen

Im Rennen um den Trainerposten bei der AC Mailand gilt der Österreicher Oliver Glasner offenbar als Favorit. Der bisherige Coach von Crystal Palace, der sich nach dem Sieg in der Conference League vom englischen Klub verabschiedet hatte, soll laut der italienischen Sportzeitung "Gazzetta dello Sport" am Dienstag Gespräche mit der Führung des Traditionsklubs führen.

Für Glasner macht sich Medienberichten zufolge insbesondere Ralf Rangnick stark. Der aktuelle österreichische Nationaltrainer wird demnach als Kandidat für den Posten des Sportdirektors bei Milan gehandelt. Rangnick soll derzeit Gespräche mit dem österreichischen Verband über seine Zukunft führen. Das Ergebnis könnte auch Einfluss auf die Bemühungen der Rossoneri um Glasner haben.

Milan-Eigentümer Gerry Cardinale und Berater Zlatan Ibrahimović waren laut "Gazzetta" zuletzt nach Wien gereist, um mit Rangnick zu sprechen. Dessen Vertrag als Teamchef Österreichs läuft nach der Weltmeisterschaft 2026 aus, eine Verlängerung steht bislang aus.

15:04 Uhr

Die meisten Bundesliga-Profis glauben nicht an deutschen WM-Titel

Nur wenige Bundesliga-Profis trauen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) den Titel zu. Das ergab eine Umfrage des "Kicker", an der sich 199 Spieler beteiligten. Mit 39,7 Prozent tippten die meisten Befragten auf ein Viertelfinal-Aus des DFB-Teams, 16,1 Prozent sehen Deutschland im Halbfinale, 15,1 Prozent sogar nur im Achtelfinale. 

Immerhin 14,6 Prozent glauben an den Titel für die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Als künftigen Weltmeister sehen die Profis jedoch eher Frankreich (40,2 Prozent) und Europameister Spanien (26,6). 

Ausschlaggebend für Frankreich ist wohl die riesige Talentdichte: Bayerns Michael Olise (33,2 Prozent) wurde von seinen Bundesliga-Kollegen zum besten Offensivspieler der Welt gewählt, Arsenals Innenverteidiger William Saliba (18,6 Prozent) zum besten Verteidiger erklärt.

14:15 Uhr

Arsenal-Fans wollen trotz Final-Pleite feiern - Englands Premier schaltet sich ein

Nach der Niederlage im Finale der Champions League hat der britische Premierminister und Fan des FC Arsenal, Keir Starmer, seinen Verein getröstet. "Meister der Premier League und nur einen Hauch von europäischem Ruhm entfernt", schrieb Starmer bei X. "Eine Saison, auf die wir unglaublich stolz sein können." Der FC Arsenal war Paris Saint-Germain in Budapest im Elfmeterschießen unterlegen. Zuvor hatte der Londoner Verein nach 22 Jahren zum ersten Mal wieder den englischen Meistertitel geholt.

Das will die Mannschaft am Tag nach dem Finale mit einer rund neun Kilometer langen Parade im offenen Bus durch den Norden Londons feiern, zu der nach Schätzungen der Nachrichtenagentur PA bis zu einer halben Million Menschen erwartet werden. Nach einem Bericht von Sky News sind manche Fans bereits seit drei Uhr morgens auf den Beinen, um den besten Blick auf die Fußballstars zu erhaschen.

13:41 Uhr

Der nächste große Name bei den French Open ist raus

Die viermalige Turniersiegerin Iga Swiatek ist im Achtelfinale der French Open gescheitert. Die Polin verlor am Sonntag überraschend deutlich mit 5:7, 1:6 gegen die an Nummer 15 gesetzte Ukrainerin Marta Kostjuk. Zuletzt war Swiatek vor sieben Jahren so früh ausgeschieden, seit 2020 hatte sie immer mindestens das Viertelfinale in Paris erreicht.

Nach drei Triumphen in Serie war Swiatek 2025 im Halbfinale an der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka gescheitert. In diesem Jahr wollte die Polin nun in Paris unbedingt wieder zurück auf den Thron, arbeitete im Vorfeld auch mit dem Sandplatzkönig Rafael Nadal zusammen. Doch nach 1:39 Stunden Spielzeit verwandelte Kostjuk ihren ersten Matchball - und vergoss anschließend Tränen der Freude.

13:07 Uhr

Faire Geste nach Elfer-Drama: Arsenal-Kapitän zollt Gegner großen Respekt

Die faire Geste von PSG-Kapitän Marquinhos für Arsenals tragischen Elfmeterschützen Gabriel geht um die Welt. Auch beim Gegner kommt sie gut an. Arsenals Defensivspieler Gabriel verschoss den entscheidenden fünften Elfmeter und besiegelte das nächste Arsenal-Trauma. Während die Spieler und Betreuer von PSG auf den Platz rannten, um die Feierlichkeiten einzuläuten, ging Marquinhos zuerst zu seinem brasilianischen Landsmann, der am Boden zerstört war, um ihn zu trösten.

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Was für eine sportliche Geste. (Foto: dpa)

Arsenal-Kapitän Martin Odegaard lobte sein Gegenüber für diese Aktion. "Er ist ein Gentleman. Er ist wahrscheinlich einer der erfahrensten Spieler, die derzeit aktiv sind", sagte Odegaard über den PSG-Profi. "Er hat bereits beide Seiten eines solchen Finales erlebt und weiß, was wir gerade durchmachen.“

12:32 Uhr

Kapitel geschlossen? Bayern-Missverständnis Palhinha vor Blitz-Abgang

Die kurze und wenig erfolgreiche Zeit von Joao Palhinha beim FC Bayern könnte womöglich schon in den kommenden Tagen enden. Mittlerweile hängt der Transfer des Mittelfeldspielers nur noch von der Verhandlungsbereitschaft des Rekordmeisters ab.  Der portugiesische Mittelfeldspieler steht unmittelbar vor einem Transfer in seine Heimat zu Top-Klub Sporting aus Lissabon.  Wie die Sportzeitung "A Bola" berichtet, sind der Spieler und die Sporting-Bosse mittlerweile zu einer Übereinkunft gekommen. Es heißt, eine Einigung sei "praktisch erzielt"

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Damit bleibt allerdings immer noch ein großes Stück vom Kuchen: die Ablöseverhandlungen. Welchen Preis der FC Bayern für seinen aussortierten Profi aufruft, ist nicht bekannt. Was man weiß: Die Spurs aus Tottenham hatten eine Kaufoption über rund 30 Millionen Euro. Ob die Münchner in den Gesprächen mit Sporting nach- und einen Rabatt geben, ist unklar.

11:56 Uhr

Deutsche Boxerin verpasst Sensation gegen Rekord-K.o.-Maschine

Die Augsburger Boxerin Cheyenne Hanson hat die Sensation verpasst und sich im WM-Titelkampf der favorisierten Amanda Serrano geschlagen geben müssen. Nach zweieinhalb Minuten in der zweiten Runde entschied Serrano per technischem K.o. den Kampf für sich. Damit bleiben die beiden Gürtel der Verbände WBA und WBO im Federgewicht (bis 57,2 Kilogramm) bei der Boxerin aus Puerto Rico.

Serrano gewann im 54. Profikampf zum 49. Mal, mit dem 32. K.o. stellte die 37-Jährige den Rekord im Frauen-Boxen ein. Für Hanson war es im 18. Profikampf die dritte Niederlage.

10:40 Uhr

Arsenal-Trainer teilt bittere Havertz-Erkenntnis

Der FC Arsenal hat das Finale der Champions League möglicherweise auch verloren, weil die sichersten Schützen im Elfmeterschießen fehlten. Nach dem Fehlschuss von Gabriel war der K. o. der Gunners besiegelt. "Gabriel wollte die Verantwortung für den fünften Elfmeter übernehmen und hat damit in diesem Moment echten Mut bewiesen", erklärte Trainer Mikel Arteta nach der Partie.

Der Spanier gab zu: "Normalerweise wären Bukayo Saka, Martin Odegaard und Kai Havertz ohne Zweifel unsere Stamm-Elfmeterschützen, das ist klar." Da der Coach das Trio aber schon ausgewechselt hatte, mussten andere Verantwortung übernehmen. Der für Havertz eingewechselte Eberechi Eze verschoss ebenfalls. Havertz ist auch im DFB-Team nomineller Elfmeterschütze.

10:11 Uhr

Die sportlichen Schlagzeilen am Morgen

09:13 Uhr

Nach PSG-Sieg eskalieren Randale in Paris

Nach PSG-Sieg eskalieren Ausschreitungen in Paris

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Obwohl die französische Hauptstadt während des Champions-League-Finales zur Hochsicherheitszone wird, eskaliert die Lage in Paris. Es kommt zu Ausschreitungen und Straßenschlachten mit der Polizei. Landesweit werden hunderte Menschen festgenommen.

08:44 Uhr

DFB-Star im Interview: Musiala plant Tor per Playmobil

Jamal Musiala steht vor seiner zweiten WM-Teilnahme - ein Jahr nach seiner schweren Verletzung bei der Klub-WM in den USA. Im Interview mit Felix Görner spricht er über seinen Fitnesszustand, seinen kongenialen Partner Florian Wirtz und seinen Traum vom WM-Sieg.

Musiala plant per Playmobil-Figur Tor gegen Finnland

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07:35 Uhr

Ex-Trainer vor Rückkehr zu Eintracht Frankfurt

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt holt offenbar Trainer Adi Hütter zurück. Das berichtet Sky, auch der "kicker" schreibt von einer nahenden Einigung. Der Österreicher, der bereits von 2018 bis 2021 für die Hessen verantwortlich war, soll auf den Spanier Albert Riera folgen und einen Vertrag über drei Jahre erhalten.

Laut Sky ist die Unterschrift am Sonntag geplant. Der 56-jährige Hütter hatte in seiner ersten Amtszeit in Frankfurt unter anderem das Halbfinale in der Europa League und im DFB-Pokal erreicht, die Eintracht aber nach drei Jahren Richtung Borussia Mönchengladbach verlassen. Zuletzt war Hütter für die AS Monaco tätig, die er zweimal in die Champions League führte. Seit seiner Entlassung im Oktober 2025 ist Hütter vereinslos.

06:45 Uhr

Dembélé gibt Update nach Auswechslung

Weltfußballer Ousmane Dembélé hat den Franzosen gleich nach dem Triumph in der Champions League die ärgsten Sorgen mit Blick auf die bevorstehende WM genommen. Der Offensivspieler musste bei Paris Saint-Germains Finalsieg gegen den FC Arsenal angeschlagen vom Platz - zwölf Tage vor dem Start der WM in den USA, Mexiko und Kanada wäre eine Verletzung des Ausnahmespielers ein schwerer Schlag für Mitfavorit Frankreich gewesen.

"Es waren Krämpfe", sagte der Ballon-d'Or-Gewinner allerdings mit einem Lächeln bei Canal+, Grund zur Sorge bestand also schon am Samstagabend nicht mehr.

05:48 Uhr

Nach verlorenem CL-Finale: Chelsea mit fiesem Seitenhieb gegen Arsenal

Kurz nach Abpfiff des Champions-League-Finales setzte der FC Chelsea zum Diss an. Lokalrivale FC Arsenal unterlag im Elfmeterschießen Paris Saint-Germain und die Blues nahmen das zum Anlass für einen bösen Seitenhieb. Der Klub postete ein Bild mit der Champions-League-Trophäe und dem Hinweis: "Kommen Sie und besuchen Sie die Heimat der Trophäen in London." Interessierte Fans könnten an der Stadion-Tour in der Stamford Bridge teilnehmen.

Während Arsenal auf zwei verlorene Champions-League-Endspiele blickt, hat Chelsea den Titel bereits zwei Mal gewonnen, zuletzt 2021 - mit Torschütze Kai Havertz.